Bitkom-Umfrage: KI spaltet Deutschland zwischen Begeisterung und Ablehnung (HOMBURG1)
Bitkom-Umfrage: KI spaltet Deutschland zwischen Begeisterung und Ablehnung (HOMBURG1)
🚨 Neuigkeiten zu KI & Europa: Bitkom hat den EU-Dialog zum AI Act kommentiert.
💡 Wichtigster Punkt: Ein ausgewogenes Regelwerk ist gefragt – fördern von Innovation + klare Vorgaben für Transparenz, Risikobewertung und Grundrechte.
⚖️ Für KMU: Praktische Übergangsfristen & kleinere Pflichten nötig, um Wettbewerbsfähigkeit zu sichern.
👉 Deutschland will mit starken Standards im Binnenmarkt mitspielen!
In dem (...) Gesetzentwurf zur Stärkung der #Cybersicherheit sieht der Digitalverband #Bitkom zwar “eine Reihe guter Ansätze,mit denen die Cybersicherheit für Wirtschaft, Verwaltung u Gesellschaft verbessert werden kann”, äußert aber auch Kritik. (...)
Besonders kritisch sind die neuen Eingriffsbefugnisse für BP und #BKA, die faktisch sogenannte #Hackback|s ermöglichen, also Maßnahmen, bei denen(...) mit einem Gegenangriff auf das System des Angreifers beantwortet wird.
https://www.linux-magazin.de/news/bitkom-kritisiert-gesetzentwurf-zur-staerkung-der-cybersicherheit/

In dem vom Bundeskabinett beschlossenen Gesetzentwurf zur Stärkung der Cybersicherheit sieht der Digitalverband Bitkom zwar “eine Reihe guter Ansätze, mit denen die Cybersicherheit für Wirtschaft, Verwaltung und Gesellschaft verbessert werden kann”, äußert aber auch Kritik. So erklärt Susanne Dehmel, Mitglied der Bitkom-Geschäftsleitung: “An entscheidenden Stellen schießt der Entwurf jedoch über das Ziel hinaus. Besonders kritisch sind die neuen Eingriffsbefugnisse für Bundespolizei und BKA, die faktisch sogenannte Hackbacks ermöglichen, also Maßnahmen, bei denen eine Cyberbedrohung mit einem Gegenangriff auf das System des Angreifers beantwortet wird. Weil sich Cyberangriffe technisch häufig nicht zweifelsfrei zuordnen lassen und Täter falsche Spuren legen, drohen unbeteiligte Dritte getroffen zu werden. Dadurch wird die Sicherheit im Internet insgesamt geschwächt. Problematisch ist darüber hinaus die geplante breite Pflicht, sogenannte sicherheitsrelevante technische Informationen an das BSI weitergeben zu müssen. Diese werden durch private Cybersicherheitsunternehmen unter erheblichem Aufwand erhoben und bereits zur Stärkung der Cyberabwehr in Deutschland genutzt. Die Pflicht zur Datenweitergabe kann dazu führen, dass weniger Akteure in solche Fähigkeiten investieren. Damit würde der Cybersicherheitsmarkt geschwächt.” Eine stärkere Cybersicherheit ließe sich vor allem durch Prävention, resiliente Strukturen und enge Kooperation entlang der digitalen Lieferkette erreichen. Darauf gelte es ab jetzt im parlamentarischen Verfahren hinzuwirken. Dagegen erzeugten gesetzliche Eingriffsbefugnisse erfahrungsgemäß auf beiden Seiten hohen bürokratischen Aufwand, ohne im Einzelfall die wirksamste Antwort zu liefern. Weitreichende Eingriffe sollten deshalb auf klar umrissene Ausnahmesituationen begrenzt und so ausgestaltet werden, dass sie verhältnismäßig, technisch sicher und insbesondere praktisch umsetzbar seien.
Bitkom äußert sich zu den EU‑Trilogverhandlungen zum AI Act:
- Regulierung muss Bürgerrechte schützen + Innovation fördern.
- Klare Haftungsregeln und technische Transparenz sind essenziell für faire Wettbewerbsbedingungen deutscher Unternehmen.
- Praxisnahe, fundierte Vorgaben statt vager Vorgaben.
#AIAct #Bitkom #DigitalSouveränität #TechPolicy #EURegulation
GDPR: Almost three-quarters of companies find German data protection excessive
10 years after coming into force, GDPR requirements are well established. But many companies now find the effort involved to be excessive.
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10 Jahre nach Inkrafttreten sind die DSGVO-Vorgaben laut einer Umfrage bei den Firmen gut verankert. Aber den Aufwand dafür finden viele inzwischen übertrieben.
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Bitkom-Präsident Ralf Wintergerst fordert eine Ausrichtung der Künstlichen Intelligenz (KI) am Gemeinwohl. Der "Rheinischen Post" sagte Wintergerst, Künstliche Intelligenz müsse dem Menschen dienen und damit auch dem Gemeinwohl.
Nutzer zahlen immer mehr für KI
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