"in der Wirtschaft geht es nicht ums Siegen." (Prof. Gustav Horn)
https://www.deutschlandfunkkultur.de/wirtschaft-sprache-export-gdl-bahn-100.html
Den grundlegenden Gedanken treffen wir auch in der #Biologie #Soziologie usw.an. Man sprach immer vom #Kampf in der #Natur #Überlebenskampf ,vom #Wettbewerb #Prinzip ausgehend von #Egoismus als erste Lebensregel. Man stellt sich den Baum vor, der schneller wachsen will als sein jüngerer Nebenbaum, ihn überflügelt, ihm die Sonne nimmt, ihm das Schlechteste wünscht.
Aber das ist vermenschlichte Natur;
Meinung: Wieso es in der Wirtschaft nicht ums „Siegen“ geht

Wirtschaft wird oft als Kampf geschildert. Doch das ist ein irreführendes Bild, meint der Ökonom Gustav Horn. Es gehe um Win-win-Situationen.

Deutschlandfunk Kultur

wer sagt denn, dass es nicht umgekehrt ist. Der alte Baum denkt vielleicht, oh schau, der Jungspunt, wie schön er dem Licht zustrebt; den will ich unterstützen.
Spätestens mit #PeterWohlleben versuchen viele diese Sichtweise und beschwören eine geradezu harmoniesüchtige Natur und #Vermenschlichung das zum Lebensprinzip.

Dass es aber grausame Szenarien in der Natur gibt kann man nicht übersehen. Nur ist auch die Kathegorie menschlich; in Fakt wertfrei, selbstorganisiert, was geht das kommt auch.

hoppla, ein Spruch: WAS GEHT DAS KOMMT AUCH, genau, ähnlich Murphy's Law, 'was schief gehen kann geht schief.'
Natur macht was eben geht, und so das Mensch. Je 'höher' das Wesen, #Menschen angenommen das höchste, höhere haben einen Trick drauf, das #Reflektieren die #Reflektion #Abstraktion ,was sie zu #Moral und #Werte befähigt, und zugleich zur #Unterlassung ,im Gegensatz zum #wirtschaft bezogenen #Unternehmen

Mensch ist befähigt etwas bleiben zu lassen, wertegeleitet zu wählen was es tut,

wo ganz, gaaanz niedere Wesen nicht anders können als in jede Lücke zu stossen; das ist ihr Wesen. vor lauter kurzfristigem #Eigennutz reicht ihr Denken nicht bis zu irgendwelchen nicht unmittelbar einsehbaren Faktoren oder abstrakten #Prinzipien

Ich denke, wir können es begrüßen, dass die einseitig auf Wettbewerb geeichten Zeiten und #Gesellschaft dem #Solidarität -gedanken weichen.
Zu niederen Wesen aber, die z.B. Kriege anfangen oder ein Bürgergeld senken wollen fällt mir

ein anderer Spruch ein:

"Mit Blödmännern sollte man kein Mitleid haben."
(Linus, der von Peanuts)
(der verdient ein Bildchen, wa)

#CarolinEmcke möchte ein Erzählen das gleichermaßen wahr und utopisch ist. weil, Menschen zu mobilisieren, muß es ein offenes Erzählen sein. Ich mein', das ist nichts neues, Dystopie oder Utopie, #MajaGöpel hat ganze Bücher darüber geschrieben, wie wir von dem sprechen können, was auch gelingen kann." (Sieglinde Geisel, Dlf) Und auch wenn man #MarinaWeisband liest oder hört, fühlt es sich nicht utopisch an, die richtigen Worte und das richtige Tun zu finden; die #Utopie um die Ecke. Wer noch?