Ja wie und warum auch, wenn es doch immer nur um das gesunde Konkurrenzdenken für die wettbewerbsbedingt-konfuse Symptomatik im Verhältnis von 1:5 gehen sollte/musste⁉️
@stehgeiger @sixtus so ist es. Propaganda und Lobbyismus ist in Deutschland sehr stark und führt zu einer negativen Einstellung gegenüber sozialen Einrichtungen und Veränderungen und Gestaltungsmöglichkeiten.
Deutschland funktioniert oft so, dass beim identifizieren eines Problems das Denken eingestellt wird. Oft auch weil wir keine Ziel haben. Die Lösung ist quasi unmöglich. In Dänemark ist das Ziel klar und damit werden dann Lösungswege gesucht und beschritten.
@boenning @stehgeiger @sixtus "aber wenn irgendjemand eine Regelung abschaffen oder ändern will, wird immer als erstes danach gesucht, wo sich da wohl der böse Wille oder der Vorteil für eine Interessengruppe verbirgt."
Weil das meist der Fall ist. Es besteht halt ein fundamentaler Unterschied in der Wahrnehmung von "Bürokratieabbau" - die meisten Menschen verstehen darunter weniger wirre Formulare, weniger repetetiever Unsinn, weniger rückständiges Handeln.
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Menschen wie Musk, wie Trump, wie Merz, wie Spahn, wie Reiche, wie die FDP ... die denken dabei eher an "Ich würde meinen Müll gerne in den nächsten Fluss kippen können" oder "die paar Chemikalien im Essen würden meine Gewinne steigern" oder auch "Muss ich wirklich auf die Packung schreiben, dass ich rostige Nägel als Matraze verkaufe?"
Und nur eine dieser Gruppen hat direkten Zugang zu den Mächtigen der Politik.
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@sixtus
Das schlimmste: In guten Zeiten fällt das leicht jemandem „selbst Schuld“ zuzurufen. Obwohl man dort einfach dankbar für das sein könnte, was man hat.
In schlechten Zeiten fällt diese Mentalität den Menschen auf die Füße. Neben den Schwierigkeiten, die da sind, kommt die Selbstverurteilung oder das zwanghafte Suchen nach externen Schuldigen dazu und sorgt für zusätzliches, teils noch nachhaltigeres Unglück.
@sixtus Kohl hat den Menschen vermittelt: Politik ist zu komplex für Euch, haltet Euch raus.
Merkel hat vermittelt: Ihr braucht Euch nicht zu kümmern, der Staat macht das schon.
Beide haben zwei Generationen lang gezielt die Beziehung der Deutschen zur Politik und zum Staat als sozialer Gemeinschaft verdorben, um ungestört ihre mindestens zum Teil höchst fragwürdigen Vorhaben durchzuziehen.
Eigentlich müssen die Deutschen "Staat" erst wieder neu lernen. Leider bekommen sie gerade von vielen Seiten nur "Nation" angeboten.
"Wirtschaftswunder" und "soziale Errungenschaften", im zeitgeistlich-reformistischen Kreislauf des stets und überall gleichermaßenen imperialistisch-faschistischen Erbensystem, mit eingebauter heuchlerisch-verlogene Schuld- und Sündenbocksuche, im Sinne der wettbewerbsbedingt-konfusen Symptomatik im Verhältnis von 1:5 (Wohlstand : Tittytainment) der Weltbevölkerung❗️
@boheme_b "Das es Ländern ohne so etwas besser geht ist keine Überraschung."
Ja, besonders die skandinavischen werden sozusagen aus der Portokasse der EU bezahlt. Es arbeiten auch viele in England, Frankreich, Deutschland, etc., was die Rechtsradikalen in Skandinavien auch nicht lustig macht❗️
Wer von euch hat denn nicht hurra gerufen, als es hieß Demokratie durch Kreuzchen auf dem Blankoscheck, im gesunden Konkurrenzdenken des freiheitlichen Wettbewerbs um die wettbewerbsbedingt-konfuse Symptomatik im Verhältnis von 1:5, also "Vernunft" und "Verantwortungsbewusstsein" durch Treuhänder des parlamentarisch-lobbyistischen Marionetten-Theaters❓️