So, Tochter hat die Masterarbeit abgegeben 💪🏻 (230 Seiten)
Ich sag's mal so: Sie versteht jetzt, warum ich seit Jahren hartnäckig davon abrate, *irgendein* Dokument mit mehr als 2 Seiten mit Word zu erstellen 😬 😰
So, Tochter hat die Masterarbeit abgegeben 💪🏻 (230 Seiten)
Ich sag's mal so: Sie versteht jetzt, warum ich seit Jahren hartnäckig davon abrate, *irgendein* Dokument mit mehr als 2 Seiten mit Word zu erstellen 😬 😰
LibreOffice:
Latex:
Die meisten der Latex Probleme habe ich in Typst getestet und war in 5 mins fertig. Das war mein Test, ob Typst gut ist.
@13reak
Interessant, was du da über #TeXLaTeX fantasierst.
Witwen und Waisen hast du immer, weil hängt halt von Satz ab. Ohne händischen Umbruch wirst du immer W&W haben. In jedem Programm.
15 Minuten TeX-Lauf? Halte ich für frei erfunden. Außer du hast deine Arbeit 1990 auf einem 386er geschrieben.
Schon überlegt, warum nur 3 Wörter in einer Zeile sind?
Arbeite ständig mit includes. Da „chrasht“ nichts.
@MadMike77
Schön, wenn's geht.
Gibt ja etliche Wege, um aus MD PDF zu zu erzeugen.
"Schön, wenn's geht." ... heisst das, Du hast es ausprobiert und es hat bei Dir nicht funktioniert?
@MadMike77
Ich nutze typst nicht (mehr). Habe noch einen Onlineaccount, weil ich es bei Erscheinen getestet habe.
Ich mache individuellen Buchsatz, dafür habe ich meine Workflows. Mit typst kann ich das nicht umsetzen.
@unionista Ich habe typst noch nie online verwendet. Ich nutze es ausschliesslich an meinem eigenen PC.
Z.B. von hier herunterladen: https://github.com/typst/typst/releases/tag/v0.12.0-rc1
Mit `typst watch file.typ` wird bei jeder Änderung an file.typ gleich ein neues PDF generiert.
https://github.com/typst/typst?tab=readme-ov-file#usage
Ja, ich finde typst interessant von der Idee, die Onlineinstallation erlaubt ja alles. Aber ich brauche es nicht, weil ich halt alle komplexeren Dokumente mit LaTeX erzeuge. Das muss ich nicht mehr lernen, weil ich es seit 1992 nutze. Ich habe meine Workflows und alle Standardsachen kann ich auswendig oder hab's in irgendeinem Dokument.
Normale Textarbeit (Briefe, redigieren) mache ich mit LibreOffice.
Aufgaben und Tickets schreibe ich in MD, aber das sind reine Online-Dokumente.
Ich habe ja typst gleich nach Erscheinen getestet. Schön schnell, ja einfache Syntax.
Aber diese JIT-Kompilierung brauche ich nicht. Und das, was ich mit #TeXLateX mache, kann typst nicht. Schon mal versucht, eine kritische Textausgabe mit mehreren Fußnotenapparaten und Textparallelisierung in typst zu schreiben? Ich denke nicht, dass es so etwas wie reledmac/reledpar dafür gibt.
Eher denke ich darüber nacht, ConTeXt zu verwenden.
@13reak
… und Du kannst nicht mal nummerieren. 😏
Also:
(1) Hurenkinder und Schusterjungen sind eine Frage von Penalties. Setz die korrekt und fertig. Und dann merkst Du, dass es nicht daran lag, sondern an unzureichend durchdachten Anforderungen. Flushbottom an? Naja, dann wird halt die nicht bis zur letzten Zeile gefüllte Seite schlechter bewertet als der zerrissene Absatz. Setz Deine Penalties korrekt!
… oder korrigiers in der Schlusskorrektur, wie der Rest von uns.
(2) Huh? Was soll daran schwierig sein? Typografisch unsinnig könnte es sein, das ja.
(3) Du meinst \includepackage{}, oder? Das war mal ein Problem mit ein paar wenigen aufeinander aufbauenden Packages, hyperref z. B. Lange vorbei.
(Wenn Du\include{}s verdrehst, stimmt die Reihenfolge im Text nicht ;-).
(4) Ja, es kann mehrere Läufe brauchen. Wie lange die brauchen, hängt stark am Input – viele zugeladene Teile brauchen halt. Du musst aber nicht jedes Mal alles übersetzen. Es gibt LaTeXmk, arara und andere Manager und ed gibt die \include/\includeonly-Makros.
(5) Links sind erstmal wg. Eindeutigkeit nicht trennbar. Wenn Du sie umbrechen willst, setz die entsprechende hyperref-Option.
(6) Ja. Ändere Deinen Input.
(7) Bitte wie meinen? https://codeberg.org/Moss_the_TeXie/TeX_project_mindmap
(Jetzt mit Hyperlinks unter den QR-Codes!)