Mein persönlicher Highlight ist, wenn Leute empfehlen, statt Lösungen von der Politik zu fordern, sich doch selbst um die Energiewende zu kümmern, in dem mensch das Häuschen besser dämmt, auf Wärmepumpe umstellt, Solaranlage drauf tut...

53% der deutschen Bevölkerung lebt zur Miete.

Leichter Widerspruch, ne? Aber über den eigenen Tellerrand zu denken wäre ja zu viel erwartet.

@vicgrinberg Also ist es eine Möglichkeit für 47%, was schon mal besser ist als 0%. Für die 53% gibt es andere Lösungen, die für die 47% irrelevant sind. Ich habe damit kein Problem. Jeder Schritt hilft, aber nicht alle können jeden Schritt machen.
@jwildeboer das Problem sind ja die Leute, die fordern, das *statt* dem Ruf nach politischen Änderungen zu machen. So im Sinne vob "shut up, es ist schon gut, was gerade passiert". Denen, die es am meisten brauchen, bringt es halt Null.
@vicgrinberg Agreed. Das ist wie bei den Diskussionen die ich (aus München) mit meiner Familie (auf dem Land) habe wenn es um ÖPNV geht. "Das geht hier auf dem Land aber nicht" Ja, das ist richtig. Aber sollte man es deshalb in der Stadt nicht machen dürfen? Da schwingt dann immer dieses "Wenn es nicht überall funktioniert, dann ist es eh sinnlos" mit. Das hilft keinem. Machen, was man kann und will, ob mit oder ohne Subventionen. So geht Fortschritt, ist meine Position.
@jwildeboer @vicgrinberg
Das!
Alle die 100%-Lösungen fordern, verhindern vor allem zu 100% Lösungen.
@vicgrinberg @jwildeboer
Ja, jeder Schritt bringt was, während aber 53% darauf angewiesen sind, dass die Politik die richtigen Weichen stellt, heißt das doch nicht, dass 47% nix machen sollen.
Ist doch kein entweder-oder.
@mjsberna @jwildeboer klar, aber wie gesagt, in dem Ursprungspost geht es um das "statt". Der Ruf "Eigenverantwortung statt Politikwechseln fordern" ist halt ein netter Trick, um die Leute zum Schweigen zu bewegen, damit sich gesamtgesellschaftlich möglichst wenig ändert.
@mjsberna @vicgrinberg @jwildeboer Hmm ... wenn (Zitat) "53% der Bürger darauf angewiesen sind, daß die Politik die richtigen Weichen stellt" ... stellt sich dann nicht auch die Frage, warum entsprechende Parteien nicht auf 53% der Wählerstimmen kommen?
Oder umgekehrt gefragt: wieso schließen sich diese 53% nicht zusammen? Vielleicht, weil sie das ja selber machen müßten? Eigene Interessen, eigene Bequemlichkeit, eigene ... überwinden müßten, um 53% der Stimmen zu bündeln? 🤔

Was mich in erster Linie anficht ist dass sehr selten von Anfang an erwähnt wird, dass es jetzt um Leute gehen wird, die diese Entscheidungsfreiheit haben.

Das heißt also mal wieder dass von Leuten die sowieso im Schnitt weniger Ressourcen zur Verfügung haben erwartet wird, dass sie sich in andere Leute reinversetzen und den Mental Load dafür übernehmen müssen, die Information zu verarbeiten und als für sie irrelevant einzuordnen, weil die Ratschlagenden das nicht tun.
@jwildeboer @vicgrinberg

@jwildeboer @vicgrinberg Wenn man Teil einer WEG ist, ist man als Miteigentümer auch nicht in der Lage das "einfach" zu machen. Erfordert Überzeugungsarbeit. Eine entsprechende Gesetzeslage würde die Sache definitiv erleichtern.
Was Solaranlagen auf dem Dach betrifft, ist es auch noch kompliziert, wenn da nicht nur eine Partei ist…
@jwildeboer
Vorausgesetzt, diese 47% können sich das auch leisten. Die energ. Sanierung, Solar, WP etc. sind nämlich erst mal scheißteuer und rechnen sich *rein finanziell betrachtet* im Leben nicht. Hab das alles schon durch.
Wer noch Kredite abzahlt, ist da meistens raus. Und selbst wenn die Bude abgezahlt ist, sind das immer noch Zehntausende oder mehr. Ich will das lieber nicht zusammenrechnen, das wird locker sechsstellig.
@vicgrinberg
@Sascha_Raubal @jwildeboer es rechnet sich halt nicht, solange die Umweltkosten des Jetzt-Zustandes von der Gesellschaft getragen werden...
@vicgrinberg
Schon klar. Aber jeder rechnet eben nach, wie viel Geld ihm das hinterher spart. Ich bin da momentan bei 2500 im Jahr.
Allerdings dürften die Ersparnisse steigen. Mit den Benzin- und Heizöl-Preisen, die ich nicht mehr bezahlen muß.
@jwildeboer
@vicgrinberg und selbst bei Wohneigentum. Habe keine Zahlen, aber in einem Mehrfamilienhaus die HEG dazu zu bringen sowas zu beschliessen ist eine echte Herausforderung. Nicht immer gehoeren ganze Haeuser einer Person.
@thinkberg ja. Ein guter Freund hat das Problem, weil die Miteigentümer vermieten und wenig Interesse an Investitionen haben.
@vicgrinberg eine grosse Bremse ist u.a., dass die Fassade “heilig” ist und eine Waermepumpe irgendwo zu platzieren ist praktisch unmoeglich. Und aufs Dach muss ein Schornsteinschacht frei sein, aber die Leute bauen sich lieber Holzverbrennende Feinstaubschleudern ein. Das erfordert alles sehr viel Contenance.

@thinkberg @vicgrinberg vielleicht ist die Contenance nicht so zielführend wie man meinen sollte. Seit über einem Jahrzehnt holt eine demokratiefeindliche Partei aus Korrupten Idioten die Leute mit Wut ab. Vielleicht ist das die Sprache, die alte ignorante Männer verstehen: "Hast du zu nah an der Mauer geschaukelt oder warum bist du so bescheuert auf die lächerliche Propaganda der Öllobby 'rein zu fallen Thomas?"

Ist zumindest die Sprache die Generation-Verbrenner benutzt.

@thinkberg @vicgrinberg Hmm ... "lieber Holz verbrennende Feinstaubschleudern einbauen"? Aha ...
Wir heizen ausschließlich mit Scheitholz. Aber nicht "lieber"!! Das ist mit extrem viel Arbeit (in der Freizeit!) verbunden. Holz besorgen, händisch verräumen, im Winter bei jedem Wetter, egal ob gesund/ krank, Holz ins Haus holen, im Winter verreisen geht nicht usw. ... Ach ja und das bis ins hohe Alter!
Übrigens: unser Dauerbrandofen übererfüllt die strengen Feinstaubnormen. Wie war das ...? 🤔
@vicgrinberg Müll vorm Nachbarshaus abstellen. Wenn sie's sauber wollen, sollen sie sich eigenverantwortlich kümmern.
@vicgrinberg absolute Zustimmung! Es wird nur nicht so schnell gehen, wie man es sich erhofft. Das Land ist überaltert und die Rentner haben nicht so viel Geld, dass sie in ihr Haus viel investieren können. Außerdem erleben sie nicht mehr den Zeitpunkt, ab dem die Investition sich für sie rentiert.
@Alter_Mann ich verstehe ehrlich gesagt nicht, zu was da die absolute Zustimmung gesagt wird angesichts der folgenden Argumentation?
@vicgrinberg Zustimmung zu dem, was Sie geschrieben haben, wegen Eigenverantwortung und dass jeder bei sich anfangen soll.
@Alter_Mann er, das habe ich nicht geschrieben. Ich habe drauf hingewiesen, dass die Eigenverantwortung angesichts der Anzahl der Mieter nicht funktioniert.
@vicgrinberg Ja, Mieter können nichts machen. Die meisten sind ja Mieter bei gewerblichen Vermietern. Die Konzerne haben die Möglichkeit und Finanzen, da was zu ändern.
Privatleute haben auch Eigenverantwortung. Und dazu war meine Meinung.
@Alter_Mann in dem Post ging es aber um die Leute, die Eigenverantwortung *statt* politischer Forderungen fordern. Das macht halt wenig Sinn für die meisten.

@vicgrinberg Wenn Politik versagt, ist Eigenverantwortung alles. Wer jetzt ein E-Auto hat, dem ist der Preis an der Tankstelle egal. Am besten mit eigener Solaranlage. Ebenso bei Wärmepumpe und steigenden Öl- und Gaspreisen.

Wer das für sich schon erledigt hat, ist unabhängig von politischem Blödsinn und internationalen Krisen.

@Alter_Mann sorry, aber du scheinst echt nicht zu verstehen, um was es hier geht. Nochmal, es geht um das Wort "statt".

Schön für Leute, die sich ein Auto überhaupt leisten können und auch eine Platz zum Solaranlage bauen, blöd für die Mietende eines Wohnkonzerns, der weiterhin auf Gasheizungen setzt. Die schwächsten sind auf den politischen Willen angewiesen.

Bitte weitere Posts zum Thema, was Leute mit Geld alles können, hier unterlassrn.

@vicgrinberg Du scheinst zu verwechseln, dass der Vermieter das finanzieren muß und nicht die Politik es finanziert. Der Mieter soll nach deiner Meinung ja nichts dazu beitragen müssen.
Deine Erwartungen an die Politik sind überhöht. Sie kann nicht dem ganzen Land neue Heizungen finanzieren.
@Alter_Mann ach, so einer bist du. Wiederholte Unfähigkeit zum Lesen und beim Thema zu bleiben haben in meinen Kommentaren nichts verloren. Jo, dann Tschüß.
@vicgrinberg @Alter_Mann Möglicherweise haben die tiefe Ironie in „Mein persönlicher Highlight ist …“ nicht alle gelesen. …
@HeptaSean @Alter_Mann sollte spätestens bei "leichter Widerspruch" eigentlich offensichtlich sein 😇
@vicgrinberg
Nicht „statt“.
Aber mich persönlich ärgert schon, dass viele Menschen mit meinem Einkommen und Privilegien (oder mehr) noch nicht tätig geworden sind, sondern lieber nach Thailand geflogen sind.

@Chaotica @vicgrinberg Jein. Wenn sie /gar nichts/ tun und das auch noch aus der bewussten Entscheidung, das völlig unwichtig zu finden, sicherlich, aber ich mag weder über die Unperfektheit anderer judgen noch selbst ob meiner Unperfektheiten gejudget werden. Diese Unperfektheiten können trotz massiger Privilegien mehr oder weniger gute Gründe haben, die ich bei anderen nicht beurteilen kann und andere bei mir nicht.

Der politische Hebel ist immer ungleich größer. Und dass der verhindert wird, auch von Menschen mit meinem Einkommen und meinen Privilegien, die rumjammern, weil es was kosten könnte, ärgert mich noch viel mehr, als wenn sie dann doch nicht eigeninitiativ eine Wärmepumpe eingebaut haben.

@HeptaSean @vicgrinberg
Du hast Recht, ich war unpräzise. Ich meinte diejenigen, denen es einfach völlig egal ist.

Menschen, die sich bemühen und dabei Fehler machen oder ungünstige Entscheidungen treffen oder auch einfach manches nicht geregelt bekommen, meine ich nicht.

Ja, der politische Hebel ist größer und ich würde ihn deutlich bevorzugen. Aber er ist auch schlechter erreichbar für den Einzelnen.

@Chaotica klar, aber hier ist das Problem das Wörtchen "statt", weil damit vorbei an der Realität der meisten (und wie jemand anderer in den Kommentaren drauf hingewiesen hat, ist es selbst bei Eigentümern manchmal die Eigentümergemeinschaft, die die Entscheidungen trifft) argumentiert wird.

@vicgrinberg
Ich finde das ist ein schmaler Grat. Das Gegenteil (zu sagen die Politik soll auch drum kümmern und selbst nichts machen) ist genau so falsch.

Und man sollte bedenken, dass die, die etwas machen könnten (Eigenheimbesitzer) in der Regel auch genau die sind, die den größten Fußabdruck haben.

Ich habe vor kurzem mal ausgerechnet, wie viel CO2eq ich mit Haus (Heizung und Strom) und Pendeln früher emittiert habe. Das waren erschreckende 8t pro Jahr. 1/

Durch PV+Elektroauto konnte ich das in den letzten Jahren auf etwa 1-3t drücken (je nachdem ob man den eingespeisten Strom berücksichtigt). Und das beste daran ist, dass ich jetzt sogar weniger zahle als vorher.

Von daher denke ich dass beides wichtig ist. Die Politik soll die richtigen Rahmenbedingungen schaffen, und jeder einzelne sollte das machen, was er kann.

2/2
@vicgrinberg

@brunthal ja, absolut ist beides wichtig (wir arbeiten noch dran)! Mir ging es aber eben um das ärgern um die Argumentation, dass Menschen sich auf ihrr Eigenverantwortung konzentrieren sollen. Bringt den meisten ja total wenig.
@brunthal klar, aber die Argumentation, die mich hier ärgert ist das "statt". Sich hinzustellen und zu sagen "statt Forderungen an der Politik, mal Eigenverantwortung zeigen" und dabei Dinge Listen, die die meisten nicht tun können (qie richtig in den Kommentaren drauf hingewiesen wurde, heißt selbst Eigentum oft Eigentümergemeinschaft) zeugt halt vom Fehlen jeglichen Blicks auf die Realität der meisten Mitglieder der Gesellschaft.

@vicgrinberg @brunthal

Synthese: beides ist notwendig.

Ich finde es halt absurd, wenn z.B. Mieter*innen Balkonsolar installieren und ihnen dabei Steine in den Weg gelegt werden. Genauso, wie wenn "die Politik" ganz klar nur für die Gashändler arbeitet und nicht für die Gesellschaft.

Eine interessante Möglichkeit, Menschen mit Geld (skalierbar: ab 1000€) und Projekte für die Energiewende zusammenzubringen, wie es z.B. diese Genossenschaft macht:

https://mastodon.social/@knud/116228802183553277

@knud @brunthal mein größtes Problem ist, aus persönlicher Erfahrung, die Frage der armen (jo, objektiv...) Menschen in Wohnungen großer Wohnungseigentümerfirmen. Da passiert ohne Politik halt nix.

@vicgrinberg @brunthal

Absolut. Ich nehme da auch die Eigentümer*innen in die Pflicht, z.B. Mieterstrom-Modelle mit Solar auf dem Dach umzusetzten.

@vicgrinberg @knud @brunthal jein. Politischer Druck wäre dringend notwendig und hilfreich beim Empowerment. Die Regulatorik für Balkonkraftwerke ist ja ein gutes Beispiel, wie auch Mietende profitieren können. Ich hoffe aber auf mehr Angebote zur Selbsthilfe und arbeite an einigen Initiativen und Projekten mit: Nichtinvasive, wiederverwendbare Maßnahmen für Bauen im Bestand, die Mietende oder WEG-Eigentümer eigenmächtig umsetzen können.

@vicgrinberg 99% der Konsumenten haben weder Einblick noch viel Einfluss drauf, wie ihre Einkäufe hergestellt werden.

Nahezu 100% der Arbeitnehmer haben keinen nennenswerten Einfluss auf die Klimaverantwortung ihres Arbeitgebers.

@vicgrinberg
So unterschiedlich die Lebensumstände, so unterschiedlich sind auch die Potenziale, die man erbringen kann. In der Stadt kann man vllt eher auf ein Auto verzichten und Carsharing/Öffis nutzen. Auf dem Land mit Eigenheim besteht eher die Möglichkeit, eine PV zu betreiben und mit eigener Wallbox sein E-Fahrzeug zu laden. Natürlich nur, wenn entsprechendes Kapital vorhanden ist. Jeder sollte schauen, was er leisten kann.
Von der Regierung erwarte ich aber, diesen Weg zu unterstützen. Sei es durch Förderungen, Ladeinfrastruktur, Aufbau von Stromspeichern und -trassen. Dem Volk zu sagen, „macht mal selbst“ und gleichzeitig politisch in die entgegensetzte Richtung zu arbeiten ist eine zynische Delegation der Verantwortung.

@vicgrinberg

Wenn ich mich entscheide, nicht ins Becken zu pinkeln, ist das nett, aber es nutzt halt garnichts, wenn die Politik nicht dafür sorgt, dass niemand ins Becken pinkelt.

@haraldk ja! Vor allem, wenn manche Leute gesagt kriegen, entweder ins Becken pinkeln oder gar nicht. (Weil wählen könneb zB Mieter sehr oft gar nicht, die sind froh irgendeine Wohnung zu haben...)
@haraldk @vicgrinberg Erstmal müssen die anderen aufhören, ins Becken zu pinkeln - dann können wir darüber reden, inwiefern ich es ebenfalls nicht mehr tue.
@stitzl @haraldk Thema nicht verstanden (Alternativ: Egoist).
@vicgrinberg @haraldk Alternative: Ironie

@vicgrinberg Nur zur Klarstellung, ich bin absolut Eurer Meinung, dass es einheitliche Regelungen für alle braucht, weil es ansonsten immer Leute geben wird, die sich mit Scheinargumenten wie dem obigen weigern werden, ihren Anteil zu leisten - insbesondere wenn sie (wie Vermieter oder die Industrie) dadurch einen gewissen Wettbewerbsvorteil erlangen können.

@haraldk

@stitzl @haraldk versteht mensch online halt schlecht ohne jemanden zu kennen wenn nicht gekennzeichnet... "/ironie out" am Ende würde ich verwenden, aber es gibt auch andere Möglichkeiten.
@vicgrinberg Ich hatte irgendwie gehofft, die Absurdität des Posts spräche für sich selbst, aber das ist wohl leider nicht mehr der Fall, wenn zuviele Menschen derartige Argumente im Brustton der Überzeugung vorbringen... @haraldk
@vicgrinberg Ohja sowas fährt mit auch extrem in die Nase
@vicgrinberg Es ist die vielbeschworene und oft widerlegte Mär der Eigenverantwortung. Klar hat jeder Eigenverantwortung nicht in den Pool zu pinkeln. Macht's aber einer, isses egal was die anderen machen und dann können sie im Grunde auch laufen lassen. Es braucht einen Badeverantwortlichen der handelt. Das ist bei Umwelt nun mal die Gesellschaft in Form des Staates, der harte und verbindliche Regeln für alle einzieht.
@frlan jo. Und dazu ist hier noch das Problem, dass manchen Leuten gesagt wird, entweder in den Pool pinkeln oder gar nicht (dh entweder mit alter Gasheizung mieten oder halt wohnungslos sein).
@vicgrinberg ja. Das Eine ist, im Rahmen der echten Eigenverantwortung das zu tun was für einen selbst und die Allgemeinheit gut ist und zusätzlich politische Klarheit für die zu fordern, die diese Möglichkeit nicht haben.
Dieses: pack Dir doch ne PV aufs Dach und Kauf Dir ein E-Auto ohne darüber nachzudenken, dass das nicht einfach jedes machen kann, ist an Hochnäsigkeit kaum zu überbieten.