4 Learnings aus dem PhD-Prozess in #DigitalHistory

Im Rahmen des @NFDI4Memory -Promovierendennetzwerk Digital History, haben Inga Lange (@ingala), Holle Meding (@hmeding), Nicole Dresselhaus (@Drezil), Noah Baumann (@DigHisNoah) & Philipp Schneider (@cliotex) das White Paper „Digital-historisch Promovieren“ vorgestellt.

🎥 Präsentation https://www.youtube.com/watch?v=7ccM_jjfDnY
📖 White Paper https://zenodo.org/records/15552788
🔗 Mehr auf LinkedIn https://www.linkedin.com/feed/update/urn:li:activity:7436723927554363392

#digitalhumanities #humanities #openaccess

@DigitalHistory 1. Wird an der HU Berlin nicht mehr der "Dr. phil." vergeben? 2. "Mehr auf LinkedIn": warum nicht als Blogpost irgendwo? Sollte sich #openaccess nicht auch auf die Wisskomm-Kanäle beziehen? Ich habe dort jedenfalls keinen Account und werde ihn mir für diesen Zweck auch ganz sicherlich nicht zulegen. Auch wenn ich damit die "4 Learnings" verpasse.

Und ja, ich weiß, früher wäre dieser Toot ein FAZ-Leserbrief gewesen.

Hi @stefan_hessbrueggen! Hier haben bei mastodon leider nur 4 Learnings hingepasst. Daher gibt es auf LinkedIn noch das fünfte Learning, das wir hier nun auch im Thread teilen können, wo der Ruf ja sehr laut wurde:

Ansonsten gibt es alle weiteren Informationen im White Paper (zenodo) oder im verlinkten Video nachzulesen und -schauen.

@DigitalHistory @ingala @hmeding @Drezil @DigHisNoah @cliotex @NFDI4Memory Frage mich ja, wie man ein "deep understanding of digital methods, algorithmic and computational thinking" erlangen will, ohne zu coden. Ja, theoretisch ist das wohl möglich, aber in der Praxis dürfte etwas Coding-Erfahrung für den Weg zum gewünschten "deep understanding" nicht nur hilfreich sein, sondern dieses auch deutlich effizienter vermitteln.

@DigitalHistory @ingala @hmeding @Drezil @DigHisNoah @cliotex @NFDI4Memory

Bißchen unglücklich, dass die vier Pfeile dem Amazon Pfeil dermaßen ähneln, man könnte fast meinen, dass die KI-generiert wären. Wie ich nicht müde werde zu sagen, ist die Darstellung ihrer Arbeit unter Forschenden die mit Text arbeiten oft wenig beachtet, oft mit wenig zuträglichen Folgen.

Ein überraschender Pfeil-Vergleich, dessen Farbähnlichkeit sich aus der Visual Identity von NFDI4Memory begründen lässt. Der Post funktionierte als Karussell wunderbar auf LinkedIn und sollte aus Gründen der Vollständigkeit und Zugänglichkeit auch hier auf mastodon Platz finden.