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Ungeheuerlich: Die Gründerin eines Anti-Extremismusprojekts kritisiert Aussagen des Kanzlers, darauf stoppt das Innenministerium die Finanzierung - trotz Protestes der Bundeszentrale für politische Bildung. Das belegen Dokumente, die Report Mainz vorliegen.

Nach Kritik an Kanzler-Aussage...
Bundesinnenministerium stoppt Fördergelder für Anti-Extremismusprojekt

Die Gründerin eines Anti-Extremismusprojekts kritisiert Aussagen des Kanzlers, darauf stoppt das Innenministerium die Finanzierung - trotz Protestes der Bundeszentrale für politische Bildung. Das belegen Dokumente, die <em>Report Mainz</em> vorliegen.

tagesschau.de
Hi I’m Ryan and I spent a month pooping in holes at -50c just to take a picture of a cat Here’s the cat: #mongolia #sonyalpha #wildlifephotography #conservation #pallascat #photography #travel
@cstross they're putting bugs in computers now!

↪️ 🔁 - ,,Die Union hat mit der negativen Fetischisierung einer angeblichen Verbots-, Moral-, Bevormundungs-, Genderzwangs- und Erziehungspolitik erst maßgeblich dazu beigetragen, dass der lebenskulturelle Hass auf alles Grüne, Woke, Diverse und Sensible vielen Deutschen inzwischen legitimer erscheint als scharfe Kritik an den Demokratieverächtern der AfD."

Dieter Schnaas in der WiWo

Quelle:
➡️ https://www.wiwo.de/politik/deutschland/tauchsieder-kein-wunder-dass-angela-merkel-mit-dieser-union-nichts-mehr-zu-tun-haben-will/29862590.html

#NeverForget

Merz und die CDU: Kein Wunder, dass Merkel mit dieser Union nichts zu tun haben will

Friedrich Merz steht zwei Parteien vor: einer prowestlichen Europapartei im Westen – und einer aggressiv-konservativen Nationalpartei vor allem im Osten. Seine Chancen als Integrationsbeauftragter stehen schlecht.

Wirtschaftswoche
Ist das die Rettung des Konzerns? VW will Produktion des Käfers wieder aufnehmen https://www.der-postillon.com/2024/09/vw-kaefer.html
Ist das die Rettung des Konzerns? VW will Produktion des Käfers wieder aufnehmen

Wolfsburg (dpo) - Kann dieser alte Kassenschlager Volkswagen aus der Krise retten? Wie der Unternehmensvorstand heute mitteilte, will VW di...

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Happy International Women's Day. 🏴

#Hungary opposition leader Péter Magyar:

Viktor Orbán is the first to invite the Russians to our country since János Kádár. We demand the immediate stop of external interference in the Hungarian elections!

According to information from several places, the Russian military intelligence (GRU) men have already arrived in Budapest for weeks, with the aim and mission to influence the outcome of the Hungarian election. The same thing was done before in Moldova.

It is quite unprecedented that the power that is about to fall wants to influence the Hungarian election with outside intervention for its own benefit.

Source: his FB (sigh…)

A lot of people talking about dumping Proton right now are misunderstanding what actually happened.

Feds were able to coerce the Swiss government to coerce Proton to hand over whatever data they had on an anonymous Stop Cop City email address, that was being investigated for terrorism.

That metadata included credit card details information for the account, which is very difficult to anonymize.

Proton offers cash payments to work around this obvious security flaw.

If you must pay for a Proton account for a radical project, pay with cash (you can mail it) or washed crypto (Monero -> Bitcoin).

All credit card payments are traceable, even to a privacy-focused company.

Your security model should not rely on a business to fight the state on your behalf.

Your email or VPN provider is not going to risk prison time for your $5/mo. It's just not going to happen, at least for anything commercial. Tuta and every other email privacy-focused email company will comply with court orders.

Trying to find the perfect email provider is a fool's errand. It doesn't exist.

You can however anonymize your useage of privacy friendly services like Proton, Tuta, or Mailbox by not entering your credit card number, phone number, name, personal email, or IP to that account.

Die Debatte um die #Vermögenssteuer ist in #Dänemark gerade ein heißes #Wahlkampfthema. Die Reaktion der Reichen in Dänemark hat Mathias Sindberg in Dagbladet Information hervorragend beschrieben:

Piep piep, reiche Leute

Das beste Argument für eine Vermögenssteuer ist die demonstrativ selbstbewusste und zutiefst antisoziale Reaktion der Reichen auf den Vorschlag einer Vermögenssteuer.

Panik, Entsetzen und ein völliger Mangel an Augenmaß haben sich in den letzten Tagen in der dänischen Oberschicht breitgemacht. 

An der Spitze stand Erling Daell, Eigentümer des in jeder Hinsicht gelben Baumarkts Harald Nyborg. Er nahm „einen für das Team“, wie er schrieb, und drohte damit, „alles wegzuziehen“, wenn die Linke und die Sozialdemokraten ihr Versprechen, eine Vermögenssteuer einzuführen, einlösen würden. „Alles“ ist hier als seine Milliarden zu verstehen, und „Team“ als die absolute wirtschaftliche Oberschicht Dänemarks.

Auch die prominenten Unternehmer Martin Thorborg und Jesper Buch haben sich dem Chor angeschlossen. „Kapital hat Beine“, schrieb Buch, und Thorborg möchte uns anderen „eine Sache“ „versprechen“: „Dass so gut wie alle Unternehmer, die Erfolg haben, sofort aus Dänemark wegziehen werden.“

Zugegeben, das Selbstmitleid der Reichen wirkt überraschend tief empfunden. Mit zitternder Stimme verglich der Millionär Leif Tullberg dies mit „jemandem, der kommt, dein Haus ausräumt und dein Geld stiehlt“.

Vor allem aber haben die Reichen ihre Kritik an der Vermögenssteuer als rein wirtschaftlichen Einwand dargestellt. Als eine Fahne, die sie zum Wohle aller gehisst haben. 
„Das ist kein ideologischer Aufruf. Es ist eine wirtschaftliche Realität“, schrieb Jesper Buch. Im Hinterkopf hört man den slowenischen Philosophen Slavoj Žižek, der mit seinem Lispeln dazwischenfunkt: „It is of course pure ideology.“

Gegenüber der Zeitung Berlingske formulierte es der ehemalige Nykredit-Chef Henning Kruse so, dass es ja die Reichen sind, „die alles ins Rollen bringen“.

Gefühl der eigenen Überlegenheit
Die Offensive der Oberschicht offenbart eine Art kollektiven Größenwahn. In aller Bescheidenheit glauben die Geschäftsleute selbst an die törichte Idee, dass der Wert der Gesellschaft vom einzelnen, tüchtigen Geschäftsmann geschaffen wird.

Dass Dänemark reich ist, liegt nicht an der hochqualifizierten Arbeitskraft, der sozialen Harmonie, dem Zusammenhalt, dem Vertrauen, der stabilen Regierungsführung, der geringen Korruption, der protestantischen Arbeitsmoral oder anderen naheliegenden Erklärungen. 

Nein, das Geheimnis sind die mutigen und weitsichtigen Einzelkämpfer. Dänemark ist reich, weil Erling Daell irgendwann die geniale Idee hatte, einen Baumarkt mit Waren von besonders schlechter Qualität zu eröffnen. Das hat er übrigens gar nicht getan. Er hat das Unternehmen von seinem Vater geerbt, der Harald Nyborg Anfang der 1980er Jahre gekauft hatte.

Die ganze Figur ist einer der heiligen Schriften des vulgären Liberalismus entnommen, dem Werk der Philosophin Ayn Rand „Und die Welt bebte“. Hier bricht die Gesellschaft zusammen, weil die Reichen, die Tatkräftigen und die Dynamischen streiken und vor den erstickenden Anforderungen der Gemeinschaft fliehen.
Das aufgeblasene Selbstbewusstsein der Reichen hat der Harvard-Philosoph Michael Sandel als „meritokratische Hybris der Eliten“ bezeichnet. Die Adligen der alten Welt wussten im Großen und Ganzen sehr wohl, dass es kein Ausdruck einer höheren Gerechtigkeit war, dass gerade sie um ein Vielfaches mehr Geld hatten als normale Menschen. Aus dieser Erkenntnis folgte auch ein Gefühl der Verpflichtung. 

Jesper Buch und Erling Daell bilden sich jedoch tatsächlich ein, dass es sowohl am gerechtesten als auch am besten für alle ist, wenn sich ein immer größerer Teil des gesellschaftlichen Wohlstands in den Händen einiger weniger an der Spitze konzentriert.
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NEU: Die CDU erhielt doppelt so viele Unternehmensspenden wie alle anderen Parlamentsparteien zusammen.

Das zeigen die neu veröffentlichten Rechenschaftsberichte zu 2024, dem Jahr des Ampel-Aus.

Die wichtigsten Infos: https://www.abgeordnetenwatch.de/recherchen/parteispenden/neue-liste-zeigt-wer-die-parteikassen-fuellt