Bei #Benzin und #Diesel auf #Steuer zu verzichten, ist doch total bekloppt!

Gerade gestern sagte mir mein #Autohändler, dass in den vergangenen Wochen sogar Leute bei ihm #EAuto anfragen, die sich noch bis vor Kurzem vehement dagegen gewehrt haben. Die merken das jetzt im eigenen Geldbeutel - und dann kommen sie auch auf die Idee, dass #Verbrenner doch Mist sind. Und dann kommt die #Regierung und macht diesen Impuls der hohen #Spritpreise wieder kaputt. 🤦

#Tankrabatt

https://www.spiegel.de/politik/deutschland/entlastungpaket-der-bundesregierung-oekonomen-ueben-scharfe-kritik-a-ae3f92d0-9d04-4e61-b685-70b88d36e726

Falsche Anreize, Mitnahmeeffekte: Ökonomen zerpflücken Entlastungspaket

Die von der Regierung angekündigten Steuersenkungen für Benzin und Diesel sollen schnell kommen – aber von Ökonomen hagelt es Kritik. Und auch in SPD und CDU sind die Entlastungspläne umstritten.

DER SPIEGEL

@AndreasEsch Ich sag mal so: Die Firma Baumüller aus Nürnberg ist Experte für Elektromotoren und rüstet auch Fahrzeuge um. Die haben kein Interesse daran, dass Mercedes oder MAN direkt E-Mobilität anbieten.

Der lauteste Gegner der Elektromobilität ist Markus #Söder. Und dessen Frau heißt zufällig mit Nachnamen Baumüller.

Folge dem Geld, lande bei der #Union und vieles ergibt auf einmal Sinn.

@flx @AndreasEsch
Wobei der #foodblogger aus #muenchen / #Bayern mit der Firma seiner Gattin wohl eher unter ferner liefen gelistet sind wenn es um E-Antrieb geht. Egal bei welchem Thema, er gibt einfach nur gerne den #donquichotte am #stammtisch um von echter #Kompetenz abzulenken.
#csu
@flx @AndreasEsch darum geht es. Jetzt den Impuls weg vom Verbrenner dämpfen.
@AndreasEsch Und daran sieht man auch, wie bescheuert die Leute denken - die Motivation zu einem Umdenken geht offensichtlich ALLEIN nur über das Geld.

@AndreasEsch In diesem Sinne darf man glaube ich recht zuversichtlich sein, dass die Steuersenkung gar nicht allzu stark zu Buche schlägt. Es ist davon auszugehen, dass sich (wie in solchen Fällen mittlerweile üblich) die Mineralölkonzerne einen nicht unwesentlichen Teil der Vergünstigung einstreichen, anstatt sie an die Kundinnen und Kunden weiterzugeben.

Ob der Staat in der aktuellen Lage die Konzerne durch diese Maßnahme nun zwingend noch mehr verwöhnen muss, ist natürlich eine andere Frage.