Ein paar Tage lang abends die Berechnung des BIP angeschaut.
Bin ich die Einzige, die den « Fetisch BIP » für lächerlich hält?
Ein paar Tage lang abends die Berechnung des BIP angeschaut.
Bin ich die Einzige, die den « Fetisch BIP » für lächerlich hält?
Mir war bewusst, dass es problematisch ist, aber nicht wie schlimm es verzerrt:
Mir war zB nicht klar, dass bei Bestandsimmobilien weder das Erwerbsgeschäft noch die Darlehnsvalutierung ins BIP zählen (sondern nur die Gebühr der Bank, Makler und Notar). Ebenfalls nicht der Wertzuwachs der Immobilie.
Kita und Pflegedienst fallen rein, dass Kinder eine gute Bindung bekommen und Menschen einen Lebensabend in Selbstbestimmung führen: nicht.
@AwetTesfaiesus Hmm ... nun ja, daß der Wertzuwachs nicht berücksichtigt wird, ist durchaus sinnvoll? Wertzuwachs ist eine fiktiver, kalkulatorischer Wert. Wieviel ein Grunstück, ein Gemälde usw. tatsächlich wertvoller geworden ist, weiß man erst, wenn man es auch de facto für mehr Geld verkauft bekommt. Den Wertzuwachs also realisieren kann. Dann wird in DE u.U. auch Steuer fällig.
In anderen Ländern wird der Wertzuwachs u.U. schon vorher in die Besteuerung mit eingerechnet.
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@die_Leo @AwetTesfaiesus irgendwann ist (bei derzeitiger Demographie) halt der komplette Immobilienmarkt raus aus dem BIP.
Es sei denn es findet Rückbau statt.