Wenn das Robert Habeck gesagt hätte, würde Springer jetzt Überstunden schieben: drei große Aufmacher zum Thema, zwei davon reine Meinungsbeiträge mit süffisanten Einschüben der Schadenfreude. Dann wird die erste Bildmontage ins Social Web geschossen, die Habeck mit Krone, Zepter und Reichsapfel zeigt – darunter in Großbuchstaben: „Was gehen mich die Probleme der Armen an?“ Binnen Minuten wird das Asset tausendfach geteilt.
Aber das geschieht nur am ersten Tag.
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