#Gedanken 41

Obdachlose müssen nicht arbeiten. Superreiche auch nicht. Dennoch schaut man auf Obdachlose herab und auf Superreiche hinauf. Obdachlose gelten als Verlierer, Superreiche als Gewinner. Entscheidender Unterschied: Obdachlose haben nix, Superreiche haben sehr viel (Eigentum). Zwischen beiden Extremen: die "Leistungsgesellschaft". Dabei entscheidet nicht Leistung, sondern Eigentum (an Vermögenswerten)!

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#Gesellschaft
#motivation
#wahrnehmung
#Leistung

@die_Leo Korrektur: Obdachlose KÖNNEN nicht arbeiten. Wobei sie es trotzdem, nach Möglichkeit, tun. Auch Flaschensammeln ist Arbeit.
@SaraL Hmm ... bei meinem Gedanken geht es inhaltlich um etwas grundlegend anderes.
Ob Obdachlose generell nicht arbeiten können, dafür habe ich bisher viel zu wenige gesprochen.
Und, wenn ein Superreicher aus Langeweile (z B.) im Garten die Rosen schneidet, wäre das ja eigentlich auch Arbeiten ...
Entdecken wir noch mehr Spitzfindigkeiten(?), die eigentlich nichts an meinem Grundgedanken ändern würden? Das wir nämlich in einer Gesellschaft leben, in der Eigentum entscheidend ist!