Fritzes Frisur ist mir ehrlich gesagt egal. 36k im Jahr ist doch ein Tropfen auf den heißen Stein, wenn man weiterhin Superreiche nicht vernünftig besteuert.
Natürlich zeigt es aber trotzdem wie dissoziiert Fritze ist, wenn im gleichen Zug Bürgergeldempfänger gegängelt werden.
(36k sind übrigens ungefähr Bürgergeld Regelsätze für 5 Personen für ein ganzes Jahr)
@Aron
Und Fritze und Konsorten sind Leute, die 15 Euro Mindestlohn zu viel finden und verhindern wollen.
Davon lebe ich 2,5 Jahre. Mit allem. Und ich finde das nicht egal, in keiner Weise. Ich kann mir nichts "gönnen", keinen Urlaub, nicht Essen gehen, keine rechtliche Unterstützung. Wenn ich das lese, wird mir schier schlecht vor Wut.
Und doch hätte niemand von uns mehr Geld, wenn Merz günstigere Visagisten engagieren würde.
Eine sinnvolle Besteuerung von internationalen Unternehmen und Superreichen käme Menschen, die wenig haben mehr zugute als wenn wenn Merz stattdessen zum Klier geht.
Es geht aber nicht ums Geld. Es wäre mir bei Habek stinkegal, wie viel Geld er für Visagisten ausgibt. Merz ist unser Bundeskanzler und Millionär und zeigt mit jeder Faser, wie sehr er arme Menschen verachtet, wie vollkommen gleichgültig ihm die Belange von Millionen von Menschen sind. An diesem Maßstab messe ich ihn, deshalb ist mir dieser Betrag nicht egal, deshalb "geht mir das Messer in der Tasche auf".
@kid37 @SoerenPellmann
Das wollte ich auch schreiben.
Bei ihr als Frau wurde gemotzt, aber Männer dürfen dafür Geld raus hauen?
Ich dachte, Männer brauchen sowas nicht.
🤐
Er sollte es mal mit einem Hut versuchen.
Jetzt lasst dem Frisoer doch seinen Finderlohn.
@SoerenPellmann War mir bei Baerbock egal, ist mir bei Merz auch egal.
Was mir nicht egal ist, ist die Doppelmoral, denn über Merz regt sich keiner so auf.
@SoerenPellmann Bitte den Fokus auf die dringenden Probleme bei diesem Kanzler setzen (es gibt genug). Solche Berichterstattung und Ablenkung würde ich eher bei der BILD erwarten.
Falls es weitere Aufreger bedarf, um sich nicht mit den wichtigen Punkten zu beschäftigen, wie wäre es mit 2Mio€ jährlich für die Bewachung einer selten genutzten Immobilie?
Hamburgs ehemaliger Bürgermeister und Ex-Bundeskanzler Olaf Scholz wohnt seit Jahren in Potsdam. Seine Zweitwohnung in Altona wird trotzdem rund um die Uhr durch die Polizei bewacht. Die Deutsche Polizeigewerkschaft fordert Konsequenzen.