Herr #Merz fragt sich immer noch, ob #eFuels für Autos eine Zukunft haben.
Dabei hat die Wissenschaft die Frage schon seit Jahren beantwortet: NEIN!
❌ Irre ineffizient - gigantisch hoher Stromverbrauch
❌ Extrem teuer
❌ schlechte Umweltbilanz
✅ viel bessere Alternativen verfügbar: #Elektromobilität
https://www.isi.fraunhofer.de/de/presse/2023/presseinfo-05-efuels-nicht-sinnvoll-fuer-pkw-und-lkw.html?utm_source=chatgpt.com
E-Fuels nicht sinnvoll für großflächigen Einsatz bei Pkw und Lkw

Presseinformation des Fraunhofer ISI

Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI
@VQuaschning Vorlieben und der Hang zu Spielereien statt zum Problemlösen?

@bahnkundenv
Nenee: Mit eFuels kann man weiter komplizierte Verbrenner-Autos bauen und verkaufen… das erhält Arbeitsplätze und Wohlatand.

@VQuaschning

@musevg Du eignest Dich als Sprecher des @bmv ...

@bahnkundenv
Hey, werd' nicht gleich beleidigend ;)

Ich eigne mich leider nur als Mathe-Nachhilfe für 2+2=4… ich hatte bei anderen Antworten ältere Toots von mir verlinkt, zum Zusammenhang zwischen Verbrenner-Antriebsstrang und deutschem Wohlstand. Hast du die gesehen?

@bahnkundenv @VQuaschning E-Mobilität ist im Güterfernverkehr in absehbarer jedenfalls sicher keine Lösung. E-Fuels hingegen schon.

So viel zur Spielerei.

@RA_Negm @VQuaschning In absehbarer Zeit heißt? Der Aufwand dafür, den selbstverständlich die Steuerzahlenden zu tragen, beträgt wieviel Milliarden?

@bahnkundenv @VQuaschning Steht bereits im Thread. Ich sehe gerade in einem anderen Zweig. Daher hier nur die Kurzfassung: Ich sprach von den nächsten 5 Jahren, der Artikel zielt auf den EU-Ausstieg in 10 Jahren (2035) ab.

Den Aufwand für Güterschienenverkehr trägt ja selbstverständlich auch der Steuerzahler. Übrigens ist die Frage nach den Kosten irrelevant, wenn die alternative Lösung schlicht nicht existiert.

@RA_Negm @VQuaschning

5 Jahre? Da sind wir skeptisch.

Den Aufwand für den Schienengüterverkehr trägt nicht der Steuerzahler. Das machen diejenigen, die dort fahren. Sofern es um die Infrastruktur geht, wäre dafür laut Grundgesetz der Bund als Eigentümer zuständig.

@bahnkundenv @VQuaschning Nein, das Schienennetz wird nicht vollständig von den Kunden getragen. Im Übrigen würden die das auf die Güterverkehrspreise umlegen, so dass es am Ende über den Tomatenpreis (um im Bild zu bleiben) vom Verbraucher gezahlt würde. Aber es ist ohnehin nicht relevant, weil nicht möglich.

Ich weiß nicht, was ""ihr" in 5 Jahren skeptisch seht? Die Beimengung von E-Fuels?

@RA_Negm @VQuaschning

Da helfen wir gerne weiter! Der Bund fühlt sich nur für den Neubau verantwortlich. Für die Instandhaltung und den Betrieb kommen die Nutzenden auf. Deshalb sind zum Fahrplanjahr 2025 die Trassenpreise im Fernverkehr um 17,7 % und im Güterverkehr um 16,2 % gestiegen.

https://www.deutschebahn.com/resource/blob/13127510/37d3e65dbec35538380481ed42efdad5/24-11-06-Themendienst-Trassenpreise-final-5-11-data.pdf

Zu den eFüls lese Dir mal die Infos von @VQuaschning durch.

@bahnkundenv @VQuaschning Ich möchte dich natürlich für den stetigen Versuch loben, vom Thema abzulenken. Und ich möchte dich dafür loben, dass auch du jetzt eingesehen hast, dass der Ausbau für den zusätzlichen Verkehr (darum geht es zwinker, zwinker) vom Steuerzahler kommt. Die Enkunden sind übrigens auch Steuerzahlen.

Aber dennoch möcht ich diese Ablenkerei gerne beenden. Deshalb gebe ich dir noch einmal eine Chance:

Wie kommen die Tomaten aus Spanien mit E-Mobilität in den Rewe in Köln?

@RA_Negm @VQuaschning So wie heute, Herr Oberstudiendirektor.

@bahnkundenv @VQuaschning Oh, eine persönliche Beleidigung. Also in Lkw, die fossil gewonnnen Treibstoff verbrennen.

Gute Idee, viel besser als E-Fuels.

@bahnkundenv
Und deshalb sehen gerade die privaten Unternehmen die Erhöhung der Trassenpreise sehr kritisch, da im Güterverkehr die Kosten auf die Auftraggeber umgelegt werden müssen. Letztendlich bedeutet das sich die Kosten in Verbraucherpreisen niederschlägt, egal ob mit E-Lok oder Diesellok gefahren wird. Bei den Regio- und Fernverkehrsleistungen sieht es genauso aus.

@RA_Negm @VQuaschning

@franky @RA_Negm @VQuaschning

Trassenpreiserhöhung um bis zu 18 % im letzten Jahr betrifft alle Verkehrsunternehmen. Nur ist die Erhöhung für den SPNV auf die prozentuale Erhöhung der Regionalisierungsmittel (waren es 3 %?) gesetzlich gedeckelt. Die Differenz "holt" sich Infrago dann durch satte Aufschläge beim Fern- und Güterverkehr. Zeigt, dass das ganze Trassenpreissystem völlig krank ist.

@bahnkundenv
In der Tat sind die Trassenpreise völlig von der Rolle. Die privaten Güterbahnen sehen große Probleme auf sich zukommen. Einige denken über das Aufgeben nach. DB Cargo steckt tief in roten Zahlen und so wird das nicht besser. Regiobahnen, egal ob Privat oder DB Regio, denken über Einstellungen von Linien nach. Über die Hintertür der Trassenpreise wird der ÖPNV kaputt gemacht.

@RA_Negm @VQuaschning

Sie haben völlig Recht, @VQuaschning, mit einer wichtigen Ergänzung:
Die wissenschaftliche Evidenz zu den Schwächen von eFuels liegt nicht erst „seit Jahren“ vor, sondern seit deutlich über einem Jahrzehnt. Die rein faktenbasierte Betrachtung ist längst abgeschlossen.
Spätestens mit Veröffentlichungen wie der von Prof. Markus Lienkamp 2012 („Elektromobilität: Hype oder Revolution?“) ist die Faktenlage so eindeutig, dass die grundlegenden Prinzipien weithin verstanden sind.

1/2

Die entscheidende Frage ist daher eine andere: Woher beziehen politische Entscheider ihr Wissen und ihre Beratung, wenn die offensichtliche Realität ignoriert wird?
Und sind die dort getroffen Entscheidungen im Interesse der Bürger, sämtlicher Bürger, nicht nur einiger, diesen Landes?

2/2

@MichaelLorenz
Neinein, die Fakten werden nicht ignoriert. Die Prioritäten liegen nur ganz woanders:
https://23.social/@musevg/114914284538327864
M Schommer (@[email protected])

@[email protected] Im Ernst: Dieser Mann (diese Regierung) bewahrt nicht das Autoland Deutschland vor dem Niedergang, sondern bereitet es darauf vor: Mit Sozialkürzungen, Überwachungsprogrammen, NGO-Bekämpfung und Taser-Einführung. Und um den Niedergang zu bremsen wird versucht, das Verbrenner-Aus aufzuweichen und zu verschleppen. Denn der Niedergang wird kommen, und er wird hart werden. Aus 2 Gründen:

23
@musevg
Ich denke wir sind da im Kern auf einem gemeinsamen Nenner ;-)

@MichaelLorenz
Sind wir.

Unter'm Strich sind meine Toots nur ein weiteres Detail in dem dystopischen Clusterfuck auf den wir zurasen.

@MichaelLorenz

Oder leben die Profiteure der politischen Entscheidungen korrupter Politiker vielleicht nichtmal im eigenen Land?

https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/blackrock-nachhaltigkeit-brief-kritik-1.5172295

Blackrock: Umweltschützer werfen Vermögensverwalter Greenwashing vor

Blackrock hat versprochen, nachhaltig zu werden. Doch in Wahrheit hat sich kaum etwas geändert, bemängelt ein neuer Report.

Süddeutsche Zeitung

@DasGehtGleichWieder

Die globalen Verflechtungen von Politik und Finanzindustrie sind in ihrer Gänze kaum zu durchdringen. Aber vielleicht muss man das auch gar nicht, um das Kernproblem zu verstehen.

Man kann es auf eine menschliche Wahrheit herunterbrechen: Die meisten von uns haben Familien, Freunde und ein soziales Umfeld. Wir alle betreiben in diesem Rahmen "lokale Optimierung", um das Beste für uns und unsere Nächsten zu erreichen.

(1/2)

Dabei stellt sich eine einfache Frage: Welche Rolle spielt das Wohlergehen eines BlackRock-Vorstands in unseren täglichen Entscheidungen?
Und die entscheidende Gegenfrage lautet: Welche Rolle spielt unser Wohlergehen und das der Natur vor unserer Haustür in seinen?

(2/2)

@VQuaschning wie kommen die nächsten 5 Jahre Tomaten aus Spanien klimaschonend in den Rewe in Köln? Und sag jetzt bitte nicht E-LKW. 🤡

In dem Artikel geht übrigens um das Verbot ab 35

@RA_Negm @VQuaschning

Nennt sich Bahn. Kämpft ums Überleben. Jede Nutzung vergrößert ihre Überlebenschancen.

@NichtVielZuSagen @VQuaschning Das ist (leider) nicht richtig: Selbst wenn alle Ausbauziele des schienengebundenen Güterverkehrs erreicht werden, wird eine Zunahme des Güterstraßenverkehrs prognostiziert. Aber man kann natürlich Hoffnung schüren, wo keine ist.

Also, zurück zum Start: Wie kommen die nächsten 5 Jahre Tomaten aus Spanien klimaschonend in den Rewe in Köln?

@RA_Negm @VQuaschning

Dann sollten wir besser ausdrücklich unterscheiden zwischen Fern- und Nahverkehr. Deinen Beitrag hab ich gelesen als "durchgehend von irgendwo in Spanien bis irgendwo in Deutschland", wobei dort wie hier der Zubringerverkehr mit kleinen Fahrzeugen absolviert werden könnte und die lange Strecke dazwischen mit der Bahn.

Leider hast du keine Quellen für die Prognosen angegeben, aus denen das zwingend hervorgeht. "Zunahme des Güterstraßenverkehrs prognostiziert", da frage ich mich, wer befragt wurde.

Vor zwei Jahren führte Norbert Frei (CDU) in einer Emailkorrespondenz eine mir unbekannte Studie (mit Link) zum Beweis seiner Aussagen an. Gelesen hab ich: Autofahrer wollen lieber Auto fahren, Bus und Bahn eher nicht und mit dem Rad in der Freizeit. Wer fährt schon NICHT Auto?

Vor gut 40 Jahren haben wir (noch in Berlin) überlegt, wofür wir überhaupt noch unseren Käfer hatten. Einziger Grund: Bequemlichkeit. In den "Westen" umgezogen, nehmen wir seitdem für den Faktor Bequemlichkeit ein Taxi, den Rest kriegen wir auch hin.
Das Autofahren-Lernen selbst kann nicht schaden von wegen Verkehrsregeln und Perspektiven. Aber die dauernde Benutzung macht süchtig, man kommt schwer davon weg. Deswegen hatten wir uns eine Probejahr vorgenommen, das ich als der Süchtigere genossen hab. Der Schmerz war mit der Entscheidung geheilt.

Zurück zum Thema:
Wenn weniger Elektro-Lkw nur im Zubringerverkehr fahren, müssen sich einige Wirtschaftszweige umstellen. Völlig klar. Aber wir können das Notwendige nicht ausfallen lassen, wenn eine oder ein paar Berufsgruppen sich nörgelnd querstellen. Kreativ denken ist angesagt in einem Rahmen, der von der Physik und menschlichem Verhalten bestimmt ist. Vorausgesetzt, meine Vermtung zur Studie geht in diese Richtung.

@NichtVielZuSagen @VQuaschning Ja, das sollte man. Tatsächlich ist es so, dass Artikel gerne loslegt mit "E-Fuels lohnen nicht" und im späteren Artikel der Güterfernverkehr auf der Straße mehr oder weniger ausdrücklich wegfällt.

Ich dachte auch, dass es klar sei, dass sogar in deinem Verständnis von meinem Beitrag das Gros der Emissionen nicht im Kölner Stadtverkehr liegt und Lkw auch nicht an jeder Straßenecke umgeladen werden. Aber sei's drum, nun ist es ja klar.

@NichtVielZuSagen @VQuaschning Zum wichtigeren Teil: Es geht nicht darum, dass sich einige Querstellen. Es gibt auf dem Boden genau zwei Möglichkeiten, das zu transportieren: Zug oder Straße. Zug schaffen wir nicht schnell genug, hatte ich bereits gesagt. Bleibt also Straße. E-Mobilität ist hier aber völlig ausgeschlossen auch 2035. Das ist nicht schaffbar. Es bleibt also nur konventionell oder mit E-Fuels. Das ist die Entscheidung, die wirklich ansteht, anderes Wunschgedanke.

@NichtVielZuSagen @VQuaschning … Und es geht auch nicht um irgendwelche Wirtschaftszweige, sondern ganz viel um Lebenmittel. Willst du wirklich die Preise für Tomaten erhöhen, weil … Ja, wieso eigentlich, es geht auf der Schiene ja gar nicht. Aber selbst wenn: Dann willst du das den Leuten erzählen? Ich sach mal etwas scherzhaft: Die Wahlergebnisse der AfD korrelieren mit den Tomatenpreisen.

So machst du jede Verkehrswende komplkett kaputt.

@RA_Negm @VQuaschning

Daß die Wahlergebnisse der AfD mit allen Übeln dieser Welt korrelieren können, ist klar. Und die Tomaten aus Spanien (klimawandelverstärkter Wassermangel) sind natürlich ein gutes Beispiel für wichtige Grenzfälle, zu dem man einiges sagen könnte - Aldi und Lidl bestimmen die Produktions- und Verkaufspreise entlang der ganzen Kette. Aber überall spielt das Wetter eine Hauptrolle https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/lebensmittelpreise-duerre-und-starkregen-verteuern-weltweit-wichtige-nahrungsmittel-a-8609fe19-fb90-4ddf-aea3-bc0bcb317293 ! Klimawandel, weltweit.
Wer die wichtigsten Lebensmittel nicht bezahlen kann, muß unterstützt werden. Soziales darf nicht gegen Klimaschutz ausgespielt werden.

Zitat: "Zug oder Straße. Zug schaffen wir nicht schnell genug. Bleibt also Straße. E-Mobilität ist hier aber völlig ausgeschlossen auch 2035." Wirklich?
Was nicht geht, muß gehend gemacht werden. Eine Übergangsphase ist selbstverständlich, darf aber kein Grund sein, NICHT zu handeln.

Die Akkus von reichweitenbegrenzten Fahrzeugen müssen nicht beliebig groß sein. Und man braucht auch noch nicht mehr Lithium. Natrium tut's auch https://climatejustice.social/@NichtVielZuSagen/114817158432774554 (2023), auch https://www.heise.de/hintergrund/Batterietechnik-der-Zukunft-Natrium-vs-Lithium-8994022.html .

Etwas davor hast du geschrieben: "... das Gros der Emissionen nicht im Kölner Stadtverkehr liegt und Lkw auch nicht an jeder Straßenecke umgeladen werden".
1. muß JEDE CO2-Quelle ausgeschaltet werden
2. wenn der Ausliefertransporter am Güterzug beladen wird, kann der Wareneingang dort registriert werden und von dort zum Laden fahren.

Letzteres geht meistens wohl über eim Zentrallager, das aber nicht unbedingt gebraucht wird. Oder weißt du etwas anderes? Das Just-in-time-Prinzip wurde auf die Spitze getrieben, vielleicht geht es auch anders.

Leider fehlt mir immer noch eine Quelle, wo die Zunahme des Güterstraßenverkehrs prognostiziert wird.

Von Kartoffeln bis Zwiebeln: Wetterextreme lassen Lebensmittelpreise weltweit explodieren

Hitze, Dürre und Starkregen verteuern weltweit wichtige Nahrungsmittel – nicht nur langfristig, sondern praktisch umgehend, zeigt eine Studie. Das könnte sich negativ auf die menschliche Gesundheit auswirken.

DER SPIEGEL

@NichtVielZuSagen @VQuaschning Richtig, es ist schwierig, Tomaten im Winter zu essen. Und das gilt auch für hier erzeugte Tomaten. (Und die sind natürlich nur ein Beispiel, beim Heuchelhipster-Metzger hier um die Ecke, der damit wirbt, regional zu erzeugen, gibt es dann doch das original Iberico. Kaum aus dem Rheinland. Insofern muss man nicht auf Aldi und Lidl einschlagen.)

Aber es geht jetzt darum, den Verkehr klimaschonender zu machen. Und das geht nur mit Lösungen, die bezahlbar sind.

@NichtVielZuSagen @VQuaschning Denn ansonsten wirst du niemals eine Lösung finden, die von breiten Teilen der Bevölkerung mitgetragen wird. Und ehrlich gesagt habe ich deutlich mehr Verständnis für die Forderung nach günstigen Tomaten (und Gurken und Salat und und und) als für die Nachfrage nach Iberico. Das ist nämlich nichts anderes als luxeriöser Hipsterscheiß, den man sich schön redet.

@NichtVielZuSagen @VQuaschning Ach so, und wenn es um JEDE CO2-Quelle geht, dann bist du ja für die Förderung von E-Fuels, damit der Ausstoß im Güterfernverkehr reduziert werden kann.

Toll, dass du dich noch überzeugen lässt.

@RA_Negm @VQuaschning

Nee!

E-Fuels sind nur äußerst aufwendig hergestellte und in Fahrzeugmotoren wenig effizient genutzte CO2-Produkte.

Wenn schon CO2 aus der Luft geholt wird, sollte es langzeitgelagert werden. Das Entziehen von Kohlendioxid aus der Atmosphäre im Hunderte-Gigatonnen-Maßstab ist sowieso erforderlich, wie du weißt https://www.umweltbundesamt.de/themen/klima-energie/grundlagen-des-klimawandels/weltklimarat-ipcc/sechster-sachstandsbericht-des-weltklimarates-ipcc .

Wenn schon, dann bei der Stufe Methanol aufhören und dieses in der Chemieindustrie nutzen. Sektorkopplung! Und wenn (fast) 100% des gesamten Primärenergiebedarfs gedeckt sind, damit anfangen, Methanol gut zu lagern.

Abgesehen von anderen Lagerverfahren...

Sechster Sachstandsbericht des Weltklimarates IPCC

Mit der Verabschiedung und Veröffentlichung des Syntheseberichtes im März 2023 endet der sechste Berichtszyklus des Weltklimarates (IPCC), in welchem der Sechste Sachstandsbericht mit den Beiträgen der drei Arbeitsgruppen sowie drei Sonderberichte erstellt wurden. Im Folgenden werden der Inhalt und die wichtigsten Aussagen aller Teilberichte zusammengefasst.

Umweltbundesamt

@NichtVielZuSagen @VQuaschning Das weiß ich alles, unterstelle es jedenfalls.

Die Alternative sind auf absehbare Zeit fossile Treibstoffe. E-Fuels sind besser als Diesel aus der Erde. Und nur darauf kommt es mangels Alternativen an.

Die Alternative E-Mobilität vs. Verbrenner existiert im Güterfernverkehr schlicht nicht.

@RA_Negm @VQuaschning

Land- und Forstwirtschaft: Ja, wenn die Fahrzeuge auf Boden fahren müssen, dessen Verdichtung vermieden werden muß. Methanol.
Sonst: Expertenrunden sollten Ausnahmen identifizieren, kein kleiner Physiker.

@NichtVielZuSagen Ich spreche vom Güterfernverkehr. Liest du überhaupt meine Beiträge, bevor du antwortest?

@RA_Negm

Dazu habe ich wohl genug gesagt: Bahn, kleine Lieferwagen.

@NichtVielZuSagen Dann hast du wohl nicht genug gelesen.

@RA_Negm

Klarstellung

Selbstverständlich habe ich gelesen, auf was du eine Antwort bekommen hast.

Es kann natürlich sein, daß ich etwas anders verstanden habe als du beim Schreiben gemeint hast. Das ist sehr leicht möglich, wenn du z.B. ein Argument ohne eine nachvollziehbare Quelle bringst.

Vor allem haben wir wohl zwei unterschiedliche Ansätze.

Du scheinst den Transportverkehr mit dem alten fossilen Antriebssystem mithilfe äquvalenter, erneuerbar produzierter Treibstoffe weiterführen zu wollen - was die Verantwortung für ein Gelingen der Transformation von den Spediteuren und Transportunternehmen fernhält und die fossilen Treibstoffe lange im Rennen halten könnte.
Mein Ansatz ist der schnellstmögliche Übergang zu einer komplett solarbasierten Energiebereitstellung, die auch eine Anpassung im Denken, Handeln und der Auslegung der Infrastruktur mit sich bringt. Das geht nur selten sanft Eins zu Eins ohne das Ablegen alter Gewohnheiten.

Zum Übergang gehört auch die Nutzung möglichst effizienter und naturverträglicher Techniken. Und insbesondere Techniken, die das Grundproblem der KLIMAverschlechterung nicht sogar aufrechterhalten, wie das im Flugverkehr mit NUR "CO2-freien" Treibstoffen (u.a. H2-Verbrennen) gerade angepeilt wird.

Überleg mal, welchen Anteil der Transportsektor auf der Straße an der gesamten Primärenergie hat! Mehr als dies hab ich gerade nicht parat:
https://www.umweltbundesamt.de/daten/verkehr/endenergieverbrauch-energieeffizienz-des-verkehrs#weiterfuhrende-informationen
Und das mit geringer Effizienz (Elektrolyse, Weiterverarbeitung, Verbrennungsmotor) weiterführen?

Da setze ich eher auf den sinnvollen Ausbau der Bahninfrastruktur, der nicht nur dem eiligen Transport verderblicher Lebensmittel dienen könnte, sondern auch dem pünktlichen Transport von Menschen und beliebigen Gütern.

Ende der Diskussion?

Energieverbrauch und Kraftstoffe

Das Verkehrswachstum auf der Straße sorgt für einen nahezu konstant hohen Energieverbrauch seit 1995. Die Energieverbräuche auf der Schiene sinken kontinuierlich.

Umweltbundesamt

@VQuaschning Oh, ich sehe gerade, dass der Beitrag, der E-Lkw vorschlug nach meiner Rückfrage nach einem konkreten Modell für die Problemstellung gelöscht wurde.

So geht wissenschaftliche Sachdiskussion natürlich auch.

@VQuaschning Und täglich grüßt das Murmeltier… Wir befinden uns in einem endlos Loop mit wechselnden Dullis an der Spitze. Nur einmal gab’s mit Habeck kurz ein Lichtblick!
@VQuaschning Edit, stimmt nicht ganz… Joschka Fischer und Gregor Gysi waren auch zwei gute Besetzungen.

@VQuaschning
Eine Menge Fragen hat die Wissenschaft und Wirtschaft abschließend beantwortet.

Sie wissen was Einstein dazu sagte.
...immer wieder das Gleiche zu tun ...

@VQuaschning Der Bundeskasper hat darüber nachgedacht, wie die eFuels ihm und seinesgleichen schnellstmöglich die Taschen füllen. DAS waren seine Gedanken! ☝
@VQuaschning
"Aber das Tanken! Die Ladezeit ist viiiiel zu lange! Ich will da nicht 15 Minuten rumstehen." gerade gestern wieder angehört.
@VQuaschning
Wissenschaft (= 💭⚗️📖🤓) übersteigt den Lobbyisten Horizont (= 💰💰💰)
@VQuaschning
Jaja. Alles ganz nett, aber Kinderkram. Viel wichtiger ist doch, dass eFuels die deutsche Wirtschaft am Leben erhalten… mit BEV wird sie zugrunde gehen:
https://23.social/@musevg/114914293248637497
M Schommer (@[email protected])

@[email protected] 1. BEV brauchen viel weniger Menschen am Band & bei Zulieferern (für Motor, Getriebe, Schmierstoffe usw). D.h. da gehen in kurzer Zeit zehntausende Arbeitsplätze verloren, ohne dass ich realistische Alternativen in gleicher Größe sehe. 2. Am Verbrenner-Know-How hängen in DE Millionen € Börsenwert, bei Herstellern & Zulieferern… dabei werden diese Technologien mit der Wende zu BEV massiv an Wert verlieren. Und die investierten Fonds, Versicherungen, Altersvorsorgen ebenfalls.

23
@VQuaschning es gibt sicher Gebiete wo eFuels Ihre berechtigung haben wie im Flugverkehr oder bei andere Applikationen wo die hohe Energiedichte eine Rolle spielt. Auch Fans historischer Fahrzeuge werden sich sicher darüber freuen.
Aber ja für den individuellen Personen und Güterverkehr gibt es bessere Lösungen.

EFuels generell zu verteufeln ist aber auch einfach undifferenzierte Meinungsmache.
@bjoern @VQuaschning
Im Originalpost wird ein direkter Bezug zum Auto geschaffen, insofern ist es korrekt und keine mutwillige Meinungsmache.
Aber ja nur wer sich mit der Materie beschäftigt hat weiß, das EFuels in anderen Bereichen gebraucht werden. Ein Hinweis darauf als ein weiterer Minuspunkt hätte das hier herausstellen können.
❌verhindert CO2 Reduzierung in anderen Bereichen
@VQuaschning utm_source=chatgpt.com was läuft da falsch volker
@VQuaschning Bitte Elektroautos nicht immer mit Elektromobilität gleichsetzen. Letzteres umfasst viel mehr als Autofahren. Ansonsten natürlich volle Zustimmung.
@VQuaschning #efuels
Wer will wirklich
Gestank
Lärm
und
Schadstoffe
weiter in unseren Innenstädten??
Wer will so etwas?
@VQuaschning
Ich habe gestern in einem Podcast über die IG Farben gelernt dass schon die ersten Nazis synthetische Kraftstoffe subventioniert haben!