Kreuzeiche goes ELF | Stadt Reutlingen

Smart City Index 2023 | Bitkom e. V.

Der Smart City Index ist das Digitalranking der deutschen Großstädte. Expertinnen und Experten der Bitkom Research haben dafür in fünf Themenbereichen 12.717 Datenpunkten erfasst, überprüft und qualifiziert – von Online-Bürger-Services über Sharing-Angebote für Mobilität und intelligente Ampelanlagen bis hin zur Breitbandverfügbarkeit. Erstmalig wurde in diesem Jahr auch der Bereich Bildung untersucht. Die Ergebnisse sind für jede Stadt einzeln abrufbar.

Bitkom e. V.
Schmähungen statt Lob: Bissige Werbung stößt Reutlingen bitter auf

Reutlingen ist verärgert. Seit einigen Tagen prangen in der Stadt Plakate wie: "Leben, wo keiner Urlaub macht." oder "Wie immer hier: Es geht nix." Dahinter steht nicht etwa ein Scherz, sondern eine offizielle Werbeaktion der Stadt selbst. Der Witz zündet nur bedingt.

n-tv NACHRICHTEN
Stage

Datenschutzkonforme Social Wall

Smart City Index 2024 | Bitkom e. V.

Der Smart City Index ist das Digitalranking der deutschen Großstädte. Expertinnen und Experten der Bitkom Research haben dafür 2024 in fünf Themenbereichen 13.284 Datenpunkte erfasst, überprüft und qualifiziert – von Online-Bürger-Services über Sharing-Angebote für Mobilität und intelligente Ampelanlagen bis hin zur Breitbandverfügbarkeit. Die Ergebnisse sind für jede Stadt einzeln abrufbar.

Bitkom e. V.

@reutlingen der #GEA-Artikel* bringt es ans Licht : "100 Punkte für das Geodatenportal" in der Kategorie #IT und #Kommunikation. Leider wurde die Aktualität der Daten nicht geprüft, oder hinterfragt, warum eine Bereitstellung als #OpenData für #OpenStreetMap kategorisch abgelehnt wird. (Wer geht als Nutzer schon auf die Homepage, wenn er eine app https://wiki.openstreetmap.org/wiki/Comparison_of_Android_applications für seine Interessen hat ? 🙄)

*leider hinter #paywall https://www.gea.de/reutlingen_artikel,-27-pl%C3%A4tze-gestiegen-was-in-reutlingen-digitaler-wurde-_arid,6951356.html

#Bitkom #Reutlingen #KreativeStatistik

Comparison of Android applications - OpenStreetMap Wiki

@reutlingen laut demselben #GEA Artikel gibt es offenbar keine Punkte im #SmartCity Index für die #Reutlinger #Digitalszene, da es keine gäbe. Merkwürdig, dass allein das Thema #Linux in #Reutlingen @LUG_Reutlingen nur auf #Mastodon schon 100 follower 📊 hat. Liegt es vielleicht doch eher an #Ignoranz * ? 🤔

* 🙈🙉🙈 https://die-partei.social/@Thilo/113165450008382817

#OpenData #OpenStreetMap #Neuland #KreativeStatistik

:die_partei: Thilo (@[email protected])

Lippenbekenntnisse in @[email protected] : "#Partizipatives Stadtmarketing heißt das Stichwort, das eine große Rolle spielt." ➡️ Vorschlag Infoseite "Wie und wozu trage ich mich in #OpenStreetMap ein" für #Einzelhandel und #Gastro abgelehnt. Das sei ein "Kartendienstleister" 🤦‍♂️ https://www.reutlingen.de/stadtmarke Herausgabe der #Geodaten für #WiFi hotspots : abgelehnt, die seien nicht aktuell. Nächstes Jahr wieder melden 🖕 https://www.reutlingen.de/Freies-WiFi #OpenData #Reutlingen #Neuland #Digitalisierung #Keck

Die PARTEI Mastodon

@reutlingen Treffen des @LUG_Reutlingen 📆 Freitag, 13.12.2024, 🕗 20:00 h : #LUG-Treffen 🐧, Stammtisch im Café #Nepomuk https://nepomuk-reutlingen.de/kulinarik/speisekarte : Hilft gegen die #Ignoranz 🙈🙉🙈 gegenüber der #Digitalszene in #Reutlingen https://lug-reutlingen.de/de-V.pl/Veranstaltungen

#Linux #Digitalisierung #Neuland

Speisekarte - Nepomuk Reutlingen

Wir haben eine vielseitige Speisekarte - überwiegend vegetarische, aber auch vegane Spezialitäten sowie klassische Fleischgerichte sind hier zu

Nepomuk Reutlingen
Erfahrungen eines Open-Source-Vorreiters in der öffentlichen Verwaltung

Schwäbisch Hall ist eine FOSS-Vorzeigekommune: Dort setzt man Open Source seit zwei Jahrzehnten konsequent ein. Das Linux-Magazin fragte den IT-Leiter der Stadt nach seinen Erfahrungen. Von Schwäbisch Hall könnte sich manche Stadtverwaltung abgucken, wie eine Migration hin zu freier Software in der Verwaltung funktioniert. Dennoch ist man auch in Schwäbisch Hall sehr an Erfahrungsaustausch interessiert. Dass es dafür bislang noch keine bundesweite Plattform gibt, bedauern die Württemberger sehr. Unser Gesprächspartner Michael Höfner ist Leiter der IT-Abteilung der Stadt Schwäbisch Hall. Der 38-Jährige hat die Abteilung zum Juli 2021 übernommen. Als Abteilungsleiter ist er zuständig für die knapp 500 Linux-basierten PC-Arbeitsplätze, das Rechenzentrum mit über 200 Servern und die gesamte IT-Infrastruktur der Stadt. Höfner hat in Mannheim Informatik studiert und arbeitete zuvor unter anderem als Rechenzentrumsadministrator sowie IT-Projektleiter und Programmmanager in der Pharmaindustrie. Linux-Magazin: Schwäbisch Hall ist ja einer der Vorreiter für Linux in der öffentlichen Verwaltung. Vielleicht können Sie zunächst noch einmal kurz zusammenfassen, was die Stadt bis heute erreicht hat und was noch ansteht? Michael Höfner: Seit über 20 Jahren laufen bei der Stadt Schwäbisch Hall alle Clients konsequent unter Linux. Dieses Alleinstellungsmerkmal zeichnet Schwäbisch Hall im kommunalen Umfeld aus. Hinzu kommt, dass wir auf ein zentrales Open-Source basiertes ID-Management setzen. Als Office-Suite benutzen wir LibreOffice, unser Dateimanagement funktioniert über eine Nextcloud, und die Groupware basiert auf Open-Xchange. Zusätzlich betreiben wir ein Ticket-System auf OTRS-Basis und ein Wiki für das Intranet. LM: Eine Hürde beim Wechsel zu Linux in der Verwaltung sind Fachanwendungen, die meist nicht ohne Weiteres unter Linux laufen. Die Lösungen reichen von der Neuentwicklung über den Windows-Emulator Wine bis zu Applikationen in Containern oder Webanwendungen. Welchen Weg ist Schwäbisch Hall gegangen, und was würden Sie empfehlen? MH: Wir bevorzugen im allgemeinen plattformunabhängige Lösungen. Sollte das einmal nicht möglich sein, betreiben wir Windows-basierte Anwendungen stattdessen in unserer Citrix-Farm oder mittels Terminalserver. Wegen ihrer Ressourcenoptimierung setzen wir auch Container ein, doch lassen sich die wenigsten Fachanwendungen auf diese Weise betreiben. Es gibt von Bund und Land kaum Unterstützung für plattformunabhängige Lösungen, was den Betrieb der Fachanwendungen zu einer Herausforderung macht. Es gibt in der Regel keine pauschale Lösung, in vielen Fällen steht eine Einzelfallentscheidung an. LM: Was könnten der Bund oder das Land denn konkret tun, um Sie bei der Migration hin zu plattformunabhängigen Lösungen besser zu unterstützen? MH: Es wäre für uns eine große Hilfe, wenn Bund und Länder große Unternehmen mit Quasi-Monopolstatus, auf deren Hard- und Software die Verwaltungen angewiesen sind, dazu anhalten würden, die Entwicklung plattformunabhängiger Lösungen zu unterstützen. Das stellt aus meiner Sicht einen zwingenden ersten Schritt auf dem Weg zur vollumfänglichen digitalen Souveränität dar. LM: Ein Dauerthema bei einer Migration weg von Windows ist der Datenaustausch mit Partnern, die ihrerseits weiter das Microsoft-Betriebssystem einsetzen. Wie haben Sie dieses Problem gelöst? MH: Da LibreOffice die Microsoft-Office-Formate einlesen und ausgeben kann, haben wir hier keine relevanten Probleme. Wie man weiß, kann jedoch selbst der Datenaustausch zwischen den verschiedenen Versionen der MS-Office-Suite Probleme bereiten, Stichwort Formatierungen. So etwas gibt es natürlich auch hier. Aber im Allgemeinen kann man sagen, dass […]

Linux-Magazin

#OpenDesk : #OpenSource Office- und Kollaborationssuite, die zentrale Funktionen für den digitalen Arbeitsalltag in einer webbasierten Lösung bündelt – von Dokumentenbearbeitung und Wissensmanagement bis hin zur digitalen Zusammenarbeit, Projektmanagement und sicherer Dateiverwaltung https://bmds.bund.de/themen/digitale-souveraenitaet/digitale-souveraenitaet-in-der-oeffentlichen-verwaltung/souveraener-arbeitsplatz

#DigitaleSouveränität #DID #DUT #Reutlingen #Neuland

Souveräner Arbeitsplatz - Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung

Künftig können private IT-Dienstleister unbürokratisch eigene #openDesk-Angebote aufbauen. Das Onboarding der Vertriebspartner ist ab Herbst 2026 geplant https://www.zendis.de/newsroom/presse/vertriebspartnerprogramm-update
openDesk Vertriebspartnerprogramm in Q1 2026

Die Ausschreibung der Vermarktungslizenzen für die Office- und Kollaborationssuite openDesk verzögert sich. Statt November 2025 ist nun das Ziel, die Lizenzen im ersten Quartal 2026 auszuschreiben.

ZenDiS