Ihr werdet es nicht glauben, aber es ist schon wieder Dienstag und damit #DNIPBriefing-Tag. Die heutigen Themen:

1️⃣ In einer konzertierten Aktion haben in Deutschland SPD, Linke und Grüne X verlassen. Als Begründung führen sie nicht ganz überraschend an:

"X ist in den letzten Jahren im Chaos versunken. Politische Debatten leben vom Austausch, der Menschen erreicht & informiert. X hingegen fördert zunehmend Desinformation. Deswegen nutzen wir diesen Account nicht mehr."
https://dnip.ch/2026/05/12/dnip-briefing-71-sali-und-tschuess/

DNIP Briefing #71: Sali und tschüss - Das Netz ist politisch

Die Redaktion präsentiert jeden Dienstag die Geschichten, die sie bewegt, aufgerüttelt oder zum Nachdenken angeregt hat. Heute u. a. mit Abschieden von

Das Netz ist politisch

Die Verlagerung der Social Media-Präsenz kommt primär Bluesky zu gute.

Auf X wie auch in verschiedenen deutschen Zeitungen wurde daraufhin den linken Parteien vorgeworfen, mit dieser Aktion X vollständig rechts-orientierten Stimmen zu überlassen, und sich dem Diskurs zu entziehen. Dieser Diskurs findet auf X allerdings seit Jahren nicht mehr statt. Algorithmen wie auch Funktionen stark darauf ausgelegt, laute und rechte Stimmen zu bevorteilen.
https://netzpolitik.org/2026/neue-welle-spd-linke-und-gruene-verlassen-musks-plattform-x/

SPD, Linke und Grüne verlassen Musks Plattform X

Nach langer Diskussion kehren SPD, Linke und Grüne der Plattform X gemeinsam den Rücken. Sie begründen diesen Schritt mit Chaos und Desinformation auf Elon Musks Netzwerk. Viele der Accounts machen bei Bluesky weiter.

netzpolitik.org
Dank den auf #Bluesky fehlenden empörungs-verstärkenden Algorithmen und intelligent gestalteter individueller Moderationstools erhalten Accounts, welche ausschliesslich provozieren wollen, kaum Reichweite. So scheint dann auch die Welle an rechts-orientierten Accounts aus dem AfD-Umfeld, welche in den letzten Tagen auf Bluesky aktiv wurden, weitgehend mit sich selbst und mit den eigenen Bots im Austausch zu stehen.
https://dnip.ch/2026/05/12/dnip-briefing-71-sali-und-tschuess/#In-Deutschland-sagen-SPD-Linke-und-Gruene-auf-X-Tschuess
DNIP Briefing #71: Sali und tschüss - Das Netz ist politisch

Die Redaktion präsentiert jeden Dienstag die Geschichten, die sie bewegt, aufgerüttelt oder zum Nachdenken angeregt hat. Heute u. a. mit Abschieden von

Das Netz ist politisch
Dies zeigt sich auch in einem Vergleich der Bubbles rund um die Accounts von NIUS, AfD, SPD und Grüne. Unter anderem wurden das Like-Verhalten ausgewertet und festgestellt, dass es null Überlappung zwischen den Top-20-Like-Zielen von NIUS/AfD einerseits und SPD/Grüne andererseits gibt. Die Follower-Gruppen bewegen sich in vollständig getrennten Ökosystemen — nicht nur bei den Follows, sondern auch bei der Interaktion mit Inhalten.
https://gist.github.com/clemensv/c8dccef144bffbc93a308524cab9f33d
Auffällige Follow-Muster auf Bluesky: Vier deutsche Accounts im Datenvergleich

Auffällige Follow-Muster auf Bluesky: Vier deutsche Accounts im Datenvergleich - README.md

Gist
Als Schutzmechanismus scheinen Moderationstools wie Blocklisten also gut zu funktionieren, und die fehlenden empörungs-verstärkenden Algorithmen verhindern, dass reine Provokationen in das jeweils andere Ökosystem überschwappt. Offen bleibt vorderhand, ob Bluesky eine Plattform für einen breiteren Diskurs werden kann (oder ob die Polarisierung bereits so weit fortgeschritten ist, dass ein konstruktiver Austausch kaum mehr möglich ist).
https://dnip.ch/2026/05/12/dnip-briefing-71-sali-und-tschuess/#In-Deutschland-sagen-SPD-Linke-und-Gruene-auf-X-Tschuess
DNIP Briefing #71: Sali und tschüss - Das Netz ist politisch

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Das Netz ist politisch
Unabhängig davon hat auch die EU-Kommission Tschüss gesagt zu Ex-Twitter: Das Ex-Twitter-Icon scheint still und heimlich aus dem Footer ihrer Seiten verschwunden zu sein, dafür das Mastodon-Icon dazugekommen.
https://mastodon.social/@randahl/116540290397080542

2️⃣ Nicht wirklich überraschend: Wenn die Pressestelle nicht nur offizielle, möglicherweise sogar langweilige, Statements nach Social Media postet, sondern mit den Leuten interagiert, dann interagieren Leute auch zurück.

Eigentlich sollte das niemand mehr wundern, aber gerade für die nutzer- statt algorithmengetriebenen Sozialen Medien wie Bluesky oder das Fediverse (inkl. Mastodon) ist das essenziell.
https://mastodon.social/@Aakerbeere/116515683072976171

3️⃣ 2019 versprach #Meta, End-to-end-Verschlüsselung für Nachrichten auf #Facebook und #Instagram einzuführen, und erklärte: „Die Zukunft ist privat“. 2023 wurde die Funktion dann im Facebook-Messenger bereitgestellt, später optional auch für Instagram-Messages.

Doch 2026 ist alles wieder anders, und die Zukunft zumindest bei Meta nicht mehr privat. Am 8. Mai wurde die durchgehende Verschlüsselung von Instagram-Messages weltweit deaktiviert.
https://dnip.ch/2026/05/12/dnip-briefing-71-sali-und-tschuess/#Instagram-sagt-zur-End-to-End-Verschluesselung-Tschuess

DNIP Briefing #71: Sali und tschüss - Das Netz ist politisch

Die Redaktion präsentiert jeden Dienstag die Geschichten, die sie bewegt, aufgerüttelt oder zum Nachdenken angeregt hat. Heute u. a. mit Abschieden von

Das Netz ist politisch

Begründet wird dies vom Unternehmen primär mit der geringen Nutzung, ins Feld geführt wird allerdings auch der Anspruch, Nachrichten-Inhalte auf für Kinder/Jugendliche ungeeignetes Material durchsuchen zu wollen. Und vielleicht ist die Zukunft in 2026 auch deswegen nicht mehr privat, weil auch den KI-Modellen von Meta langsam das Futter zum Trainieren ausgeht …

https://dnip.ch/2026/05/12/dnip-briefing-71-sali-und-tschuess/#Instagram-sagt-zur-End-to-End-Verschluesselung-Tschuess

DNIP Briefing #71: Sali und tschüss - Das Netz ist politisch

Die Redaktion präsentiert jeden Dienstag die Geschichten, die sie bewegt, aufgerüttelt oder zum Nachdenken angeregt hat. Heute u. a. mit Abschieden von

Das Netz ist politisch

Wer auf End-to-End-Verschlüsselung wert legt, kann im Meta-Universum weiterhin WhatsApp verwenden. Oder halt direkt Messenger wie #Signal oder #Threema, bei welchen Datenschutz das zentrale Merkmal darstellen.

Zur Erinnerung: Die KI ist Meta so wichtig, dass sie dafür ihre Nutzer:innen auch freudig Werbung für allerlei Internet-Betrügereien aussetzen. Wieso soll auch Ethik unnötig in die Quere kommen, wenn man 15 Milliarden pro Jahr verdienen kann.
https://dnip.ch/2025/11/11/dnip-briefing-48-betruegen-fuer-die-ki/

DNIP Briefing #49: Betrügen für die KI - Das Netz ist politisch

Die Redaktion präsentiert jeden Dienstag die Geschichten, die sie bewegt, aufgerüttelt oder zum Nachdenken angeregt hat.

Das Netz ist politisch

4️⃣ Wie das Internet Archive am 6. Mai ankündigte, gibt es neu auch einen Ableger des Archivs in der Schweiz, konkret in St. Gallen. Ähnliche Ableger gibt es bereits in Kanada und in der EU.

Gemäss der Webseite wird man sich in St. Gallen vor allem um die Archivierung von GenAI-Modellen kümmern sowie um den Erhalt von kulturell und/oder historisch relevanter Daten. Dazu ist auch eine Zusammenarbeit mit der Universität St. Gallen geplant.
https://internetarchive.ch/

5️⃣ Wer hätte das gedacht: Social-Media-Verbote für Jugendliche lösen nicht alle gesellschaftlichen Probleme (und beheben auch nicht die anderen Probleme der Plattformen).

Nun ist ein weiteres Problem aufgetaucht. Personen haben begonnen, Fake-Konten im Namen von Schülerinnen anzulegen und darüber andere Schülerinnen beleidigt. https://www.abc.net.au/news/2026-05-10/teens-alarm-social-media-ban-broome-assault/106642686

WA teens say anonymous 'alt' accounts used to bypass social media ban

Teenagers in Western Australia's north are calling for better social media regulation to prevent "alt" accounts from spreading malicious content. 

Das Problem, das die Plattformen sich viel Zeit nehmen, um beleidigende oder illegale Inhalte zu entfernen, wird nun verstärkt dadurch, dass es das Originalaccount nicht geben kann und Identitätsdiebstahl nochmals einfacher ist.
https://dnip.ch/2026/05/12/dnip-briefing-71-sali-und-tschuess/#Das-australische-Social-Media-Tschuess-hat-Nebenwirkungen
DNIP Briefing #71: Sali und tschüss - Das Netz ist politisch

Die Redaktion präsentiert jeden Dienstag die Geschichten, die sie bewegt, aufgerüttelt oder zum Nachdenken angeregt hat. Heute u. a. mit Abschieden von

Das Netz ist politisch
Auch die englische #Altersverifikation steht im Kreuzfeuer: Die angeblichen Kinderschutzmassnahmen würden von allen Bevölkerungsschichten zwingend invasive Identifikationen erfordern. Mozilla, Tor, Proton und viele andere mehr haben einen offenen Brief dagegen unterzeichnet, in dem sie diese Gefahren erläutern.
https://www.openrightsgroup.org/press-releases/companies-and-civil-society-warn-that-uk-is-undermining-open-web/
Companies and civil society warn that UK is undermining open web

Signatories of joint statement, including Mozilla, Tor and Open Rights Group, call on ministers to address root causes of online harm rather than pursue blanket access restrictions.

Open Rights Group

6️⃣ @matdevdug hat ein Loblied auf die fehlende Aufregung im #Fediverse geschrieben. Er berichtet über die ruhige Schönheit eines Platzes, auf dem die Leute einfach das Teilen, was sie wissen. Er freut sich über fehlende Werbung undkünstliche Aufregung. Und geniesst, wenn jemand mit 20 Jahren in Arktischer Politik nachts um 2 einen Thread schreibt, weil er sein Wissen teilen will.

Und schliesst mit den Worten:

«Das ist das Internet, welches mir 1996 versprochen wurde!»

https://matduggan.com/boy-i-was-wrong-about-the-fediverse/

Boy I was wrong about the Fediverse

I have never been an "online community first" person. The internet is how I stay in touch with people I met in real life. I'm not a "tweet comments at celebrities" guy. I was never funny enough to be the funniest person on Twitter. So when Twitter was accidentally purchased

matduggan.com
7️⃣ «Der Inhalt der Verordnungs­revision, die das Justiz- und Polizei­departement von SP-Bundesrat Beat Jans vorgelegt hat, erfüllt die kühnsten Überwachungs­träume von Autokraten. Der Bund will IT-Unternehmen nämlich dazu verpflichten, all ihre Nutzerinnen via Pass oder Telefon­nummer zu identifizieren und diese Daten sowie Nutzungs­daten auf Vorrat zu speichern.» So @adfichter vor ein paar Tagen im Republik-Artikel zum aktuellen Stand der #VÜPF-Vorlage.
https://www.republik.ch/2026/05/07/geheimer-ueberwachungsentwurf-der-bundesrat-hat-nichts-gelernt
Geheimer Überwachungs­entwurf: Der Bundesrat hat nichts gelernt

Nach Kritik an der neuen Überwachungs­verordnung versprach Justizminister Jans Nach­besserungen. Diese sind jedoch minim.

Republik
Die @digiges kämpft schon lange gegen die breite Überwachung von uns allen durch #BÜPF/VÜPF und Nachrichtendienstgesetz. Nach einem langjährigen Verfahren hat vor einigen Monaten das Bundesverwaltungsgericht bestätigt: Der Nachrichtendienst hält sich nicht an die Gesetze.
#NDG #Nachrichtendienstgesetz
https://dnip.ch/2026/01/27/dnip-briefing-57-souveraenitaet-fakten-fakes/#Kabelaufklaerung-Nachrichtendienst-will-legal-werden
DNIP Briefing #57: Souveränität, Fakten, Fakes - Das Netz ist politisch

Die Redaktion präsentiert jeden Dienstag die Geschichten, die sie bewegt, aufgerüttelt oder zum Nachdenken angeregt hat. Heute u.a. mit Souveränität,

Das Netz ist politisch

Eben diese @digiges schreibt zur geplanten #VÜPF-Verschärfung:

«Der Bundesrat verunmöglicht erfolgreiche datensparsame Geschäftsmodelle, die auf sichere Kommunikation setzen. Es wäre definitiv das Ende von erfolgreichen Unternehmen wie Threema oder Proton in der Schweiz.»

Das läuft allen Bestrebungen zur Digitalen Souveränität zuwider, wenn wir die erfolgreichen IT-Firmen aus dem Land ekeln.
#DigitaleSouveränität
https://dnip.ch/2026/01/27/dnip-briefing-57-souveraenitaet-fakten-fakes/

DNIP Briefing #57: Souveränität, Fakten, Fakes - Das Netz ist politisch

Die Redaktion präsentiert jeden Dienstag die Geschichten, die sie bewegt, aufgerüttelt oder zum Nachdenken angeregt hat. Heute u.a. mit Souveränität,

Das Netz ist politisch

7️⃣ Wer kennt sie nicht, diese in Felder zerlegten Bilder, in denen man Busse, Fussgängerstreifen oder Hydranten erkennen muss. Dies sind Captchas, mit denen Menschen von Bots unterschieden werden sollen. Aber die Entwickler hinter den Bots haben schon vor Jahrzehnten begonnen, automatische KI-basierte #Captcha-Löser zu entwickeln, damit sie doch zu ihren Daten oder Online-Konten kommen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Captcha

Captcha – Wikipedia

Google betreibt schon lange einen Captcha-Dienst. Dieser soll nun KI-sicherer gestaltet werden. Eigentlich eine gute Idee, aber mit einem weiteren Rückschlag für die Privatsphäre.

Schon die bisherigen Captchas hatten die Nebenwirkung, dass man mit aktivierten #Google- #Tracking-Cookies deutlich weniger davon sah. Wer also nicht sein ganzes Surfverhalten mit Google teilen wollte, wurde mit mehr #Captcha-Aufforderungen „bestraft“.
https://dnip.ch/2023/12/20/tracking-nein-danke/

Tracking, nein danke! - Das Netz ist politisch

Die vergangene Woche war Tracking durch Webseiten ein Dauerthema. Niemand scheint unseren Willen nach Privatsphäre respektieren zu wollen. Da muss doch

Das Netz ist politisch
Das neue System zeigt keine zerstückelten Bilder oder verzogenen Wörter, sondern einen QR-Code. Diesen muss man mit einem Mobiltelefon scannen, auf welchem man mit seinem Google-Konto eingeloggt ist. Damit wird eine noch viel stärkere Verbindung zwischen dem eigenen Google-Konto und der besuchten Webseite hergestellt.
#QRCode
https://dnip.ch/2026/05/12/dnip-briefing-71-sali-und-tschuess/#Nur-mit-Google-Konto-sagst-du-Grueezi

Das System erzwingt damit aber auch, dass jede:r einzelne von uns ein Google-Konto anlegen (und regelmässig nutzen) muss, wenn wir noch online bleiben wollen. Und natürlich immer ein Mobiltelefon dabei haben müssen.

Und mutmasslich wird das System auch nicht mit Android-Handys funktionieren, die ein alternatives Betriebssystem nutzen, wie z. B. #GrapheneOS, welches auf Datenschutz und IT-Sicherheit getrimmt ist.
https://www.digitale-gesellschaft.ch/2026/02/26/android-ist-bedroht-google-will-unsere-smartphones-abriegeln-android-wird-eine-geschlossene-plattform/

Android ist bedroht: Google will unsere Smartphones abriegeln

Google schränkt den Zugang zu Apps ein und versucht so, Android – historisch ein offenes System – in eine streng kontrollierte Plattform zu verwandeln. Damit baut Google seine ohnehin schon übermässige Macht weiter aus. Diese Entwicklung gefährdet freie Software, unabhängige Alternativen und die Nutzungsfreiheiten auf unseren Smartphones. Sie stellt ein ernsthaftes Risiko für unsere digitalen Dienste und die Souveränität der Schweiz dar. Die Digitale Gesellschaft wehrt sich dagegen.

Digitale Gesellschaft

8️⃣ KI-Modelle und -Agenten können mit sogenannten «Skills» mit zusätzlichen Fähigkeiten versehen werden. Beispielsweise kann man vielen dieser KI-Umgebungen Textdateien hinterlegen, in denen zusätzliche Prompts stehen, die dann bei Bedarf genutzt werden. So kann man Aufgaben an die KI wiederverwendbar hinterlegen.

https://dnip.ch/2026/05/12/dnip-briefing-71-sali-und-tschuess/#Auch-KI-Agenten-sollten-in-die-Lehre

Passend dazu die Aussage des wissenschaftlichen Dienstes des europäischen Parlaments:

"Wer Kinder ausschließen will, muss Anonymität verbieten"

(Und die Tech-Firmen freuen sich über jede Identifikationspflicht (➡️ Wertvolleres Profil) und jede Kinderabschottung (➡️ keine Änderungen an ihren Einnahmequellen durch Erwachsene nötig, auch nicht an den umstrittenen oder bekannt schädlichen))

https://netzpolitik.org/2026/wissenschaftlicher-dienst-des-ep-wer-kinder-ausschliessen-will-muss-anonymitaet-verbieten/

Wer Kinder ausschließen will, muss Anonymität verbieten

VPNs sind ein Schlupfloch für Jugendliche, um Social-Media-Verbote zu umgehen. Das konstatiert eine Analyse des Wissenschaftlichen Dienstes des Europäischen Parlaments. Er stellt deshalb eine Personalausweispflicht für die VPN-Nutzung in den Raum. Dabei sind Werkzeuge zur Identitätsverschleierung wichtige Bestandteile einer Demokratie.

netzpolitik.org