🕊️ Wie war das Leben als politischer Häftling der Stasi?

Anlässlich des Jahrestags des Volksaufstands in der DDR am 17. Juni 1953 berichteten ehemalige politische Gefangene gestern Abend im 📍 DDR-Museum Pforzheim eindrucksvoll von Verfolgung, Haft und ihrem Leben unter der SED-Diktatur.

Landtagspräsident Thomas Strobl erinnerte daran, dass es den Menschen, die sich gegen das System erhoben haben, gelungen sei, „friedlich ein scheinbar übermächtiges und allgegenwärtiges System abzuschaffen – ein System, das keine Skrupel hat zu töten, zu foltern, einzuschüchtern und Misstrauen in seiner Bevölkerung zu säen – dazu gehört außerordentlicher Mut und tiefstes Vertrauen in seine Mitmenschen.“ Strobel betonte weiter, dass Freiheit niemals selbstverständlich sei:

💬 „Freiheit ist kein Zustand, der einmal erreicht und dann für immer gesichert ist. Sie ist eine Aufgabe. Jeden Tag neu.“

🖼️ Besonders bewegend: Die neu eröffnete Sonderausstellung „Gesichter der Erinnerung“. Sie zeigt Porträts von 100 ehemaligen politischen Gefangenen der DDR und macht ihre Schicksale sichtbar.
📅 Die Sonderausstellung ist noch bis Ende August 2026 zu sehen.

🙏 Danke an die Zeitzeuginnen und Zeitzeugen, die ihre Erfahrungen teilen und damit einen wichtigen Beitrag zur Erinnerungskultur und zur Stärkung unserer Demokratie leisten.

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/Team LandtagBW

@Landtag_BW eine Bitte an Herrn Strobl: reflektieren Sie mal Ihre Worte in Bezug auf Ihr Amt als ehem. Innenminister und das von Ihnen hofierte Unternehmen #palantir
Offensichtlich gibt es auch auf Ihrer Seite Nachholbedarf in Sachen Geschichte totalitärer Staaten und die Lehren, die man daraus ziehen kann.