⚛️ Weltweit gingen 2025 vier #Atomreaktoren mit 4,4 GW neu ans Netz, 7 Reaktoren mit 2,8 GW wurden stillgelegt. Damit stieg die #AKW-Leistung weltweit nur um 1,6 GW.
☀️ Gleichzeitig wurden jedoch über 650 GW #Photovoltaik neu installiert. Das ist mehr als vierhundert mal so viel!
🤔 Warum reden einige immer noch über eine angebliche Renaissance der #Kernenergie?
https://www.sonnenseite.com/de/energie/globale-atomkraft-bilanz-renaissance-mit-wenig-strahlkraft/
Globale Atomkraft-Bilanz: Renaissance mit wenig Strahlkraft - Sonnenseite - Ökologische Kommunikation mit Franz Alt

Die Zahl der Atomreaktoren ist laut einem neuen Report weltweit gesunken, während ihre Stromproduktion gleich bleibt. Taiwan hat den Atomausstieg

Sonnenseite

@VQuaschning

Ihre Gründe sind rein Monetär, um der Lobby das Wort zu Reden um weiterhin gut zu Verdienen ! Allein diese Tatsache bezeugt das diese Mietmäuler ,über keinerlei Sachverstand Verfügen

@VQuaschning

Weil sie fossile Interessen haben.

@VQuaschning
Was ich jetzt nicht ganz verstehe, ist die heutige Wandlung von unserem Kanzler in Bezug auf die offshore Windkraftanlagen. Er hat ja fast genau so wie Alice aus dem alternativen Wunderland zwar nicht von den "Windmühlen der Schande" geredet sondern nur bemerkt "Die Dinger sind hässlich".
Selbst die Gas Kathie scheint hinter den Windanlagen zu stehen, für die sogar Nato-seitig Schutzkonzepte gefunden werden müssten?!
Keine Rede von AKWs...
@VQuaschning Nur dass das eine grundlastfähig ist und das andere Zappelstrom, der die Netze überlastet...wobei ich allerdings kein Atomkraftfreund bin...

@medicineman9

@solarpapst : hattest du nicht mal eine Grafik zum Thema Atom-Zappel-Strom?
Oder war das doch bei @VQuaschning ?

@medicineman9 @VQuaschning

„‚Grundlast‘ ist ein Denkfehler. Was wir brauchen, ist Flexibilität – und genau die fehlt Atomkraft. Erneuerbare überlasten keine Netze, sondern ein jahrzehntelang verschleppter Ausbau tut das. Speicher, Netze und Lastmanagement sind die Lösung – nicht eine teure, langsame Technologie von gestern.“

@medicineman9 @VQuaschning
"Zappelstrom"? Aus welchem rechtsextremen Schwurblertelegramchannel hast du diesen peinlichen Neologismus bitte?
@ki @medicineman9 @VQuaschning Schau dir dieses „stop-smartmeter“ Zeug an und stell die Frage nochmal - der medizinmann sollte entweder seine Medizin nehmen oder absetzen 🤦🏻‍♂️
@medicineman9
Wo soll denn Grundlaststrom hingeschoben werden, wenn die Sonne scheint oder der Wind weht? In Zeiten Erneuerbarer haben sich Grundlastkraftwerke überlebt. Die Zeit der Nachtspeicheröfen oder der beleuchteten Autobahnen ist Geschichte. Moderne, flexible Lösungen sind die Zukunft, Dinosaurier haben ausgedient.
@VQuaschning
@Ecano @VQuaschning Ja wenn sie mal scheint oder der Wind weht, dann gibts auf einmal wegen der Zappelei Überschuß-Probleme. Aber das ist ja nicht die Schuld der herkömmlichen Kraftwerke. Modern ist das, was heute passiert, mMn nicht, sondern das Gegenteil davon, wie man an den Energiepreisen sehen kann. Zur Windkraft siehe stopthesethings.com . PV ist sehr nett für Eigenverbrauch, aber Solarthermie wäre besser, siehe "Der Mann mit dem roten Quadrat". Zappelstrom sollte man niemals einspeisen

@medicineman9 @VQuaschning Wenn man mal die Annahme macht, dass wir 100% Strom aus AKWs beziehen, was würde dann passieren? Wir haben wechselnde Last im Netz und damit kommen AKWs nicht klar.

Man braucht also dynamische Elemente, die ausgleichen können und Erzeugung und Verbrauch in einem Gleichgewicht halten. Solche Systeme können Akkus sein. Mit genügend Kapazität und geographisch gut verteilt wird die Art der Stromerzeugung egal.

@df5hz @VQuaschning Ja nur ist das wegen der höheren Kosten Wahnsinn, Wahnsinn einfach nur. Zeichenlimit hier, daher nur kurz, früher war die Energieerzeugung (viel) stabil(er), Lastspitzen durch Gaskraftwerke abzufangen war daher die günstigste Lösung. Jetzt irrsinniger Zappelstrom (Wind/Sonne), daher katastrophale Schwankungen, daher wirtschaftlich gesehen auf einmal wahnwitziger Batteriestrom, Pumpspeicher und Gas (Mix aus diesen 3) künstlich wirtschaftlich günstiger. Also immer noch Wahnsinn
@medicineman9 @VQuaschning ich habe nur individuelle Daten: in den 1980er und 1990er gab es dort, wo ich gewohnt habe in Schleswig-Holstein mehr Stromausfälle als heute.
Ich kann nicht feststellen, dass es durch mehr EE schlechter geworden ist. Allerdings gibt es mehr Informationen und die werden oft nicht richtig ausgewertet. Da gibt es Frequenzschwankungen innerhalb der Toleranz, die als Katastrophe dargestellt werden.
@medicineman9 @VQuaschning Tatsache ist aber, dass die geografischen Lage von Erzeuger und Verbraucher sich verschoben haben, was zu einer Disbalance führt.
Das ist ein Problem, das durch Übertragungsleitungen und Akkus in den Griff zu kriegen ist. Bis dahin wird es noch etwas mehr Redispatches geben müssen, was sich negativ auf die Kosten für Großverbraucher mit schlecht kalkulierten Lasten führt.
Für Endkunden ist das erstmal egal.

@df5hz
Ich kann das durch Datenpunkte aus Oberbayern aus den späten 1970ern ergänzen. Hier auch mehrere - einmal mehrere Tage - Ausfälle als Kind erlebt.

Der Versorger war ein Wasserkraftwerk keine 10 km entfernt. Gehört heute zu den Bayernwerken.

@medicineman9 @VQuaschning

@medicineman9 @VQuaschning Hast Du einen belastbaren Beleg für "katastrophale" Schwankungen durch EE?
In der Regel sind die Schwankungen im normalen Bereich und werden gerne als katastrophal dargestellt.
@df5hz @VQuaschning Hm, Ungarn effektiver Strompreis 10 Cent pro kwh, Deutschland ca. 30 Cent (oder mehr!) pro kwh. Ungarn Kernkraft, russisches Gas, Kohle (steigender Anteil) und Erneuerbare unter 20% (was natürlich gut ist, wenigstens für Ungarn ;-)). Deutschland 55-60% Erneuerbare, noch etwas (Rest-)Gas, solange noch welches nachkommt (Nordstream, Russland-Sanktionen etc.), bisschen Kohle (rückläufig) und Restkernenergie (lol). Viel mehr muss man glaube ich nicht wissen
@medicineman9 @VQuaschning doch. Man sollte wissen, wie sich der Strompreis zusammensetzt. Wird die Infrastruktur durch die allgemeine Steuer oder wie in D über verbrauchsabhängige Abgaben finanziert? Welche Steuern fallen an? Gibt es Preisdeckel wie in Frankreich? Werden die Rohstoffe wie Brennstäbe durch den Staat gekauft? Wie sieht die Wartung der Kraftwerke aus? Wie verhält es sich mit dem Einkommen der Facharbeiter?
Ein echter Vergleich ist schwierig.
@df5hz @VQuaschning Auch, wenn man das alles weiß, verschieben sich die grundlegenden Realitäten mMn nicht grundlegend, es ist halt eine Frage, was man will, EEG + unweigerlich absurd hohe Strompreise oder die bisherigen Energie-Technologien (wobei ich kein Atomfreund bin) und (im Vergleich zu heute unglaublich) geringer Strompreis, so einfach ist das. Was wir heute haben, ist zusammengefaßt extremer Rückschritt und Anti-Fortschritt, der uns aber als das Gegenteil verkauft wird.
@df5hz @VQuaschning Oh und einfach mal mit der lieben AI darüber quatschen wie perplexity.ai, die weiß das auch und ist auf diesem Gebiet noch nicht mal zensiert oder gleichgeschaltet, da sie diesbezüglich über die korrekte Informationsgrundlage verfügt. Wundert mich, wenn man bedenkt, bei wie vielen Themen dem Ding falsche bzw. extrem einseitige Informationen gefüttert werden. Der Maschine mache ich keinen Vorwurf - die tut genau, was sie soll, nämlich "denken". Halt auf ihre Weise.

@medicineman9 @VQuaschning danke:
"In Ungarn werden die Strompreise stark politisch gesteuert und setzen sich anders zusammen als z.B. in Deutschland oder Österreich." [...]
"Für Haushalte gilt ein staatlich reguliertes Tarifmodell mit Verbrauchsgrenzen:

Bis ca. 2.523 kWh pro Jahr: stark subventionierter Basispreis von rund 36 Forint pro kWh, also etwa 0,09 Euro/kWh (je nach Wechselkurs)."

@medicineman9 @VQuaschning danke an perplexity. Da sind sie die 10ct/kWh. Gedeckelt und staatlich festgelegt. Egal, wie hoch die realen Kosten sind.
@df5hz @VQuaschning Habs mal ein wenig "recherchiert", alles ohne Gewähr, aber kaufkraftbereinigt könne man sagen, dass der ungarische Strompreis - ohne jegliche Subventionen durch den Staat! - nur ca. die Hälfte des deutschen "Öko-Strompreises" (<-- lol) ausmachen würde. Oder in anderen Worten, die Deutschen zahlen doppelt so viel, was meiner Meinung nach hauptsächlich am Zappelstrom und den dadurch generierten wahnwitzigen Kosten liegt. Die Industrie wandert dann einfach ab, zBsp. nach Ungarn.

@medicineman9 @VQuaschning "Im EU‑Vergleich liegt Ungarn bei den Haushaltsstrompreisen am unteren Ende der Skala, etwa 10–11 Eurocent pro kWh gegenüber 25–30 Eurocent in vielen anderen Ländern.
Grund dafür sind nicht außergewöhnlich niedrige Erzeugungskosten, sondern die Kombination aus Preisdeckel, hohen Netzentgeltanteilen und staatlichen Zuschüssen."

Ich denke, dass Ungarn kein geeigneter Vergleich ist.

@df5hz @VQuaschning Früher gabs konventionelle Energie im großen Stil mit "Brockenrisiko" (große Kraftwerke) plus "Energieträger-Risiko" (schwankende Öl, Gas und Kohlepreise etc.) VS heute dezentraler Zappelstrom mit (teuren) Speichern und 100.000 Tricks, um das Zappeln irgendwie auszugleichen, wie ein gigantisches Jonglierspiel, ähnlich einer Rube Goldberg Machine, siehe
https://d.ibtimes.co.uk/en/full/1665212/rube-goldberg-machine.webp
Früher günstige Energie (1970-1995), heute absurde Energiepreissteigerungen (1995 bis heute).
@df5hz @VQuaschning Es gibt auch Gegenbeispiele, d.h. Länder mit sehr viel Zappelstrom und dennoch günstigen Energiepreisen, aber die "schummeln", z. Bsp., indem sie Überschuss-Strom über das europäische Stromnetz in ausländische Pumpspeicherkraftwerken einlagern oder bei Flauten aus dem ausländischen Netz herausholen und ähnliche "Tricks".
Letzten Endes ist die Frage, was ist langfristig stabiler / sicherer für die Energieversorgung. Ich traue mich wetten konventionell, logo, aus Gründen ;-)

@medicineman9 @VQuaschning offen bleibt mindestens, warum der Strom zappeln sollte. Technisch erschließt es sich mir nicht.

Der Rest fällt halt in den Bereich Glaube und Mutmaßungen. Das Netz ist jedenfalls sehr stabil und nicht so sehr durch EE gefährdet.

Und das Preisthema ist auch geklärt und auf politische Maßnahmen mit Subventionen zurückzuführen.

@df5hz @VQuaschning Mit einem "guten" EE Energie-Mix samt Speichern / Gas/Kohle etc. etc. kann man Strom ggf. tatsächlich günstiger produzieren als mit großen konventionellen Kraftwerken, das mag (derzeit) sein, d.h. wenn man das Zappelstrom-Jonglieren sehr gut macht und alle "Tricks" nutzt. Das mag zwar sein, aber die langfristige Energieversorgungssicherheit ist am wichtigsten und das rechnet die AI-Maschine nicht mit ein, daher kommt sie zu falschen Schlüssen. Etc. etc. Zeichenlimit ;-)
@medicineman9 @VQuaschning und was man auch nicht vergessen sollte. Es wird manchmal über extreme Strompreise berichtet. Strompreisspitzen sind aber kaum relevant, weil die Kosten durch eine Integralfunktion beschrieben werden, die die Spitzen in beiden Richtungen ausgleicht (glatt bügelt).
Da wird viel berichtet ohne die Auswirkungen wirklich zu kennen.
@VQuaschning Weil die in den 1960ern hängengeblieben sind.

@VQuaschning weil AKWs als zentralisierte Infrastruktur besser zur Monetarisierung und Monopolisierung eignen als die dezentralisierte und teils demokratisierte Energieversorgung durch PV-Anlagen.

Zumal so ein AKW auch schöner „Puff!“ macht, wie man bei den Hoppenstedts schon sehen konnte. Dagegen ist so ein kaputtes Solarmodul halt langweiliger… 😉

@ij @VQuaschning ...und die kleinen Kühe fallen dann auch so schön um!

@VQuaschning Große Teile des Energiebedarfs können von Sonne und Wind physikalisch überhaupt nicht erreicht werden (zeitlich oder räumlich oder aufgrund der Charakteristik (Temperatur z. B.)).

Metapher: man kann sich über neue Radwege noch so ömmelig freuen, das ändert nichts an dem Bedarf für neue Schienen.

@Ardubal @VQuaschning

>Große Teile des Energiebedarfs können von Sonne und Wind physikalisch überhaupt nicht erreicht werden (zeitlich oder räumlich oder aufgrund der Charakteristik (Temperatur z. B.)).<

Was genau meinst du mit dem Temperatur-Charakteristik-"Argument"?

AKWs kochen auch nur mit Wasser!

[Dampfturbinen, die Strom erzeugen]

@VQuaschning

Das Bild ist etwas differenzierter. Allein China hat 36 AKWs im Bau und über 60 weitere geplant.
https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_commercial_nuclear_reactors#China

Aber das ist für uns eben irrelevant. Die AKW-Baukosten haben sich bei uns in den letzten 20 Jahren ungefähr verzehnfacht. Abseits von Endlagerungsproblematik, Risikobewertungen und geostragischen Abhängigkeiten ist Strom aus neuen AKWs im Westen viel zu teuer. Das gilt nicht nur für West-Europa, sondern auch für die USA (siehe Vogtle 3 dort). Alle SMR-Projekte sind bislang gescheitert und daneben sind AKWs von allen Arten der Stromerzeugung am wenigsten geeignet, komplementär zu Erneuerbaren zu funktionieren. Durch die immensen Investitions-/Kapitalkosten müssen die Dinger durchlaufen und erneuerbaren Strom im Netz verdrängen, sonst fällt die Wirtschaftlichkeit noch katastrophaler aus. Deshalb verbietet sich beim aktuellen Stand der Technik der Neubau von AKWs in West-Europa.

List of commercial nuclear reactors - Wikipedia

@guido3 @VQuaschning
Das sind dann so 110 GW, die in wieviel Jahren zur Verfügung stehen?

Bei den Chinesen wird es wohl nicht so katastrophal sein we in Frankreich oder Finnland, wo du für einen Reaktor von Planung bis Inbetriebnahme ca. 20 Jahre rechnen musst. Nimm nur mal sehr optimistische fünf Jahre an, dann hast du Inbetriebnahme von 22,5 GW durchschnittlich jährliche Leistung (im Vergleich: 2024 hat China 277 GW Photovoltaik installiert)

@goedelchen @VQuaschning

Wie schon gesagt: Beim Stand der Technik sind neue AKWs für uns im Westen in keinem Szenario sinnvoll. Ich bin aber trotzdem dafür, die Diskussion sachlich zu führen und das Argumentieren mit installierter Leistung ist nicht sachlich. Es geht am Ende nicht um installierte Leistung, sondern um produzierte Strommengen. Wenn wir für PV in China im Mittel 1.500 Volllaststunden im Jahr unterstellen, dann liefern 277 GW PV ca. 420 TWh Strom im Jahr. China wird bis 2035 im Schnitt eher 15-20 GW AKW-Leistung pro Jahr ans Netz nehmen, die dann ca. 150 TWh im Jahr zusätzlich generieren. Das ist immer noch weniger als durch den PV-Zubau, aber nicht so scheinbar bedeutungslos, wie der verzerrende Vergleich mit der installierten Leistung suggeriert. Ein AKW liefert eben über 8.000 Volllaststunden im Jahr.

Und ja, China braucht 5-8 Jahre für den Bau eines AKWs, hat deutlich niedrigere Baukosten, erreicht möglicherweise nicht den Sicherheitsstandard hiesiger AKWs. Und China hat generell eine andere Herangehensweise. Nicht Klimaschutz, sondern energetische Autarkie ist das oberste Ziel. Erst wenn China energetische Autarkie hat, liegen aus chinesischer Sicht für die Taiwan-Frage alle Optionen auf dem Tisch. Zugriff auf Uran hat sich China in Namibia gesichert. Die beiden größten aktiven Minen dort (Rössing und Husab) betreibt China. Unter den genannten Prämissen mögen neue AKWs für China sinnvoll sein. Für uns ist das Thema beim Stand der Technik durch.

@VQuaschning
Das sind die gleichen die unsere Autoindustrie auf Flinstone Niveau ziehen wollen
@VQuaschning ja, es wird Zeit, daß Europa IT-mäßig eigenständig wird. Alles ist amerikanisch. Wenn die denn Stecker ziehen.. Die Finnen haben ja mit dem Jolla Smartphone schon mal den Anfang gemacht.. Eigenes Betriebssystem und eigenen Browser und open source.
Und dennoch sollen Android Apps laufen. Ist mal zu testen, kostet halt 300,- €..??
@VQuaschning Die, die Kernenergie wollen, halte ich für Idioten. Warum sich wieder von anderen abhängig machen(Uranlieferung)?
Erneuerbare bieten uns die Möglichkeit künftig nicht mehr erpressbar zu sein und werden deutlich günstiger, wenn sie einmal komplett installiert wurden.
heute schon ist Strom aus EE oft günstiger.

@VQuaschning Wenn diese ineffizienten, geldverschwendenten Abzocker-Stromerzeuger Atomkraftwerke zurückgebaut werden... 🥴 Das wäre mal ein Tag zum Feiern*! 🙂

*... und zwar schon aus rein ökonomischer und energetischer Vernunft.

Ökologische Gründe, wie die vollkommen ungelöste Endsorgungsfrage und Strahlungsbelastung sind da noch garnicht drin, die kommen noch mal oben drauf. 🤩

@VQuaschning
Weil sie auch über Türstopper oder den Reifegrad von Camembert reden würden, wenn sich damit von der Transformation hin zu den Erneuerbaren ablenken ließe.

@VQuaschning

Weil diese neuen Energien es nicht gelernt haben, "Parteispenden" zu verteilen.

Bei Siemens, Areva, etc. hingegen war das Ausbildungsgegenstand und die Nachfolger haben es im Blut.

#KorruptionIstTödlich

@VQuaschning Es ist schon erstaunlich, wie fakten-Resistent Menschen sein können... Danke Volker für deine unablässigen Darlegungen der Realität!
@VQuaschning
Und Zuckberg möchte mehrere Hyperion Datacenter bauen die jeweils um die 5GW verbrauchen sollen.

@Mit_den_Rad_durch_Berlin @VQuaschning

Wo ich das lese - Ist jetzt eigentlich schon die Frage geklärt, was schneller ausgeht, Uran oder Erdöl??

Davon abgesehen komm ich mit den Zahlen von Atomkraftbefürwortern für das Risiko auf einen Gau etwa alle 25 bis 30 Jahre, wenn man das gegen die Anzahl der AKWs weltweit hochrechnet.

Ich will damit sagen, demnach kann eigentlich mindestens für die nächsten 15 Jahre garnix passieren.
Mindestens sogar!!
🥳

Mit ein bisschen Glück ist sogar das Uran vorher ausgegangen. :)
kann auch sein, ich verwechsel mal wieder alles, und das ist gar nicht gut.

.... Nachtrag, man soll ja auch immer was Konstruktives bringen:
ich fand den Vorschlag von Äthiopien gar nicht mal so schlecht: Deren Erdgas kaufen, und dafür wollen die das Geld wiederum in Solarenergie investieren.
Um später den erzeugten Wasserstoff über dieselben Pipelines zu schicken.

Aber das hatte irgendeinen Haken, ich glaub, der Wasserstoff wäre nicht grün genug. Oder so.
Oder das Erdgas. Eventuell liegt es auch daran, dass mit anderen, die die "fundamentalen Werte" nicht teilen, nicht geredet werden darf.
Oder man keinen Handel führen darf, weil man dann in der Konsequenz Abhängigkeiten eingeht. Von der Vertragserfüllung bspw.

@VQuaschning

Weil sie sich immer noch nach der strahlenden Zukunft sehnen?