So, Zombie-Apokalypse kann kommen.

#V2L

@oli

Für welches Fahrzeug?
Funktioniert das China-Teil wirklich? Also länger wie 30 Minuten.

Ich bin immer noch zu geIzig mir bei eBay ein Original Hyundai für 150€ zu schießen...

@AchimTheobald Für den Hyundai IONIQ 5, der dummerweise gerade unterwegs ist. Der Test muss also noch warten.

Was die Funktionsfähigkeit angeht, mache ich mir wenig Sorgen: Nach etwas Rumstöbern in Elektronikforen sieht es so aus, dass L1, N und PE einfach direkt zum Schuko-Stecker gehen und ein Widerstand zwischen den Kontrollanschlüssen und PE liegt. Selbst der Schalter ist nur Bequemlichkeit, damit du dem Auto ein Entfernen des Steckers vorspielen kannst.

@oli

Mir wollte der Hyundai Händler nämlich erzählen das die Erzeugung der 230V in dem Teil erfolgt. Was ich bei bis zu 3,5kW für unrealistisch gehalten habe, aber auch keine Lust mehr hatte das weiter zu diskutieren.
Daher habe ich den Inster ohne den Adapter und die 230V Steckdose im Fahrzeug bestellt. Hätte ja nochmal 500€ Aufpreis gekostet und für Steckdose im Fahrzeug habe ich keine sinnvolle Verwendung gefunden.

@oli @AchimTheobald Aber dann würde da doch niemals 230V AC rauskommen. Die Batterie hat X Volt DC mit X sicherlich != 230. da muss doch mehr drin stecken.

@spfeiffer
Klar, aber du hängst ja nicht direkt an der Batterie sondern am Batterie Managememt System, das mit AC und DC in verschiedensten Spannungsebenen klarkommt. Da ist dann halt noch ein Wechselrichter drin, der die Hochvoltbatterie auf 230V/16A wandeln kann. Ab einer bestimmten Preisklasse hast du die 230V direkt an der Rückbank. Aber das findet halt alles im Fahrzeug statt, nicht im Stecker.

Edit: Gilt zumindest für Hyundai/Kia
@AchimTheobald

@oli @spfeiffer @AchimTheobald Außer bei den allerersten deutschen Teslen (Teslata?) lag auf dem Stecker ohnehin eh immer nur AC. DC gibt's nur auf den beiden zusätzlichen Klemmen, um die der Typ 1-Stecker diesen "Mennekes-Stecker" erweitert.
@ysegrim @oli @AchimTheobald ok stimmt, aber AC > 230 V auf jeden Fall
@oli @AchimTheobald ja ist logisch. Frage mich wie das System weiß, dass jetzt 230 V gefragt ist. Ich dachte immer da findet ne komplexe Daten Kommunikation statt zwischen Auto und der Gegenseite auf der anderen Seite der Buchse statt bezüglich Capabilities usw. Hatte ich wohl überschätzt das Thema

@spfeiffer @oli

Nope, nichts Datenbus. Die Teile sind strohdumm. Grundsätzlich ist da nur ein 2k7 Widerstand zur Erkennung drin zu dem je nach Anforderung ein anderer Widerstandwert parallel geschaltet wird.

Wikipedia ist dein Freund, Suchbegriff: IEC 62196 Typ 2

@oli - wo speise ich das denn ein?
Wenn ich das Auto per V2H an den verbliebenen, noch freien Eingang meiner Notstromumschaltung hänge, dann würde die PV-Wechselrichter-Steuerung versuchen, erstmal das Haus zu versorgen, und mit der restlichen Leistung auf sein Maximum von 10kW den Hausakku aufzuladen.
Also absehbar würden 10kW Leistung abgefragt, das gibt der Adapter bestimmt nicht her.
@axel_hartmann Es geht darum, dass du bei einem Stromausfall einzelne Verbraucher direkt am Fahrzeug anschließen kannst, damit du z.B. den Kühlschrank weiter betreiben kannst.
@oli was macht das? Car to Grid?
@rotnroll666
Schön wärs. Das stellt einfach nur 230V/16A am Fahrzeug zur Verfügung, damit man bei einem Stromausfall z.B. an der Kabeltrommel den Kühlschrank laufen lassen kann oder Ähnliches.

@oli die werden den Onboard-Charger rückwärts betreiben würde ich tippen.

Disclaimer: das nachfolgende ist keine Handlungsanweisung, die VDI wird sofort erscheinen und man wird in die Hölle verbannt!!

WENN man die Hauptsicherung zum Netzanschluss rausnimmt kann man damit auch auf die Hausverteilung, ABER mehr als 2.5kw Leistung schafft der Charger nicht, also viel Vorsicht.