@monoxyd @Sven Damals war der Anspruch auch, dass man alles gelesen haben muss. Das geht natürlich nicht. Daran ist bei auch mir damals die RSS-Nutzung gescheitert.
Aber heute funktionieren die "Social-Media"-Plattformen anders. Da bekommt man oft Sachen gar nicht mehr zu sehen, selbst wenn man sie abonniert hat.
Wenn man dann RSS für Sachen nutzt, bei denen man zumindest eine Chance haben will, sie gesehen zu haben, dann ist das cool.
Ich habe mir meine Feeds jetzt bewusst zusammengesucht. Das sind Quellen von denen ich regelmäßig interessante, relevante Inhalte verspreche - so wie im Podcatcher. Und so wie im Podcatcher scrolle ich da durch und lese nur, was ich wirklich gerade interessant finde.
Und dann klicke ich "Alle gelesen".
@pheraph @monoxyd Will das Thema jetzt auch nicht unnötig groß machen, aber das Ganze beginnt ja mit dem Anspruch. Wenn man nur fünf Blogs und die drei liebsten YouTube-Kanäle reinwirft, um da nichts zu verpassen (darum ging's ja hier ursprünglich), dann kann man da ja einmal die Woche reinschauen und hat vielleicht eher 12 ungelesene Items als 1'200. Und spart sich trotzdem das einzelne Checken von YouTube und fünf Blogs.
Und je nach eigenem Gusto (und Software) kann man die Items ja dann anschließend auch ähnlich wie Podcasts herumsortieren. Dann hat man alles „gelesen“, aber trotzdem ein paar Bookmarks wie „Asap lesen“, „Longreads für verregnete Wochenenden“, „Videos“ und „Rezepte zum Ausprobieren“ oder so. 😄
@dasnuf Ich lese. Via RSS. Wie in den frühen Zweitausendern 😎
(Und ich lese dein Blog sehr gerne, btw.)