@kattascha
"Es sei denn, man möchte irgendwann Junior-Partner der AfD werden."
Das ist doch seit der Machtübernahme von Merz (2021/22) inoffizielles Programm der xCxDU.
History repeating.
"Für das Erreichen der Zweidrittelmehrheit zur Annahme des Gesetzes waren wegen der Gegenstimmen der SPD die Stimmen der Zentrumspartei ausschlaggebend."
Und anschließend wurden sie, wie alle anderen, von den Nazis gefressen.
@kattascha Die #CDU möge doch mal bei der #SPD nachfragen, wie man sich selber verzwergt.
Nur hat die SPD sich an der CDU verzwergt und dabei nicht unmittelbar Faschisten hoffähig gemacht. Wenigstens etwas.
@kattascha Also wirklich!
Als ob das Reden über das Wieder-Weiß-Deutsch-Machen von Innenstädten irgendwas an Wählern für das Original, die AFD, bringen würde!
Wie kommt man denn auf sowas?!
"Wir untersuchen die wechselseitige Beziehung zwischen Einwanderung & Rechtspopulismus, die wir als Prozess charakterisieren, in dem eine gegen Einwanderer gerichtete Rhetorik & populistische Politiken zu einer Verschlechterung des durchschnittlichen Bildungsniveaus von Einwanderern führen. Das wiederum schürt Unterstützung für Populisten & ablehnende Haltung gegenüber Einwanderern, wodurch ein sogenannter „Teufelskreis der Fremdenfeindlichkeit” entsteht."
Mit der AfD zusammenarbeiten und nicht immer die "Nazikeule" schwingen: So stellen sich drei Ex-CDU-Politiker den richtigen Umgang mit der teils rechtsextremen Partei vor. Unter ihnen: Peter Tauber, Finanzlobbyist und ehemaliger CDU-Generalsekretär.
Teile meiner Antwort könnten dich irritieren.