Jens Spahn hat mit seinen Maskendeals Milliarden versenkt – dennoch ist er heute CDU-Fraktionschef. Das ist eine bodenlose Frechheit! Ein Bericht bringt jetzt neue Details über Spahns dubiose Deals ans Licht. Wir fordern lückenlose Aufklärung: Untersuchungs-Ausschuss jetzt!
@dielinke Aufklärung ist wichtig, aber ohne Vorverurteilung. Man wusste zu der Zeit nichts über diese tödliche Seuche. Masken waren Mangelware und galten als Mittel der Wahl zur Vorbeugung, doch sie waren kaum zu bekommen, ebenso wie Handdesinfektionsmittel. Viele griffen auf selbst genähte Masken zurück. Aus heutiger Sicht vielleicht übertrieben. Jetzt Urteile mit aktuellem Wissen zu fällen ist anmaßend.

@Holger38100

Hier gibt es keine Vorverurteilung!

Es gibt einen Bericht, der aus Steuermitteln finanziert wurde und der der CDU offenkundig nicht gefällt.

Deswegen zensiert die #CDU #CSU ihn - und heuchelt, ihn zur Basis für einen "neuen Bericht" nehmen zu wollen.

Wir, die Öffentlichkeit, haben aber ein Recht auf den Originalbericht - und nicht in einen, den #Spahn und Co. bei der Neuvergabe noch ein bisschen mitgestalten und frisieren kann.

https://www.radioeins.de/programm/sendungen/der_schoene_morgen/_/spahn-und-die-corona-masken-was-fordern-die-gruenen.html

@dielinke

Spahn und die Corona-Masken - Was fordern die Grünen?

Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) will dem Bundestag erstmals Einblick in den bislang unter Verschluss gehaltenen Untersuchungsbericht zur Maskenbeschaffung während der Corona-Pandemie gewähren. Die Ergebnisse der Sonderermittlerin Margaretha Sudhof sollen dabei eine zentrale Rolle spielen. Doch der Druck wächst: Tanja Machalet (SPD), Vorsitzende des Gesundheitsausschusses, fordert die vollständige Offenlegung des Berichts gegenüber dem Parlament. Die Debatte um Transparenz und politische Verantwortung nimmt Fahrt auf. Auch die Opposition fordert Transparenz zu dem Untersuchungsbericht. Wir sprechen darüber mit Andreas Audretsch, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Grünen.