Der Gründer des rechtsextremen Hetz-Magazins #Cicero, Wolfram Weimer, wird deutscher Kultusstaatsminister.
Die CDU ist auf vollem Kurs in den Faschismus.
https://www.sueddeutsche.de/kultur/wolfram-weimer-kulturstaatsminister-li.3242955?reduced=true
Der Gründer des rechtsextremen Hetz-Magazins #Cicero, Wolfram Weimer, wird deutscher Kultusstaatsminister.
Die CDU ist auf vollem Kurs in den Faschismus.
https://www.sueddeutsche.de/kultur/wolfram-weimer-kulturstaatsminister-li.3242955?reduced=true
"Den Multikulturalismus etwa beschreibt er als gezielten "Versuch mit vielen Döner-Buden, fleißiger Zuwanderung und der Huldigung von Kanak-Deutsch die alten Nationalinstinkte auszutilgen ... Ein Stück Wiedergutmachung durch kulturelle Selbstvernichtung also." (Max Czollek auf Bluesky)
https://bsky.app/profile/maxczollek.bsky.social/post/3lnsve3rqe22f
Wolfram Weimer, Gründer des für ausgewogene Berichterstattung bekannten Magazins Cicero soll Kultusminister werden. Damit hat Merz sich für eine Eskalation im rechten Kulturkampf entschieden. Weimer ist nämlich ein Hardliner. & zwar schon lange /x https://www.sueddeutsche.de/kultur/wolfram-weimer-kulturstaatsminister-li.3242955?reduced=true
Wolfram Weimer "macht sich demographische Sorgen um die „Fortdauer des eigenen Bluts“ und die „biologische Selbstaufgabe“ Europas". (FAZ)
Das ist lupenreiner, völkischer Rassismus.
Medienberichten zufolge soll der Journalist und Verleger Wolfram Weimer neuer Kulturstaatsminister werden. Er war Gründer des Magazins „Cicero“ und unter anderem Chefredakteur der „Welt“ und der „Berliner Morgenpost“.
Krass.
Welche "toitsche" Kultur denn?
Den Friesische? Die Sächsische? Die Rheinländische? Die Badische? Die Pfälzische? Die Schwäbische? Die Bayrische? Die Fränkische? Die Preussische?
Die US-Amerikanische Kultur ist älter als die Deutsche....
Aber so ein Reinblut wird das natürlich nicht verstehen wollen.
🤕🤢🤮
Der #Typ soll seine #Millionen zählen und die deutsche #Kultur in Ruhe lassen. Das ist ein absoluter Griff ins Klo.Typen wie #Weimer kriegen einfach den Hals nicht voll. Jetzt muss es also auch noch politische #Macht sein, in seinem #Portfolio. Die sammeln #Posten, wie andere #Goldmünzen.
@AnthroBlogger @herberg ich kann deine Befürchtungen leider nachvollziehen, aber einfach auf den Rücken werfen is diesmal nicht........erstens haben viele sehr wohl aus der Geschichte gelernt und zweitens gibt's Stadtteile da würde ich es "gerne Sehen" wie Lauchnazis 95% der Bewohner zu deportieren versuchen....und drittens Artikel 20 GG
Der Faschofreund hat ja schonmal geweint, weil die Öffentlichkeit gegen Ihn demonstriert hat
@AnthroBlogger @herberg als Reaktion hat er die Öffentlichkeit beschimpft und versucht einzuschüchtern....... Hat nicht funktioniert. Jetzt müssen wir ihm erstmal klarmachen das auch Homos Faschos sein können........ Ich bin durch die massiv großen BÜRGERLICHEN Demos in Hamburg hoffnungsvoll
Das wird diesmal nicht so einfach
Interessant ist, was das mit dem Humboldtforum macht, dessen kulturoffene Programmatik genau andersrum läuft.
Ja, Du meinst das ironisch, aber ich hätte mich schon gern auf eine bis zwei Nummern kleiner geeinigt.
Ist er da noch involviert? So vor 20 Jahren oder so war es ja „nur“ konservativ.
Dass der noch nicht in der Werte-Union ist... 🤢
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In der Integrationsdebatte kritisiert Weimer „naiven“ Multikulturalismus und spricht von einer „Multi-Kulti-Lüge“. Der Multikulturalismus sei der Versuch, „mit vielen Döner-Buden, fleißiger Zuwanderung und der Huldigung von Kanak-Deutsch die alten Nationalinstinkte auszutilgen, die Nazi-Katastrophe sozusagen mental rück-abzuwickeln. Ein Stück Wiedergutmachung durch kulturelle Selbstvernichtung also.“
1/5
In seinem Buch „Land unter. Ein Pamphlet zur Lage der Nation“ kritisierte Weimer das Coming-out der hessischen Kultusministerin Karin Wolff als Ausdruck einer „politischen Unkultur“ und einen von zahlreichen „symptomatische[n] Kollateralschäden im kollektiven Feldzug gegen das Private“. Weimer mutmaßte, dass Outings homosexueller Personen oftmals der Versuch seien, einem als negativ bewerteten Trend der „Enttabuisierung“ zu folgen.
2/5
Weimer bewertet die sogenannte „Rückkehr der Religion“ im Allgemeinen positiv und sieht darin die Chance für eine kulturelle Renaissance des Abendlandes. Religion und Konservatismus sind für ihn untrennbar verbunden: „Der Konservative wird sich selber [...] nur finden, wenn er bis zur untersten Tiefe seiner eigenen Prinzipien hinabsteigt und aus dieser seiner alten Brunnenstube religiöses Wasser herausholt.“
...
3/5
Am 15. Juni 2022 erklärte Weimer als Talkshow-Gast der Sendung Maischberger, Russland habe den Krieg gegen die Ukraine bereits gewonnen. Der Westen habe auch den „internationalen Kampf um Mehrheiten“ verloren und Berlin müsse einen Friedensplan vorlegen.
2024 sprach er sich für eine Kanzlerkandidatur von Friedrich Merz aus und machte deutlich, dass er kein Anhänger von Hendrik Wüst ist: „Wüst wirkt als Mann ohne Eigenschaften neben dem kantigen Klartexter Merz zusehends blass.“
4/5
@AnthroBlogger
Das ist mir viel zu #ideologisch und völlig #überzogen. Ausserdem ist Weimer längst nicht mehr Chef bei #Cicero und die Bezeichnung "#Hetzblatt" Ist auch maßlos übertrieben. Auch #Polemisieren hat seine #Grenzen, auch wenn ich ebenfalls gegen #Weimer als #Kulturstaatsminister bin.