@hopfgeist Nö, das rechnet sich heute schon. Stichworte: hauseigener Solarstrom, keine Maut, keine Kfz-Steuer. Dementsprechend hoch ist die Wachstumsrate bei E-LKW.
Und das mit dem Gewicht ist Nonsens. E-LKW dürfen bis zu 42 t wiegen und die meiste Ware ist nicht gewicht- sondern volumenbegrenzt. @Perowinger94
@eigengott
Empfehle dazu den Elektrotrucker. Der ist schpn ewig für seine Spedition mit eTrucks unterwegs, war im Winter auch in Skandinavien.
Die machen das, weil es sich rechnet.

@stevE @ehrba @eigengott @hopfgeist @Perowinger94
Naja, das Getreide muss dafür wieder hoch in Richtung Schluchsee. Natürlich weniger Gewicht als Bier, weil das Wasser auf anderem Weg dort hin kommt.
Um jetzt völlig in den Popcorn-Modus zu kommen: Ich kaufe kein Rothaus, weil es mir nicht schmeckt. Da gibt es näher an meinem Wohnort Stoff, der mir mehr zusagt.
Es ist übrigens ein Fichtenzapfen abgebildet auf der Flasche.
Das mit dem Aludings seh ich ähnlich, aber: Jede Verbesserung zählt. Niemand ist der Öko-Jesus, und niemand wird es je sein.
Ich bin auch ein böser Mensch mit Ölheizung, und trotzdem benutze ich feste Duschseife statt Shampoo in Plastikflaschen… kann nicht alles auf einmal passieren im Sinne der Umwelt, vor allem wenn der Staat es zunehmend nicht mehr möchte, und daher jede Firma und jede Privatperson gefühlt allein verantwortlich dafür ist.
@nielso @ehrba @eigengott @hopfgeist @Perowinger94 ja, stimmt, die E-Laster werden (nach meinem letzten Stand) aber nicht zur Getreideanlieferung (wird extern bezahlt) sondern eben vor allem zur Bierauslieferung genutzt.
Und was ich damit sagen wollte war eben im Kontext des "es rechnet sich nicht", dass die Brauerei offensichtlich nicht so sehr an Umweltschutz interessiert ist (wo es einfach Kosten sparende Möglichkeiten gäbe wie das weglassen der Alukappe), sondern es sich eben einfach rechnet (und das Marketing das zusätzlich nutzt).
Das in den 0,5l Normflaschen ist übrigens das gleiche Bier, nur mit weniger Marketingquatsch.
@stevE @ehrba @eigengott @hopfgeist @Perowinger94
Für größere Firmen, alles ab Aufsichtsrat, gibt es nur zwei Gründe, ökologisch zu handeln: a) Es rechnet sich b) anders handeln ist illegal.
Greenwashing ist eher ein Nebenprodukt.
Daher wäre es gut, wenn Gas-Kathi & ihre Schergen nun die Füße still halten würden, anstatt die sich rechnende Energiewende sabotieren zu wollen.
Als Veranstaltungstechniker bin ich öfter zu Gast in Konzernen, manchmal auch in Aufsichtsratssitzungen… ab einer gewissen Größe sind Firmen so eine Art algorithmisch arbeitende Maschinen, mit dazwischengestreuten emotionalen Fehlentscheidungen. 🤪