Der #RuprechtPolenz & ich haben uns viel unterstützt, als ich noch auf #X war. Heute endlich bei #Fexbw in #Stuttgart im RL gesprochen. ☺️🇩🇪🇪🇺🙌

Er, #AngelaMerkel , #VolkerKauder u.v.m. bleiben mir Vorbilder darin, dass sie das #C in #CxU nicht als conservativ oder capitalistisch lesen, sondern als #christlich ✝️ - #demokratisch 📚. Gegen Entwicklung zu sein ist ja nur eine Haltung, kein konstruktiver Gestaltungswille.

https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.volker-kauder-die-cdu-war-nie-eine-konservative-partei.4169a402-a6ce-4d95-b2ab-5140ee2a6ffa.html

Hier sehe ich auch einen riesigen Unterschied im Begriff vom #Stadtbild.

Konservative mögen dabei an frühere, ethnisch-religiöse Einheitlichkeit oder gar die Abwesenheit von Armen & Kranken appellieren. Aber aus jüdischer & christlicher Sicht ist eben klar, dass jeder (!) „Mensch im Bilde (!) G‘ttes“ geschaffen & also zu akzeptieren, ja zu würdigen ist.

Es gibt lt. #Bibel einfach kein Anrecht auf #Rassismus , #Ableismus , #Klassismus , feindseligen #Dualismushttps://www.tagesspiegel.de/politik/migration-im-stadtbild-als-problem-bezeichnet-sprecher-wertet-umstrittenen-merz-satz-als-parteipolitische-ausserung-14573369.html

Migration im Stadtbild als „Problem“ bezeichnet: Sprecher wertet umstrittenen Merz-Satz als parteipolitische Äußerung

Der Kanzler nennt Migration im Stadtbild ein Problem. Die Kritik daran lässt nicht lange auf sich warten. Sein Sprecher betont: Merz habe sich in seiner Rolle als Parteichef geäußert.

Der Tagesspiegel
@BlumeEvolution Lieber Michael, ich habe leider das tief empfundene Gefühl, dass in diesem Ausspruch ein bestimmtes Klientel sein wahres Gesicht zeigt. Ich wohne in der #StadtWorms. Wie in vielen anderen deutschen Städten (auch in BaWü) kulminieren hier Entwicklungen: Der Tod des Einzelhandels wird durch den Verlust der Warenausstellung als Verarmung erlebt. Seit Jahrzehnten mangelnde Investitionen in Schulen (Lehrer!), Wohngebäude, und öffentlichen Raum (für Kinder!) führen zu Segregation. 1/x
@BlumeEvolution Identität wird in dieser Stadt nicht nur von #PdöL der CDU, sondern hier auch von solchen m.E. ununterscheidbaren anderen Parteien retroperspektiv konstruiert, auch von der nicht weniger kartoffeligen SPD. Es wird mit dem Begriff eines "Wir" hantiert, dem es nicht gelingen kann, innerhalb der Innenstadt, in der 50% der Einwohner leben, die rund 60% der Bevölkerrung mitzunehmen, die laut Sozialraumanalyse Migrationshintergrund haben. 2/x
@BlumeEvolution Das angesichts der Implosion der Kirchen, dem damit verbundenen Verlust von Versammlungsorten den Forderungen nach eben solchen neuen Orten der Versammlung sowohl der Kinder als auch der Erwachsenen unabhängig von den Kirchen in der kartoffelig dominierten Politikszene überhaupt kein Gehör geschenkt wird, ist Teil des Problems. Vgl. Bundesengagementbericht. Wie unklug von Asyl Worms, ausgerechnet ein interkulturelles Zentrum zu fordern, wo andere von Remigration fabulieren. 3/x
@BlumeEvolution Die retroperspektive Identitätskonstruktion, die auf die Geschichte des Ortes (Nibelungen), Abstammung, Sprache (dialektale Merkmale), Bildungswege abhebt, ist nicht geeignet, ein zukünftiges Wir zu konstruieren, das sich sowohl aus Binnenmigranten als auch aus von fern Zugewanderten zusammensetzt. Die Alten und Alteingessenen kommen mit dem Strukturwandel so nicht zurecht, ihre ins "konservative" und rechtspopulistische abdriftenden Persönlichkeiten gießen noch Öl ins Feuer 4/x
@BlumeEvolution Ein m.E. geradezu frappierendes Beispiel ist eine Skulptur an der Karmeliter Realschule. Mit der Lebenswirklichkeit der Kinder und Jugendlichen dieser Innenstadtschulen hat diese Skulptur blonder, bunt gekleideter Skateboardfahrender rein gar nichts zu tun. Hier belügt sich eine bessere, stets abwesende Gesellschaft selbst. Siehe https://chaos.social/@plinubius/112845475879321725 5/x
Plinubius 🇪🇺 (@[email protected])

Attached: 1 image Die Kunst am Bau der Karmeliter Realschule, eine Plastik, zeigt blonde Kinder, bunt gekleidet, auf Skatebords. Welch Kontrast zu der stets in schwarz gekleideten Armut auf selbigem Schulhof. Ironie oder Hohn der Künstlerin? Oder eben auch ein Zeugnis jener Rieslingseligkeit dieser nicht Hinschauenden? 10/x

chaos.social
@BlumeEvolution Noch eines: Dass die ansonsten leerstehenden Ladenlokale nicht selten von prekären kleinen Gewerben übernommen werden, von Dönerläden, Nagelstudios, Spielautomatenhallen oder Kiosken, die einen Bauchladen an Lebensmitteln und Plunder anbieten, hat auch mit Strukturen unserer Gesellschaft zu tun: Ist in die Nachfolge etablierter Geschäfte einzusteigen für die Zugewanderten finanzierbar? Mit ihren Bildungsabschlüssen leistbar? Entstehen hier nicht Gewerbe aus der hohlen Hand? 6/x

Vor allem: Waren die alten Geschäfte überhaupt noch rentabel? Was spricht dagegen, dass Menschen mit Migrationshintergrund auch ohne unmittelbare Rechtsnachfolge eine am Standort etablierte Geschäftidee fortführen, ausser der Umstand dass die alte Geschäftsidee tot ist, sich nicht rechnet?

@plinubius @BlumeEvolution

@taschenorakel Dagegen spricht gar nichts, im Gegenteil! Ich wage zu bezweifeln, dass die Geschäftsidee am alten Standort tot war (Das Reformhaus? Der WMF-Laden? Wir wissen aus erster Hand, dass die schwarze Zahlen schrieben). Von welchem Geld, von welcher Bonität hätte denn die Nachfolge finanziert werden sollen? Zudem: Rentabel ≠ Profitabel. Wer Kapital hat, wählt ggf. besser verzinste Assets, mit der Folge des Verlusts des vermeintlich Unrentablen. Hinzu: Wucherpachten. @BlumeEvolution