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... die ungewollte Energietechnik 20 Jahre im Zaum zu halten funktioniert nicht mehr, wenn die kleine Partei gewählt wird, in die man sie abgeschoben hat.
Demokratie wird jetzt ein Problem. Also wird jetzt die abgeschafft.
Das könnte man übrigens sofort ändern, wenn die Konservativen merken würden, dass erneuerbare Energie eigentlich gar nicht politisch ist und es auch lange nicht war.
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Ich würde die Kausalität umdrehen.
IMO geht es um #Monopole #Oligopole und die Herrschaft über diese Machtstrukturen.
Ganz oben steht der #Petrodollar und erzwingt die ökonomische/militärische Kontrolle über die Erzeugung und Verteilung der fossilen Energieträger.
Genau die haben die USA nach dem 2. WK errichtet. Demokratieversprechen gab es immer nur bei Anerkennung des Petrodollars..
Weil #EE die Macht der Monopole/Oligopole in Frage stellt, werden sie angegriffen/sabotiert.
Oder kurz:
#ErneuerbareEnergien erzeugen #Wettbewerb, #Marktwirtschaft, #Demokratie und #Freiheit auf einer Ebene, auf der in den letzten 80 Jahren, global und oberhalb westlicher Demokratie, Macht verteilt/kontrolliert wurde.
Das ist der Grund, warum #China die #EE für die eigene Souveränität als strategisch zwingend erkannt und ausgebaut hat.
Und das ist imho umgedreht der Grund (Vorsicht: VT), warum erst #Altmeier und nun #Reiche die #EE mit falschen Narrativen ausbremsen.
Ich hatte Deine Postings so verstanden, dass Du die (nationale?) Politik in einer gewissen Souveränität oberhalb der (nationalen?) Wirtschaft angesiedelt hast und dass die Fossilindustrie als Teil der Industrie Anfang der 2000er Jahre anfing, ihre Wettbewerbsfähigkeit gegenüber den EE zu realisieren - und dagegen zu agitieren.
Aus meiner Sicht ist die Fossil-Industrie in die Hegemonie der USA und des US-Dollars eingebunden.
Die Ursache für die Agitation gegen EE würde dann (nicht nur) von denen ausgehen, die ein Interesse an der globalen US-Hegemonie haben. D.h., die EE klein zu halten ist dann US-Geopolitik und die (mächtige) Fossil-Industrie ist dann ein wichtiger Stakeholder, aber die Entscheidungen kommen dann von geostrategischen, politischen Überlegungen.