
Das Wirtschaftsministerium hat beim EnBW-Konzern Vorschläge bestellt, die Batteriespeicher gegenüber Gaskraftwerken benachteiligen würden. Im Lobbyregister wurde das erst nach Anfrage des SPIEGEL vermerkt.
Exklusive Lobby-Recherchen findet ihr auch auf abgeordnetenwatch - u.a.:
AfD-Abgeordnete verschwieg Finanzierung von Querdenker-Reise nach Kanada
https://www.abgeordnetenwatch.de/recherchen/nebentaetigkeiten/eu-abgeordnete-anderson-afd-verschwieg-finanzierung?pk_campaign=SoMe_enbw-lobbypapier-reiche.

Ihre Entscheidungen lassen Aktien steigen oder fallen – doch wo ihr eigenes Geld liegt, bleibt meist verborgen. Nur zwei Kabinettsmitglieder legen offen, wo sie investieren. Und was wurde aus den 150.000 Aktien des Kanzlers an einem Zughersteller? Von Tania Röttger und Martin Reyher
@a_watch
Ich finde alle Bundespolitikerinnen sollten dazu gesetzlich verpflichtet sein alle Aktienbesitze offenzulegen. Nicht die Höhe der Anlage, aber von welchem Unternehmen man Anteile hat. So kann Korruption und Lobbyarbeit die in die eigene Tasche geht richtig gut nachvollzogen werden.
Kann ja nicht sein, dass eine Wirtschaftsministerin Anteile an Fossilunternehmen hat und dann Politik für ihre eigene Tasche macht anstatt für das Wohlergehen des Volkes!
Dobrindt sogar zu seiner familiären Vergangenheit, damit niemand weißt woher seine Ausländermaut damals schon kam ...
Skrupelloser Haufen.
@a_watch In den USA kann man es fast live verfolgen, wie getradet wird… Schland ey!