Sahra Wagenknecht lehnt Waffenlieferungen des Westens an die Ukraine ab und fordert Verhandlungen mit dem russischen Präsidenten. http://www.taz.de/!5996031/
Sahra Wagenknecht über Russland: „Ich traue Putin nicht“

Sahra Wagenknecht lehnt Waffenlieferungen des Westens an die Ukraine ab und fordert Verhandlungen mit dem russischen Präsidenten.

@tazgetroete warum ist das eine Nachricht?

@tazgetroete

omg warum wird sie überhaupt interviewt, unglaublich ... Putin propganda seit 15 jahren ... loop ffs

@tazgetroete
Wenn die Welt ein Wunschkonzert wäre, wäre Sarah die Konzertmeisterin.
#sarah
#bsw
#ukraine
@tazgetroete Dann soll sie mal hinreisen und davon berichten.
@tazgetroete Der Grund, dass die Linke unwählbar war und das BSW sowieso.

@tazgetroete
wie soll man mit jemandem Verhandeln, dem man nicht traut?

Zahra #Putinknecht stellt seit (mindestens) 2 Jahren ihre völlige Inkompetenz zur Schau. Ein Trauerspiel das diese völlig irrelevante Frau immer noch so viel Aufmerksamkeit bekommt.

@anti42 @tazgetroete da sie die einzige bislang sind, die Frau Wagenknechts Argumente aufgegriffen hat (andere begnügen sich mit Plattitüden): wieso sollte man nicht mit jemandem verhandeln, dem man nicht vertrauen kann?
Vertrauen ist nicht die Basis für Verhandlungen, sondern das jeweilige Eigeninteresse. Wo soll vertrauen zwischen Kriegsparteien sein??? Wenn man sich gegenseitig abschlachten...
@Knut @tazgetroete
weil die Abmachungen keinen Pfifferling wert sind, die man mit so jemandem trifft? Bei Putin weiß man doch sogar ganz sicher dass Abmachungen für ihn nichts Wert sind. Hat er oft genug bewiesen.

@anti42 @tazgetroete dass man verhandelt bedeutet nicht, dass man auch ein Ergebnis bzw. Vertrag schließt. Und dieser Vertrag kann auch gebrochen werden, das ist wahr. Ich glaube aber die Ukraine hat gezeigt, dass sie nicht blauäugig dem Minsker Abkommen vertraut hat und ordentlich aufgerüstet hat. Vorsicht ist immer geboten...

Aber nicht zu verhandeln, bedeutet die Entscheidung auf dem Schlachtfeld suchen zu müssen. In unserem Interesse ist es wohl, wenn die Ukraine für uns weiter blutet...

@Knut
"...für uns weiter blutet"
Es geht doch hier nicht um uns!
Die #Ukraine blutet für ihre Freiheit. Und die Freiheit der Menschen die unter russischer Besatzung gefoltert, vergewaltigt und ermordet werden.

Und hört doch mal auf diesen Quatsch zu verbreiten, man würde Krieg führen wollen bis ukrainische Soldaten in Moskau stehen. Es geht darum in Verhandlungspositionen zu kommen. Bis Russland nichts anderes übrig bleibt.
...

@Knut
... Wer JETZT für eine Verhandlungslösung eintritt, fordert nichts anderes als Gebietabtritte der Ukraine und setzt die Menschen in den Besetzten Gebieten dem Genozid durch RuZZland aus.

Ja, das klingt hart. Aber es ist leider die Realität.

@Knut
und ich habe in zwei Jahren noch KEINEN EINZIGEN Vorschlag gehört, der dies verhindern würde.

@anti42 was ist eine geeignete Verhandlungsposition?

Da sind wir unterschiedlicher Meinung: ich denke, man kann und muss immer in Verhandlungen gehen, egal wie die militärische Situation ist. Ihrer Argumentation folgend hätte Russland kein Interesse an Verhandlungen, wenn es auf dem Schlachtfeld schlecht für es steht. Dann gäbe es niemals Verhandlungen!

Aber Russland hat immense Kapazitäten und auf Kriegswirtschaft umgestellt. Da ist das zerstrittene Europa noch weit von entfernt (Teil1)

@anti42 es gibt eine Unzahl an Punkten, die man Verhandeln kann. Das Behalten von eroberten Gebieten kann als Ergebnis festgeschrieben werden, muss es aber nicht. Für Russland können andere Punkte überwiegen. Das findet man aber erst konkret in Verhandlungen heraus...
Von meiner Seite aus würde ich mir wünschen, dass Russland sich bedingungslos aus der gesamten Ukraine zurück zieht, für die entstandenen Schäden und Opfer bezahlt und zur Rechenschaft gezogen wird. Aber das ist wohl utopisch.
@anti42 (letzter Teil) selbst wenn die Ukraine für einen Frieden auf Teile ihrer Gebiete verzichtet, heißt das nicht, dass die Sanktionen enden müssen. Ich würde sie als EU beibehalten und eigene Kriterien für ein Ende der Sanktionen festlegen.
Überhaupt denke ich, dass die Sanktionen nicht weitreichend genug waren. Länder wie Indien oder China, die mit Russland handeln, hätte man auch sanktionieren müssen. Das hätte Russland am ehesten zum Einlenken gebracht und nicht die Waffenlieferungen.

@tazgetroete Finde ich gut!

Ich finde ferner, sie sollte als wehende Fahne vorweg gehen und mit Wladimir #Putin in #Russland dauerhafte Gespräche führen. Sie kann sich ja einfach mal auf einen Tee selbst einladen und schauen, wie das Gespräch so läuft. Und wenn die "Verhandlungen" nicht beim erste Mal erfolgreich sind: dran bleiben! Dort bleiben! Weg bleiben.

Was hat die Frau noch gleich bislang politisch auf die Beine gestellt ..?! ;-)

@tazgetroete

Und warum verbreitet ihr diesen Müll?

@CGdoppelpunkt @tazgetroete Wegen der 'Ausgewogenheit in der Berichterstattung' 🤢
@tazgetroete Ich würde Sahra Wagenknecht als Bio-Waffe über Moskau abwerfen ... >;-)
@tazgetroete Traurig… Verhandlungen bringen nichts… das sollte wenigstens jetzt klar sein. Sahra Dumm 🤪
@tazgetroete
"Die Nato hat sich nach Osten ausgedehnt, nicht Russland gen Westen."
Die Nato ist ein freiwilliges Bündnis, kein Eroberungsfeldzug. Das hat Russland aber spätestens jetzt getan, aber auch vorher schon waren die Bündnisse mit Russland erzwungene Abhängigkeiten, keine Freiwilligkeit.Das kann man so doch nicht vergleichen.
@tazgetroete ich Frage mich immer, ob dieser Stock in deren Hintern, irgendwann anfängt zu schimmeln.
@tazgetroete … bin auch für Verhandlungen. Als Ort fände ich #denhaag angemessen. Könnten wegen mir gerne sofort beginnen. Soll ihn halt einladen. Warum ist sie noch hier und sagt uns das?
@tazgetroete Viel Spass beim Verhandeln mit jemanden. der nicht verhandeln will. Das IST ja das Problem. NUR Putin könnte den Krieg jetzt sofort beenden, aber das verstehen diese Putinfanboys und *girls ja nicht
@tazgetroete
Was will sie Putin anbieten? Alles läuft gut für ihn & er kriegt die Ukraine spätestens wenn Trump wiedergewählt wird.
@tazgetroete wow, was für konstruktive kritik hier in den kommentarspalten