am Handelsblatt gebäude wehen nun die Rote und schwarze fahne nebeneinander und die Marx Büste wird gerde geschlagen.
ich lache hart !!!
@steffensmile @ewolff @moppi das ist nicht im Sinne der Wirtschaft, sondern einiger weniger unternehmen.
Ich weiß. Nur in Deutschland nennt sich solche Politik nicht Oligarchie oder Kleptokratie sonder gute Wirtschaftspolitik.
Das als "Links" zu framen ist auch spannend.
,, Teure Energie ist schmerzhaft und doch in vielerlei Hinsicht heilsam. Der naheliegendste Beweis dafür ist der Boom bei erneuerbaren Energien, der sich gerade zeigt: Der Energiekonzern Eon etwa hat im März sowohl bei Privatleuten als auch bei Unternehmen eine so hohe Nachfrage nach Photovoltaik verzeichnet wie zuletzt 2023. Jeder Verbraucher, der sich heute grüne Alternativen sucht, ist in der nächsten Öl- und Gaskrise resilienter.
Wer Klimaschutz als vergleichsweise nachrangiges Thema betrachtet, kann auch anders argumentieren: Hohe Ölpreise tragen auch dazu bei, Raffinerien am Leben zu halten, die sich hierzulande immer schwerer tun. Solange Deutschland und Europa im Ernstfall verteidigungsfähig sein wollen, sollten sie jene, die den nötigen Treibstoff produzieren, nicht vollends um ihre Wirtschaftlichkeit bringen. ,,
OK
@c_th1 leider muß es wohl so laufen, ja. Das kleine Uruguay hat's vorgemacht, die taz hatte vor ca. 1½ Jahren darüber berichtet:
„Mit Klimawandel keinen überzeugt“
Der Physiker Ramón Méndez hat Uruguay unabhängig von Öl und Gas gemacht. Gewirkt hätten vor allem wirtschaftliche Argumente.
@pantaRhei
Schade dass wir keine wirtschaftskompetente Partei in der Regierung haben
also eigentlich habe Ich nur den Artikel zitiert,
aber bei dem Thema
möchte Ich dir(euch)
die Podcastfolge 5 von Kennzeichen-E Empfehlen...
Daran ist nichts "linksradikal", sondern tiefstes marktliberales Denken.
Es ist Preissignal-Fetischismus und absolut kein Widerspruch zum Kapitalismus – das ist Kapitalismus wie in sich die FDP wünscht.
Gleichzeitig passt es aber auch ins Weltbild der Grünen-Wähler, die oft sehr gut situiert sind und nicht unbedingt auf das Auto angewiesen sind – oder sowieso ein E-Auto mit Solarstrom vom eigenen Dach fahren.
Wer im Niedriglohnsektor arbeitet, pendelt aber oft zwangsläufig mit dem Auto und zahlt die "heilsamen" Preissignale schlicht aus dem Existenzminimum.