aber dafür darf man jetz jeden abtasten
Taschenmesser sind keine Waffen, werden mit diesem Unfug aber gleichgestellt mit einem 30cm-Dolch.
Das ist ganz doofes Sicherheitstheater und schränkt praktische Leute ein, die bisher immer ein Taschenmesser als WERKZEUG in der Hosentasche hatten.
Jetzt darf man immer überlegen: Wie fahre ich, muss ich mein Messer extra einpacken und wenn ich es brauche hab ich es nicht griffbereit. Sehr nervig.
Ich verwende mein Taschenmesser mit den eingebauten Werkzeugen zum Beispiel zum: Apfel schälen, Bleistift anspitzen, Briefe öffnen, Pakete öffnen, Schnitzen, Splitter entfernen, Kronkorken öffnen, Fingernägel reinigen, widerspenstige Haken vom Fahrradanhänger aufbiegen, Papier zuschneiden, Klebeband abschneiden, Fingernägel reinigen, abgebrochene Fingernägel "not-begradigen" ... und vieles vieles vieles mehr.
Linke und rechte Hand (wir Praktiker haben immer dreckige Fingernägel) 😉
@tazgetroete
Das beruhigt ausschließlich das Gewissen der verantwortlichen Politiker:innen, die so Engagement simulieren können.
Die Menschen vor Ort merken sehr schnell, dass derartige Symbolpolitik an ihrer Situation nicht das geringste ändert (und schon gar nicht zu Verbesserungen führt). Daher bleibt die Verunsicherung bestehen. Gleichzeitig wächst der Ärger über eine Politik, die außer vollmundigen Versprechen und hohlen Phrasen nichts zu bieten hat.