So sieht eine Fußgängerzone aus, die regelmäßig „aus Versehen“ von Autofahrern durchfahren wird. (Spalowskygasse)
Wie kann das passieren – und mit welchem Maß an Aufmerksamkeit sind diese Lenker eigentlich unterwegs?
Jetzt müssen dort Poller installiert werden. Für sich genommen sind die nicht teuer, aber in Summe treiben solche Maßnahmen die Kosten für Verkehrsberuhigung immer weiter nach oben.
Vielleicht wäre es an der Zeit, grundsätzlich zu überlegen, wie wir die Dominanz des Autos im öffentlichen Raum brechen können, ohne dafür ständig Unsummen in Beton und Stahl zu gießen.
Zur Erinnerung: Drei Viertel der Wiener Wege werden mit umweltfreundlichen Verkehrsmitteln (Öffi, Rad, zu Fuß) zurückgelegt – auf den Straßen dominiert aber nach wie vor das Auto.
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