4.000 Tonnen feinste Speisekartoffeln 🥔 aus Überproduktion suchen in Berlin 🐻 private oder gewerbliche Abnehmer (zur Weiterverteilung oder verpflegerischen Nutzung 🥘 in Kitas, Schulen o.ä. 🏫), die jeweils eine Tonne abnehmen.

GRATIS! 🚫💶

https://www.4000-tonnen.de/

Gerne boosten.

Edit: #Berlin #Foodsharing

4000 Tonnen – Kartoffeln für Berlin

4000 Tonnen Kartoffeln kostenlos für Berlin. Eine Aktion von Berliner Morgenpost, Ecosia und Osterland Agrar.

4.000 Tonnen Kartoffeln = 4 Millionen (4.000.000) kg Kartoffeln
Verlust beim sparsamen Schälen: ca. 17% des Gewichts, bleiben 3.320.000 kg Kartoffeln; für Wegschneiden unverwertbarer Stellen oder Entsorgung unbrauchbarer Einzelknollen geben wir noch mal großzügig geschätzte 4% hinzu, bleiben 3.160.000 kg.

Durchschnittsgröße (Gewicht) einer Portion Pommes: 200 g
= 15.800.000 PORTIONEN POMMES, also bekäme jeder Einwohner Berlins (3,9 Mio.) 4 Portionen!

@formschub
Wie viel Öl und Salz brauchen wir dafür?
@formschub Zu #Kartoffelpü verarbeitet halten die sich länger👍 .... aber anstatt solche Anlagen vorrätig zu halten baut Fritze lieber neue Atomkraftwerke...🤦‍♂️
Der Chefredakteur der in die Aktion involvierten Berliner Morgenpost vermeldete vor einer Stunde auf LinkedIn: »… schon vier Stunden nach Veröffentlichung unserer Aktion hat sich das rumgesprochen, die ersten 20 Anfragen sind schon da.« 🙂
@formschub
Verstehe ich richtig, dass die nur nach Berlin geliefert werden? Was ist, wenn ich näher am Lager dran wohne und 1 Tonne abnehmen würde?
@Datenproletarier Ich hab den Beitrag ja nur geteilt, selbst stehe ich in keiner Verbindung mit den Initiator*innen. Am besten auf der im Tröt verlinkten Seite mal nach Kontaktangaben suchen und dort nachfragen.
@formschub is this real?
Vier Millionen Kilo Kartoffeln suchen ein Zuhause

Die Kartoffeln lagern südlich von Leizpig.

Berliner Morgenpost
@formschub need me sum mashed potatoes
@formschub Das ist ja mal toll, daß der Überschuss tatsächlich kostenlos weitergegeben wird. 👍
@formschub Sehr coole Aktion. Ich verstehe aber nicht, warum die nicht auch in Sachsen verteilt werden können 🤔
@motroet Vielleicht, weil es so einfacher zu kommunizieren ist und die Initiator*innen befürchten, mit einem größeren Aktionsradius Diskussionen und eine Orga-Lawine loszutreten, wer wann was wohin auf wessen Kosten und zu welchem Termin anliefern oder abholen kann. Könnte ich nachvollziehen.
@formschub Klar Berlin ist halt dichter besiedelt.
Wäre sonst eine schöne Geste gewesen, dass nicht immer die Hauptstadt alles bekommt
@motroet @formschub da wohnt halt eher nicht die Zielgruppe der Berliner Morgenpost.
@motroet @formschub Bei uns im Saarland ist es so, dass man seht günstig Kartoffeln direkt bei den Bauern kaufen kann. Ich kann mir vorstellen, dass das in Berlin nicht so einfach geht
@steinmetzin ja das ist sicher ein Problem @formschub
@formschub Die Jugendherberge Berlin wäre doch vielleicht auch ein guter Abnehmer? Die verarbeitet ja bestimmt auch ganz gute Mengen?

@johnnythan Ich hab den Beitrag ja nur geteilt, selbst stehe ich in keiner Verbindung mit den Initiator*innen.

Praktikable Vorschläge zur alternativen/effizienteren Verteilung sind daher sicherlich an die Initiator*innen besser adressiert als an meinen Account … 😉

@formschub

Aus je 12kg Kartoffeln könnte 1 Liter Vodka werden.

Oder 50 Portionen Pommes.

@knud Lieber Whiskey (oder noch lieber: Whisky) trinken und Pommes essen.

@formschub

Finde ich auch.

(Aber bitte Whisky, nicht Whiskey, wir wollen doch nix aus den US Südstaaten einführen 🙂 )

@formschub

Warum gehen die eigentlich nicht (teilweise) nach Leipzig, das würde ~20 Tonnen Diesel weniger verbrauchen.

@knud Ich freu mich prinzipiell lieber über gute Dinge, die passieren, als über möglicherweise noch bessere Dinge, die hätten passieren können, aber nicht passiert sind.

@formschub

Ja, finde ich ja auch. Machen ist wie wollen, nur viel krasser 🙂

@formschub wieso nicht veganen süddeutschen kartoffelsalat machen und die wohnungslosen versorgen? ich habe leider keine möglichkeit eine tonne abzunehmen, aber würde mich anbieten zum schnibbeln. Bayernstyle aber ohne södereske Fleischorgie