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@dheben @avatter
Worüber reden wir? Die Remote-Verbrenner aka. E-Auto?
Wenn man sich auch nur mal 15 Minuten mit unseren Stromnetz und Abweichungen in der Frequenz von 0.2 Herz beschäftigt, atellt man plötzlich fest, dass es so etwas wie Basislast gibt, die mit unstetigen Quellen nicht abgedeckt werden kann. In der Folge kann (Stand heute) nur mit Kohle- oder Atomstrom das Netz überhaupt aufrecht gehalten werden, will man nicht, dass wichtige Einrichtungen nur noch auf Notstrom laufen. Krankenhäuser dauerhaft oder immer wieder auf Notstrom. Na gute Nacht.
Aber wen interessieren schon Fakten, wenn es um rot-grüne Ideologien und Fantasien geht.
@MaryMarasKittenBakery @avatter @dheben
Whataboutism nicht, aber schon genug.
Mindestens RedHering, AdHominem, Falsche Dilemma...
Hier ist eine schön aufbereitete Liste
@tda Das sogenannte Atommüll-Recycling löst das Problem nicht. Am Ende bleibt wieder hochradioaktiver Restmüll. Und für den Müll, den wir bereits haben, sucht Deutschland seit über 40 Jahren ein Endlager.
Wenn die Fundamente und Rotorblätter von Windrädern eine Million Jahre lang strahlen würden, hätte man nie auch nur ein einziges gebaut.
RE: https://autistics.life/@Newstrujew/116229683961955403
@MattisCB @tda @avatter Er ist nicht möglich. Es gibt auch keine theoretische Möglichkeit, um die Menge des Atommülls zu reduzieren.
@MattisCB Hier geht es aber, soweit ich es sehe, nur um die Transmutation von Transuranen, also von Elementen, die schwerer als Uran sind. Diese sind keine Produkte der Kernspaltung, sondern unerwünschte Nebenprodukte, die durch den Einfang von Neutronen durch den Uran entstehen. Auf der Seite des Bundes sehe ich die Aussage "Transurane machen etwa 1,5 % des deutschen hochradioaktiven Abfalls aus." Das ist also der Anteil des Atommülls, der sich theoretisch reduzieren bzw. eventuell sogar nachträglich verwerten lässt - durch eine Technologie, die vielleicht in Jahrzehnten verfügbar und selbst dann für die bereits vorhandene Menge an Transuranen ewig brauchen wird. https://www.base.bund.de/de/nukleare-sicherheit/kerntechnik/partitionierung-transmutation/partitionierung-transmutation.html

Partitionierung und Transmutation (P&T) ist bislang nur eine Theorie. Mithilfe von Transmutation soll hochradioaktiver Atommüll so aufbereitet werden, dass die Strahlung schneller abnimmt. Sind diese Konzepte in der Praxis umsetzbar und können sie ein Endlager ersetzen?
@tda Ist "modernere Kernkraft" in etwa mit dem "sauberen Verbrenner" vergleichbar? Welchen Prozentsatz der Abfälle hoffst du zur Energie zu machen? Welche der radioaktiven Abfallprodukte lassen sich deiner Meinung nach wieder in einem Reaktor verwerten?
Sockel von Windrädern: ja, ein heftiges Problem. Genauso wie das Fundament von jedem Haus, das je gebaut wurde. Brandgefährlich.
Bevor du antwortest: bitte überlege dir, ob du etwas beizutragen hast, was auf belegbaren Fakten basiert. Ansonsten blocke ich sofort.