Der Stand beim Klimaschutz kann am Rücktritt des ADAC-Chefs gemessen werden.

Wer zurücktreten muss, weil er schlicht die Gesetzgebung & Marktdynamiken am Automarkt erklärt & dann im Sinne der Verbraucher:innen Handlungen ausspricht, hat absolut nichts falsch gemacht.

Aber da sind wir angekommen.

@peterjelinek Also ich bin ja froh darüber, dass diese Protestler den ADAC verlassen haben. Möchte mit so jemandem nicht im gleichen Verein sein. Den ADAC-Chef hingegen hätte ich gerade wegen seiner Äußerung gern weiter auf dem Posten gesehen.
@peterjelinek @Schmidt_happens Das könntest du ihm und dem ADAC mitteilen. Das ist wichtig
@Schmidt_happens @peterjelinek ich bin den anderen weg gegangen und habe meine 30-jährige Mitgliedschaft gekündigt. Auch ich möchte nicht mit solchen Idioten in einem Verein sein. Leider zeigt sich dass die Idioten sogar in der Vereinsführung sitzen.

@Schmidt_happens @peterjelinek @erdmann43

Warum noch mal? Wegen einem richtigen Satz in einem Interview?

Oder weil Sie ein bisschen dumm sind und blind der Springer Hetze folgen?

@Schmidt_happens @peterjelinek Du könntest zum ACE gehen. Das ist ein wesentlich sympathischerer und seriöserer Verein als der ADAC.
@peterjelinek
Meine Schlussfolgerung: Der deutsche Durchnittsautofahrer ist stromdoof und beratungsresistent.
@Aton @peterjelinek Naja, 60.000 Austritte bei über 20 Millionen Mitgliedern. Vom Durchschnitt würde ich da bei weniger 1% noch nicht sprechen.
@Schmidt_happens @Aton @peterjelinek vor allem 60.000 Austritte bei 100.000 Eintritten.

@peterjelinek

Nicht angekommen. Weiterhin unterwegs in die falsche Richtung. Mehrheitlich mit Vollgas, wie es aussieht.

@peterjelinek jetzt wäre der richtige Zeitpunkt für einen Austritt beim Schutzgeldverein der deutschen Automobilindustrie...
@peterjelinek Ich interpretiere das ja so (weil mir der #ADAC beim Thema #Elektromobilität bisher eigentlich recht positiv aufgefallen war): Eine lautstarke Minderheit bekommt mal wieder ihren Willen durchgesetzt (aka "besorgte Bürger").
@peterjelinek wäre interessant zu messen, wie viele wegen des Rücktritts austreten. Also alle E-Autofahrer, die noch drin sind, wäre ja schon ein Anfang.
@peterjelinek
Wäre schön wenn der ADAC auch ein bisschen Aufklärung den Verbrennerfahrern zukommen lässt. Wenn man das Energieäquivalent für Diesel nimmt, bezahlt man mit dem E-Auto im günstigsten Fall ~3€/l. Beim Schnellladen geht es bei 4€/l los und endet irgendwo bei 7€/l oder mehr. Zudem sind AFAIK Steuern und Abgaben beim Strom im besten Fall irgendwas mit 5ct/l höher. Die E-Auto-Fahrenden dürfen sich aufregen.
#ADAC #eauto #bev #elektromobilitat #verbrenner
@Mr_GHARice @peterjelinek Im Schnitt liegt der Verbrauch eines #e-autos bei 1,5 bis 2 Liter Diesel pro 100 Kilometer. Kannst ja mal ausrechnen, was das dann gegenüber einem #verbrenner kostet. Verbrennerfahrer dürfen sich jetzt aufregen.
@daft_wully
Pro kWh ist Diesel aber deutlich günstiger als Strom. Für die Ineffizienz des Verbrenners kann das E-Auto doch nix.

@peterjelinek

Ich bin eigentlich sicher, dass es da eine Springer-Kampagne gegeben haben muss. Gibt es dazu Hinweise?

@knud
Ich gehe davon aus, dass unter Anderem ein Text der Bild vom 2.1.26 Teil einer entsprechenden Kampagne war. Bei der Welt habe ich lieber gar nicht erst nachgesehen.
@peterjelinek

@pascal @peterjelinek

Manchmal weiß man es einfach, oder? Genau so eine Kampagne vom sehr fossilen Axel-Springer-Verlag.

Danke!

@peterjelinek Ich bin Mitglied im ADAC und wegen mir muß der Chef nicht zurücktreten. Er hat einen guten Job gemacht und was Wahr ist sollte auch gesagt werden dürfen. Gerade auch von den Topfunktionären.
@peterjelinek Das witzige ist ja, dass der ADAC netto 40.000 Mitglieder dazugewonnen hatte seit der Ansage.
Aber selbst Erfolg zählt nicht, wenn man ideologisch verblendet ist.

@peterjelinek

Die Minder- und Dummheit des braunen Querdenker und Treckerpacks hat mal wieder die Oberhand gewonnen...