Das wird ausgehen wie's #HornbergerSchiessen oder wie die #AndiScheuer Maut. Viel #Getöse und Rauch um Nichts und am Ende zahlt der #Steuerzahler wie immer die #Zeche. Trotzdem ist es richtig, dem #Spahn zumindest mit nem #Untersuchungsausschuss auf die Füsse zu treten. Ganz ohne #Blessuren soll er nicht davonkommen - dafür ist der Schaden dann doch zu hoch.
Jeder Mensch mit minimalem betriebswirtschaftlichen Verstand hätte aber wissen müssen was passiert, wenn garantiert wird, ohne Stückzahllimitierung Masken zu einem Preis weit über dem Marktpreis zu kaufen, ohne dass überhaupt die Qualität geprüft wird.
Dass dann auch noch Firmen profitiert haben, die über wenige Ecken mit Jens Spahn bekannt sein dürften, macht das Ganze nicht weniger dubios.
Aber ja, natürlich muss und wird ein U-Ausschuss unvoreingenommen sein.
Hier gibt es keine Vorverurteilung!
Es gibt einen Bericht, der aus Steuermitteln finanziert wurde und der der CDU offenkundig nicht gefällt.
Deswegen zensiert die #CDU #CSU ihn - und heuchelt, ihn zur Basis für einen "neuen Bericht" nehmen zu wollen.
Wir, die Öffentlichkeit, haben aber ein Recht auf den Originalbericht - und nicht in einen, den #Spahn und Co. bei der Neuvergabe noch ein bisschen mitgestalten und frisieren kann.
Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) will dem Bundestag erstmals Einblick in den bislang unter Verschluss gehaltenen Untersuchungsbericht zur Maskenbeschaffung während der Corona-Pandemie gewähren. Die Ergebnisse der Sonderermittlerin Margaretha Sudhof sollen dabei eine zentrale Rolle spielen. Doch der Druck wächst: Tanja Machalet (SPD), Vorsitzende des Gesundheitsausschusses, fordert die vollständige Offenlegung des Berichts gegenüber dem Parlament. Die Debatte um Transparenz und politische Verantwortung nimmt Fahrt auf. Auch die Opposition fordert Transparenz zu dem Untersuchungsbericht. Wir sprechen darüber mit Andreas Audretsch, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Grünen.