573 anerkannte Impfschäden bei 65 Millionen Geimpften und 182 Millionen Impfdosen zeigen, wie unglaublich sicher die Impfungen sind. Bei über 180.000 Todesfällen durch Corona sollten wir eher Aufklärung fordern, wie viele Tode Querdenker mit Lügen und Panikmache über die Impfung verursacht haben.
Hunderte anerkannte Corona-Impfschäden bundesweit

Vielen hat die Impfung gegen das Coronavirus geholfen, doch bei einigen führte sie zu teils schwerwiegenden gesundheitlichen Problemen. Die Behörden haben inzwischen etliche Impfschäden anerkannt.

Frankfurter Allgemeine Zeitung
Wir haben dutzende Studien vor einem Jahr gesammelt, die zeigen, wie sicher und wirksam die Impfungen waren. Seit dem kamen noch viel viel mehr hinzu. www.volksverpetzer.de/aktuelles/im...

Öffentliche Antwort: So stehen...
Öffentliche Antwort: So stehen wir heute zur Impfpflicht-Debatte

Ein Impfskeptiker möchte von Volksverpetzer für einen Artikel wissen, ob wir unsere Artikel in der Corona-Impfpflicht-Debatte bedauern und "frei" waren, diese zu schreiben. Damit man unsere Worte nicht im Mund verdrehen kann, veröffentlichen wir unsere ausführliche Antwort. Es sind auch über 50 Studien dabei, die euch sicherlich auch interessieren.

Volksverpetzer

@volksverpetzer.de
Zumal die Impfschäden meist die gemilderte Form der Krankheitsschäden darstellen.
Der Unterschied ist nur, dass die Krankheit unvermittelt kommt.

(insofern man eine Ansteckung als unvermittelt bezeichnen darf.)

@volksverpetzer.de vergesst nicht die Long-Covid Fälle da haben wa inzwischen auch weitaus mehr als durch Impfschäden.

https://www.bundestag.de/presse/hib/kurzmeldungen-1026450

Eine sechsstellige Zahl von Betroffenen mit Long-Covid

Berlin: (hib/PK) Es liegen nach Angaben der Bundesregierung im Rahmen der vorhandenen Statistiken keine umfassenden Erkenntnisse zu Long-Covid-Patienten vor. Es müsse aber davon ausgegangen...

Deutscher Bundestag

@volksverpetzer.de genau!

Und auch das ignorante und rücksichtslose Verhalten der Querdenker sollte Gegenstand jener Aufarbeitung werden, die vielfach gefordert wird.

@silberspur @volksverpetzer.de aber genau das wird es nicht, im Gegenteil. All das was eigentlich sinnvoll & nützlich während einer Pandemie ist wird infrage gestellt und die guten Dinge jetzt als die schlechten hingestellt >.<
@volksverpetzer.de Mit Verlaub. Als #Impfschaden werden nur die direkten Impfschäden gezählt und selbst da ist Anerkennung extrem schwer zu erreichen, da sehr viele Ärzte gar nicht bereit waren, entsprechende Meldungen zu machen (Überforderung, zu viel Bürkokratie, Angst um eigene Reputation, etc.). Die indirekten Impfschäden (in engem zeitlichen Zusammenhang mit #Corona Vakzination erfolgter Ausbruch einer vorher schlafenden chronifizierten Infektion wie #Borreliose, #Zoster, #EBV) haben es nie in irgendwelche Register geschafft, werden von ihren Hausärzten gegaslighted und müssen ihre Behandlung meist aus der eigenen Tasche bezahlen oder siechen dahin. Weiß das, da ich mehrere Betroffene in der Familie habe, wohingegen der einzige Corona-Tote, den ich kannte, geimpft war. Nur weil die rechten Schwurbler die lautesten Kritker der Coronapolitik waren, heißt das nicht, dass an der Coronaimpfung alles Gold ist, was als glänzend dargestellt wurde. Was mich stört, ist, dass die bei jeder #Impfung erforderliche individuelle Nutzen-Risiko-Abwägung völlig außer Kraft gesetzt wurde. Genau diese Herangehensweise war erst recht Wasser auf die Mühlen der rechten Schwurbler.

@tobifant @volksverpetzer.de Ihre anekdotische Evidenz hat jedoch, wie jede anekdotische Evidenz für die Realität keine Auswirkungen und keine Relevanz. Wir reden hier von 100 Millionen Impfungen und Sie bringen einen Fall mit Todesfolge.

Selbst wenn sich die Impfschäden um zwei Größenordnungen verschieben, ändert es nichts an der Tatsache, dass die Gefahren der Krankheit, die der Impfung bei weitem überwiegen.

1/2

@tobifant @volksverpetzer.de Sie haben Recht, man darf die Impfschäden und auch die Tode nicht außer Acht lassen, aber man darf sie auch nicht bis zum Gehtnichtmehr aufblasen.

Schnallen Sie sich beim Autofahren auch nicht an, weil schon mal jemand ertrunken ist, weil er angeschnallt war?

2/2

@volksverpetzer.de @Blahster @volksverpetzer.de Ich weiß, dass anektdotische Evidenz keine wissenschaftliche doppelblind gesicherte Studienlage ersetzt. Ich kenne aber auch die methodischen Schwächen der Methoden, die zu so übersteigernden Aussagen wie "die Impfung ist sicher" (gilt halt nur für Menschen ohne bestimmte Vorerkankungen) oder "die Impfung schützt vor Infektion" (nachweislich falsch) oder "die Impfung sorgt für leichtere Verläufe" (bis heute nur dünne Studienlagen) führen. Guter Wissenschaftler ist zuvorderst der, der zugeben kann, dass er weiß, dass er so gut wie nichts weiß. Von solchen habe ich in den Pandemiejahren in den Medien kaum welche gesehen. Andererseits steht hinter jeder anekdotischen Evidenz im Bereich der Medizin steht das Schicksal eines Menschen. Deswegen muss der einzelne Mensch stets die Freiheit haben, sich für oder gegen eine medizinische Therapie entscheiden zu können. Ausnahmen von diesem Grundsätz bedürfen einer deutlich besseren Studienlage als die, die wir bei den Corona-Impfungen zu diesem Zeitpunkt hatten (oder einer deutlich gefährlicheren Krankheit, als Corona eine ist). Für mich haben wir das Paradebeispiel für eine Politik, die keine Fehler mehr eingestehen kann. Am Anfang dachte man, dass eine krasse Viruspandemie droht, wie man sie aus Hollywoodfilmen kennt. Deswegen habe ich zu Anfang auch alle politischen Maßnahmen unterstützt. Als man dann sah, dass es doch nicht ganz so schlimm ist, konnte man nicht mehr zurückrudern und hat dann einfach immer weiter gemacht. 28 % AFD heute sind auch eine Folge davon.

Um auf Ihr Beispiel einzugehen: Wenn ich am Schlüsselbein ein Geschwür hätte, das zu unerträglichen Schmerzen beim Anschallen führt, und dessen Existenz mein Doktor mir nicht glaubt, in einem hypothetischen Szenario, in dem es noch keine Röntgengeräte noch gibt, so würde ich unangeschnallt (und entsprechend besonders vorsichtig) fahren (wollen). In genau dieser Situation sind mit Borreliose Infizierte mit der Corona-Impfung. Ihre Krankheit wird vom Hausarzt nicht anerkannt, weil Borrelia burgdoferi und sowieso das Phänomen der silent infections noch viel zu wenig erforscht sind. Sie wissen aber, dass jeder Eingriff ins Immunsystem für sie eine besonders hohe Belastung darstellt. Und so zurückgezogen wie es nur geht, um sich nicht mit einer Grippe zu infizieren, leben diese Leute sowieso die ganze Zeit. An diesen Menschen ist in der Pandemie großes Unrecht geschehen. Ich bin in den entsprechenden Selbsthilfegruppen und auch wenn es keine wissenschaftlichen Regeln erfüllt, habe ich dort doch so viele neue Fälle in so großer zeitlicher Korrelation zum Beginn der Impfkampagne gesehen, dass ich da nicht mehr an Zufall glauben kann.

In der Polarisierung zwischen "Wissenschaft kennt die 100%ige Wahrheit" (was völlig Blasphemie ist) auf der einen Seite und Corona-Verschwörungstheorien auf der anderen Seite sind diese Menschen völlig untergegangen.

@tobifant @volksverpetzer.de na hoppla, das scheint win wunder Punkt zu sein bei Ihnen. In einem hypothetisch Szenario, in dem man jeden Moment von einem Meteoriten getroffen werden kann, sollte man sich aucg nicht im Freien aufhalten.

Ich habe während der Corona-Pandemie an vorderster Front im Rettungsdienst gearbeitet, also versuchen Sie nicht mir einen Vortrag über Einzelschicksale zu halten. 1/2

@tobifant @volksverpetzer.de Es gab und gibt mehr als genug Studien, die eine Effizienz der meisten Maßnahmen und besonders der Impfungen belegen.

Dass es wohl keine Hollywood Horror Pandemie eworden ist liegt ja genau an den Maßnahmen, und dass die AfD in dieser Zeit so zugelegt hat, liegt ganz besonders darin, dass sich genügend Leute in der Krise auf Kosten der Allgemeinheit bereichert haben und Andere, die man hätte unterstützen müssen einfach im Stich gelassen wurden. 2/x

@tobifant @volksverpetzer.de sich im Nachhinein hinstellen und Blödsinn zu labern bringt überhaupt nichts. Hätte man von Anfang an das Wissen gehabt, das man jetzt hat, hätte sich das Virus überhaupt nicht zu einer Pandemie entwickelt.
@Blahster @volksverpetzer.de Gut, du hast persönliche Erfahrungen aus dem Rettungsdiensteinsatz und ich habe persönliche Erfahrungen von Personen mit labeilm Immunsystem die die Impfung bekamen, ihres Lebens danach nicht mehr froh wurden und von den Ärzten deswegen auch noch gegaslighted werden. Ich übernehme ausdrücklich kein rechtes Verschwörungsgelaber (vor allem weil ich weiß, dass die Rechten in Deutschland und Österreich erst versuchten, einen besonders harten Coronakurs zu fahren und erst auf ihr "Freiheits"-Thema umschwenkten als sie merkten dass die Härte des Cornakurses der Regierung gar nicht zu toppen ware). Ich sage nicht, dass es schlecht war, dass man schnell Impfstoffe geschaffen, beschafft und ihre Anwendung empfohlen hat. Alles was ich sage: Es gibt in der echten Wissenschaft selten eine absolute Wahrheit, gerade in der Meidzin sind die subjektiven Umstände der Menschen sind vielschichtig und diverser, als eine auf Doppelblind getrimmte Wissenschaft zu erfassen in der Lage ist, und das ist bei der politischen Meinungsfinden zu berücksichtigen. Follow the science ist zwar esser als Follow the Schwurblers, aber man muss jener Wissenschaft folgen, die ihre Aussagen relativiert und Meinungsvielfalt zulässt, und nicht jener, die ihre Aussagen verabsolutiert, weil das ist Pseudowissenschaft. Das ist ein wissenschaftstheoretisches Argument, vielleicht könntest du das ja mal würdigen. Alles was ich sage: Man sollte den politischen Umgang mit dem Thema insgesamt mal kritisch zu beleuchten und sich überlegen, wie man es das nächste Mal ggf. besser machen könnte, damit sich die Menschen weniger abgehängt und alle über einen Kamm geschert fühlen.

@tobifant @volksverpetzer.de das prangere ich ja auch gar nicht an - natürlich muss man die Leute abholen, aber viele wollen nicht abgeholt werden. Viele kommen gar nicht damit zurecht, dass man die Situation anhand neuer Daten auch immer wieder neu bewerten muss.
Es wusste ja auch lange keiner, welche Maßnahme wieviel bringt und an Apelle hat sich kaum jemand gehalten.

Menschen mit labilem Immunsystem sind übrigens auch von Corona härter getroffen worden, nicht nur von der Impfung

@Blahster @volksverpetzer.de An Appelle hätte und hat sich jeder gehalten, der Angst bekommen hat. Da das zu wenig waren, haben Politik und ÖRR angefangen, Angst zu schüren. Und das ist das Verwerflichste, was man als eine verantwortungsvolle Regierung überhaupt machen kann.

Die Frage ist dann, was macht man mit den Idioten, die vernünftige Warnungen ignorieren?

Ich hab da zwei Antworten. Die erste ist: Bei einer wirklich schweren Pandemie wie der Pest der der spanischen Grippe würden nach kurzer Zeit auch die Idioten Angst kreigen.

Unabhängig davon wär ich Im Übrigen wie folgt verfahren: Es wird angesagt, dass, wer ohne Maske oder auf einer dem Vergnügen dienenden Massenveranstatlung angetroffen wird, polizeilich erfasst wird und hinfort a) bei der Triage ganz nach hinten sortiert und b) keinen Zugang mehr zu Unterkünften und notwendigen Massenveranstaltungen erhalten.

Wir lassen sich Leute ganz legal zu Tode saufen oder an Fettsucht sterben, warum lassen wir sie nicht alle Corona kriegen wenn sie unbedingt wollen?

In die endemische Phase der Herdenimmunität sind wir so oder so geraten, der Versuch, das zu verhinden, war von Anfang an aussichtslos.

@tobifant @volksverpetzer.de weil das das Gesundheitssystem hätte kollabieren lassen und das war von Anfang an der Plan gewesen.

Unsere Notaufnahme und auch unser Rettungsdienst ist zu dieser Zeit fast zusammengebrochen, da sich die Einsätze vervielfältigt haben und das Personal natürlich auch krank war. Die Panik musste gar nicht von den Medien inszeniert werden, das war real.

Machen Sie mal mit halber Belegschaft die dreifache Arbeit und dann sehen wit weiter.

@Blahster @volksverpetzer.de Wenn die Regelbrecher erfasst und triagiert worden wären, im Zweifelsfall schon bei der Frage ob der Krankenwagen überhaupt kommt, wärs zwar für diese Leute, aber fürs Gesundheitssystem nicht schlimmer geworden als es eh schon war, oder oder überseh ich da was?

@tobifant @volksverpetzer.de für jedwede Art der Triage wird auch Personal benötigt - und wie stellen Sie sich das vor? Wenn man fragt, lügen die Leute schon am Telefon, wenn der Notruf gewählt wird - in Persona wird einfach weiter gelogen. Zu jedem Fall eine Recherche zu machen ist ziemlich schwierig, gerade weil auch die Polizei chronisch unterbesetzt und auch von Krankheit betroffen war.

Wie gesagt, im Nachhinein lassen sich 100te Möglichkeiten finden, es besser zu machen.

@Blahster @volksverpetzer.de Ich habe jedes Verständnis für Fehlentscheidungen bis zum Ende der ersten Welle. Das war neu und keiner wusste genau was richtig war. Ich kritisiere, dass danach nicht umgedacht wurde und 2022 (!) noch über eine Impfpflicht diskutiert wurde. Ich könnte auch noch über die Schulschließungen und die gestiegene psychische Belastung einschließlich gestiegener Suizidversuche bei Jugendlichen anfangen. Oder mich fragen, ob ein Gesundheitssystem, das nicht mal genug Personal für Triage anhand einer Impfstatusapp (die wir ja hatten!) hat, nicht vielleicht einfach ein politisches Versagen ist, das man spätestens Ende 2021 hätte korrigiert haben können? Ich anerkenne dein subjektives Erleben im Rettungsdienst und finde auch dass sich der Respekt für die Arbeiter im Gesundheitssystem nicht durch Klatschen sondern durch Kooperation zur Vermeidung von schweren Krankheitsverläufen äußern sollte. Andererseits gibt es eben viele Meeschen, die die Pandemie aus unterschiedlichsten Gründen subjektiv ganz anders erlebt haben. Gerade weil man im Nachhinein 100te Möglichkeiten findet, was man besser machen könnte, sollte das Thema aufgearbeitet werden. Nicht damit Köpfe rollen, sondern um Erkenntnisse fürs nächste Mal (das so sicher wie das Amen in der Kirche kommen wird!) zu sammeln.

@tobifant @volksverpetzer.de wo sollen denn die ganzen Leute herkommen, die fehlen? Erklären Sie mit doch bitte mal, wie man inmitten einer globalen medizinischen Notlage neues Fachpersonal auftreiben soll? Wer soll sich denn mit gestiegenen Fallzahlen aucg noch mit zusätzlichen Auszubildenden beschäftigen?

Und dass es Defizite im Gesundheitssystem gibt, ist seit Jahren bekannt und wurde der Profitgier hintenangestellt.

@Blahster @volksverpetzer.de Zum checken eines Impfstatus oder eines Maßnahmenberecherstatus braucht man kein medizinisches Personal. Da reichten ungelernte Hilfskräfte völlig.

Aber immerhin sind wir uns einig dass im Gesundheitssystem vieles grundsätzlich anders laufen sollte. 

@tobifant @volksverpetzer.de ganz im Gegenteil - was macht man denn bei Allen, die keine App haben, oder diese nicht herausrücken wollen? Pauschalisieren?

Und an der Triage steht die Pflegekraft/das ärztl. Personal mit der meisten Erfahrung - alles andere führt unweigerlich zu Murks.

Nichtsdestotrotz muss man sich an die Realität halten - zu wenig Personal ist nichts, das man im Laufe einer Krise irgendwie ausbügeln könnte, also muss man die Maßnahmen an der Realität ausrichten.

@tobifant @volksverpetzer.de es wird zu wenig aufgearbeitet, da haben Sie recht, aber das, was die Leute aktuell fordern ist eben genau jene Aufarbeitung, die sie ablehnen: es sollen Köpfe rollen, es sollen Leute für die ganzen "Verbrechen" bestraft werden.

Strafe für alle, die sich an der Allgemeinheit bereichert haben - auf jeden Fall. Aber bitte nicht die Entscheider, die unter höchstem Druck und mit ständig wechselden Informationen klar kommen mussten...

@Blahster @volksverpetzer.de Strafe ist sowieso ein ganz schlechter Ansatz. Ich hab das lange im europäischen Osten beobachtet: Jene, die harte Strafen für Korruption forderten, waren meist selber die korruptesten aller Politiker. Es sollte nicht um Bestrafung gehen sondern um Erkentnisgewinn, um Reformen und besseres Regierungshandeln in der Zukunft.

Den Forderungen nach harten Strafen aus dem populistischen Lager schließe ich mich daher ganz ausdrücklich nicht an. Und neben der laut krakelenden AFD und ihren Vorhoforganisationen gibt es in FDP, CDU und anderen Parteien auch vernünftige Politiker, die eine Aufarbeitung fordern so wie ich das meine. Sollten wir machen, damit die AFD nicht weiter drauf rumreiten kann. Wo bewusstes Fehlverhalten einzelner Politiker zweifelsfrei identifiziert wird, sollten die dann natürlich ihren Posten räumen, damit rechne ich aber gar nicht unbedingt.

@tobifant @volksverpetzer.de wir solöten damit anfangen die Leute richtig aufzzklären und uns einen Dreck darum kümmern, was die AfD davon hält oder daraus machen kann. Diese Ar5chgeigen interessieren mich nicht die Bohne.

Wenn in der breiten Gesellschaft - und besonders in Politik und Medien - Fakten wieder mehr zählen als gefühlte Wahrheiten, versinkt die AfD auch wieder in der Kloake der Geschichte.

@volksverpetzer.de Auch wenn ich Impfungen befürworte bleibt ein schaler Beigeschmack. Wie der Text so schön sagt: "Anerkannte" Impfschäden. Da geht es um Kohle und sonst nichts. Die Praxis der Anerkennung von Impfschäden ist mehr als beschämend. Impfskepsis bekämpft man auf diese Art eher nicht.
@volksverpetzer.de ein kleines Problem der annerkannten Impfschäden ist die Meldementalität von Kliniken und Ärzten, da viele Impfschäden auch ohne Impfung möglich sind.
Ich habebleider noch keine Vergleichsstatistiken zwischen 2019 und 2022 gefunden, zur Zahl von : Schlaganfällen, Lungenembolien, Herzinfarkten und Herzmuskelentzündungen.
Dabeibwähren solche Vergleiche wirklich nen unwiederlegbarer Beweis für die ungefährlichkeit der Impfung.
@Willy_Wuff @Blahster
@tobifant
Ich muss jetzt hier doch mal eine sehr prinzipielle Frage stellen:
Wo kommt eigentlich der Glaube(!) her, dass Impfungen grundsätzlich gut seien?
Sie sind ein Segen, und ich habe mich gerade wieder gefreut, dass ich mich im Garten verletzten kann, ohne Angst vor Tetanus haben zu müssen.
Es ist ebenso falsch, Impfungen zu verteufeln, wie ihre Probleme einfach zu ignorieren.
@volksverpetzer.de
@Willy_Wuff
Zu anerkannten Impfschäden: ich hatte in meiner Praxis einen wirklich sehr offensichtl. Fall von Impfschaden nach 1. covid Impf.. Habe den ordnungsgemäß an Gesundheitsamt, AkdÄ und at gemeldet.
Nie Rückmeld. von GA.
Wg. Schwere der Krankh. war Pat. an nahegelegener Uniklinik, die haben ihm einen Zusammenhang zw. Impf. und Erkrank. ausgeredet(!).
Weckt Zweifel an Brauchbark. d. Zahl anerkannter Impfschäden.
@Blahster @tobifant @volksverpetzer.de

@ch_schnegg @Willy_Wuff @tobifant @volksverpetzer.de wer hat denn hier behauptet Impfungen seien grundsätzlich gut?

Und Sie bringen hier ebenfalls anekdotische Evidenz.

@Blahster @ch_schnegg @tobifant @volksverpetzer.de

Meine Meinung zu Impfungen, auch wenns keinen Interessiert 😇
Grundsätzlich sind sie ne feine Sache, haben unzählige Leben gerettet, die Pest sogar fast ausgerottet.
Auch eine Impfung ist ein Medikament, sprich keine Wirkung ohne Nebenwirkung.
Wie bei jedem Medikament muss man für sich ne Risiko Nutzen Abwägung treffen.
Und hierfür bedarf es nicht nur infos zum möglichen nutzen, sondern auch zu den Risiken
Auch ich hab impfungen😉

@Willy_Wuff @ch_schnegg @tobifant @volksverpetzer.de das stimmt, und jeder kann sich zu den Risiken informieren, nur haperts bei den meisten halt an der Fähigkeit zur Einschätzung der Risiken.

Darin liegt ja auch das Problem.
Wir machen gigantische Risikoanalysen, damit unsere Arbeitsplätze und Maschinen sicher sind, dabei stirbt man 18 Mal eher im Straßenverkehr auf dem Weg von oder zur Arbeit.

@Blahster @ch_schnegg @tobifant @volksverpetzer.de

Das Problem ist das die Wenigsten "Studien" unabhängig sind, und wenn ein "Experte" von einem Pharmaunternehmen direckt oder indireckt bezahlt wird ist seine Expertenmeinung genau so viel wert wie die vom Pharmaunternehmen in Auftrag gegebene Studie.

@Willy_Wuff @ch_schnegg @tobifant @volksverpetzer.de dann starten Sie doch Ihre eigenen Studien - das ist ja das schöne an der ganzen Sache. Solange Sie wissenschafftlich und reproduzierbar arbeiten, kann alles von jedem Nachvollzogen werden. So wie bei allen Studien eben.
@Blahster
Also wie bei den Störchen damals.
:-)
Ich hab meine Beiträge zur Forschung geleistet. Niemals werde ich sagen, dass die Forschung als solche Mist sei. Ich halte es nur für sehr wichtig, die jeweiligen grundsätzlichen methodischen Begrenzungen von Forschung zu kennen und bei der Bewertung zu berücksichtigen. Ich vermisse all zu oft die Bereitschaft zur kritischen Selbstreflektion in der Wissenschaft.
@Willy_Wuff @tobifant @volksverpetzer.de

@Blahster @ch_schnegg @tobifant @volksverpetzer.de

Warum soll ich ne Studie starten ?
Ist nicht.mein Job und bin ich auch nicht zu ausgebildet.
Abgesehen davon habe ich nen Job für den ich Ausgebildet bin.
So nebenbei gehört Selbstkretik zu einer Kernkompetenz, die schon während der Ausbildung gelehrt wird 😜😉

@Willy_Wuff @ch_schnegg @tobifant @volksverpetzer.de aber Sie glauben den Studien doch nicht - dann müssen Sie diese reproduzieren.
@Blahster
Zu 1. kam in diesem thread als eine Haltung so bei mir an.
Zu 2. Ja, aber es ist auch ein ordentliches Stück Expertenmeinung enthalten. Das ist die so gerne vergessene 3. Säule der Evidenz.
Und es gibt in der Qualitativen Sozialforschung das Verfahren der grounded theory.
Da können z.B. aus vielen anekdotischen Einzelpunkten ganze Theorien werden. Oder bestehende durch Kontrastierung erschüttert werden.
@Willy_Wuff @tobifant @volksverpetzer.de
@ch_schnegg @Willy_Wuff @tobifant @volksverpetzer.de aber nur, wenn eine signifikante Menge an Fällen eingehen - und einige 100 (von mir aus auch einige 10.000) sind eben im vergleich zu 100.000.000 Impfungen keine signifikante Menge, wenn die Schäden durch die Krankheit um Größenordnungen höher liegen...
@Blahster @ch_schnegg @tobifant @volksverpetzer.de
Deswegen sage ich ja das die Meldementalität von Kliniken und Ärzten ein grosses problem ist.
Beispiel was ich meine: die Zahl der Lungenembolien warvzur Hochzeit der Impfungen bei mir auf der Station signifikant erhöht, davon wurde nicht eine als mögliche Nebenwirkung gemeldet, auch nicht wenn die Impfung vor 3 Tagen war.
Von Kollegen der Neurologie hörte ich das die Zahl der Schlaganfälle ebenfalls merklich erhöht war, diese 1/2

@Blahster @ch_schnegg @tobifant @volksverpetzer.de 2/2 aber nicht als mögliche Nebenwirkung gemeldet wurden.
Auch hier kann man nicht wirklich unterscheiden welche von der Erkrankung und welche von der Impfung kamen.
Ist nicht wirklich möglich das voneinander zu trennen.

Fackt ist aber das es eine Impfung mit potentiell üblen Nebenwirkungen ist, unwichtig wie gross die Wahrscheinlichkeit ist.
Ändert aber auch nichts daran das sie für hoch Risiko Gruppen sicherlich sinnig ist.

@Willy_Wuff @ch_schnegg @tobifant @volksverpetzer.de vorsicht: Leben kann zum Tode führen.

Wenn Sie mit dieser Argumentation an Probleme herangehen, sollten Sie aufs Atmen verzichten: in der Lunge entstehen freie Radikale, die Ihre Zellen angreifen und dafür sorgen, dass Sie altern und sterben.

Selbstverständlich können schwere Nebenwirkungen auftreten, und genauso selbstverständlich spielt die Wahrscheinlichleit eine Rolle.

1/2

@Willy_Wuff @ch_schnegg @tobifant @volksverpetzer.de Die wahrscheinlichkeit noch in dieser Sekunde an einem Schlaganfall zu sterben ist größer als 0. Wollen Sie jetzt protestieren gehen?
@Blahster
Nö, dagegen protestieren, dass ich sterben werde (irgendwann, aktuell sieht es kurzfristig nicht danach aus), macht keinen Sinn.
Ich habe nur allgemein etwas dagegen, Zahlen allzuviel zu glauben. Auch ohne die von Willy angesprochenen interessengeleiteten Verzerrungen.
(1/2)
@Willy_Wuff @tobifant @volksverpetzer.de
@Blahster
2/2
Die Statistik belegt eindeutig, dass im 19. Jhd. in Preußen die Störche die Kinder brachten.
Und dann geht es qualitativ weiter: berichtet eine Person, sie habe mit eigenen Augen gesehen, wie ein Baby einer Frau entschlüpft sei: ist das dann anekdotisch oder ein Grund, die durch Statistik belegte Storchenthese zu hinterfragen und weiter zu forschen, z.B. weitere Berichte über Frau-geborene Kinder zu sammeln?
@Willy_Wuff @tobifant @volksverpetzer.de

@ch_schnegg @Blahster @tobifant @volksverpetzer.de

Alternativ könnte man sich fragen ob die Flügelspanweite es dem Storch Physikalisch überhaupt ermöglicht diese Zusatzlast zu transportieren.
Dann kommt garantiert einer der Sagt das es eigentlich unmöglich ist das Hummeln mit ihren kleinen Stummelflügeln fliegen können :-)

Statistik ist was feines, man kann sie von vornherein so gestalten das am Ende das raus kommt was man haben möchte.
Eben so wie Medizinische Studien.
1/2

@ch_schnegg @Blahster @tobifant @volksverpetzer.de
2/2
Ich such mir junge gesunde sportliche Probanten, deren Körper steckt einiges weg, ohne das sie es merken.
Alten und multimorbiden Patienten sag ich dann das der Stoff gut vetträglich ist und nur Selten Nebenwirkungen hat.
Fraun dürfen sich komplett verarscht fühlen, denn diese Studien werden in der Regel mit Männern gemacht.
Bei Fraun gibt es bekannterweise signifikante Unterschiede, interessiert aber keinen.

@Willy_Wuff @ch_schnegg @tobifant @volksverpetzer.de wie oben erwähnt. Selbst wissenschaftlich arbeiten.

Da muss man nichts glauben, ist ja keine Religion.

@ch_schnegg @Blahster @tobifant @volksverpetzer.de
Es ist kein Grund weitere Berichte zu sammeln, wenn damit die Gewinne der Storchenzüchter reduziert werden :-)
Die verdienen schliesslich gut drann das die Fraun ihren Kinderwunsch an die Störche weitergeben dürfen 🤣
@ch_schnegg @Willy_Wuff @tobifant @volksverpetzer.de völliger Blödsinn. Wenn Sie absichtlich einen Bias vorhalten, um Andere ins Lächerliche zu ziehen, können Sie diese Unterhaltung hier als beendet ansehen.

@Blahster
Nein, Blödsinn ist das nicht.
Die Studie mit den Storchenpaaren und der Geburtenrate ist hochsignifikant, ohne bias, und trotzdem absoluter Unfug. Korrelationen sind eben kein Ursache-Wirkungs-Beweis.
Werden aber oft sehr selbstverständlich als solcher dargestellt bzw. angenommenen.

Die schwere Frage bei *jeder* Korrelationsstudie ist, geht es um Störche oder sagt sie was Sinnvolles aus.
Und wie das erkennen?

@Willy_Wuff @tobifant @volksverpetzer.de

@ch_schnegg @Willy_Wuff @tobifant @volksverpetzer.de natürlich muss man das erkennen, aber das Problem steht am Anfang jeder Studie. Man muss eben auch üverprüfen, dass etwas nicht zusammenhängt, und das idt in den meisten Fällen einfach, in manchen schwierig. Aber das eigentliche Problem ist ja, dass sich die Leute, die sie verbreiten, dazu nur keine Gedanken machen. 5 Minuten Rechereche auf Facebook ersetzen halt kein Verständnis.
@ch_schnegg @Willy_Wuff @tobifant @volksverpetzer.de witzig, dass sie hier von glauben sprechen - wir sind hier nicht bei Religionen oder Sekten
@Blahster
Grundsätzlich richtig, es sollte nicht um Glauben gehen. Leider haben wir in der Wissenschaft nicht selten eine Methodengläubigkeit in die eigene Methodik, die unreflektiert ist. Das ist dann schon schwach.
Insbesondere Naturwissenschaft ist sich der implizite Prämissen ihres Tuns oft nicht bewusst. Da fehlt vielen eine philosophische Grundbildung.
Ich bedauere das sehr.
@Willy_Wuff @tobifant @volksverpetzer.de

@ch_schnegg @Blahster @tobifant @volksverpetzer.de

Hier verstehe ich nicht ganz was Du meinst, Sorry

@Willy_Wuff
In ganz kurz:
Unser (wissenschaftlichliches) Denken basiert auf Grundannahmen. Die bestimmen die Art unseres Denkens. Europäische Tradition ist von René Descartes (17. Jhd.) geprägt, Stichwort Trennung von Leib und Seele. Descartes wiederum ist stark von Augustinus (4./5. Jhd.) geprägt.
Diese Grundannahmen sind keine Naturgesetze, also nicht fest, werden aber häufig als unumstößlich angenommen.
(1/4)
@Blahster @tobifant @volksverpetzer.de

@Willy_Wuff
2/4
Und wir sprechen (im westlichen Denken) dem "Satz vom ausgeschlossen Widerspruch" sehr große Bedeutung zu (ausführlich bei Thomas von Aquin, 13.Jhd., und Aristoteles, 4. Jhd. v. Chr.).
Im fernen Osten gibt es andere Traditionen, in denen etwas gleichzeitig sein und nicht sein kann.

@Blahster @tobifant @volksverpetzer.de

@Willy_Wuff
3/4
Kernphysik kennt den Einfluss der Beobachtung auf das Beobachtete, die Sozialwissenschaften auch. Und schrödingers Katze ist gleichzeitig tot und lebendig.
Meistens fahren wir echt gut mit Descartes und Co., aber wir sollten immer wissen, dass es Übereinkünfte sind, die nicht immer passen.
Mit anderen Grundannahmen kämen wir möglicherweise zu anderen Erkenntnissen.

@Blahster @tobifant @volksverpetzer.de

@Willy_Wuff
4/4
Statistik versucht, aus unscharfen Daten Wahrheiten zu generieren, was ja auch phantastisch oft funktioniert.
Nur diese Wahrheiten (und die zugrundeliegenden Methoden) absolut zu setzen, was ja oft genug passiert, kann sehr dogmatisch und damit u.U. unwissenschaftlich werden.

(Und selbstverständlich kann sich von dem, was ich schreibe, auch das meiste als falsch erweisen - so ist Wissenschaft)
@Blahster @tobifant @volksverpetzer.de