Eigentlich sollte Kulturstaatsminister Wolfram Weimer seine Rollen als Minister und Unternehmer streng voneinander trennen. Nun lassen interne Mails, die der taz vorliegen, Zweifel wachsen.
Eigentlich sollte Kulturstaatsminister Wolfram Weimer seine Rollen als Minister und Unternehmer streng voneinander trennen. Nun lassen interne Mails, die der taz vorliegen, Zweifel wachsen.
Glaubt denn wirklich irgendjemand, dass er sich nicht mit seiner Frau über die Firma unterhält? Dass ein Treuhänder (ein "enger Vertrauter") irgendetwas unternimmt, ohne ihn zu fragen?
Meh.
warum sollte er das tun, er ist doch in einer C-Partei.
Da ist das doch schon fast Grundvoraussetzung für solch ein Ministeramt.
@tazgetroete @kerstenau oh nein, Korruption?
bei der CDU?
wer haette das auch nur erahnen koennen?!
(aufloesung: absolut jeder der mit diesen hamperln schon mal zu tun hatte)
Solche Diskussionen werden erst enden, wenn Politiker verpflichtet werden, ihre Arbeitszeit vollständig für die Interesse der Bürger einzusetzen.
Jede zusätzliche Nebentätigkeit, jedes zusätzliche Amt ist eine Quelle für Interessenskonflikte.
Die heute geltenden Regeln schaffen eine Art Mehrklassengesellschaft in der einige wenige über den restlichen Menschen stehen.
Demokratie erfordert Vertrauen in deren Repräsentanten.
#noKings #Klassengesellschaft #Glaubwürdigkeit