Also genau falschrum. Wer beschließt so einen Bockmist?
Naja, ein Verbrenner mit 20.000 km/Jahr und 150 g CO2/km emittiert 3 T im Jahr...
Die spannende Frage wird sein, was jetzt mit den Preisen von E-Autos passiert. Gut möglich, dass die Hersteller das mit niedrigeren Preisen kompensieren.
Für die, die im letzten halben Jahr im Vertrauen auf die Förderung bestellt haben, ist es natürlich ziemlich bitter.
@jonasgraphie @eliasp @mkreutzfeldt genau, je nachdem wie man rechnet sind es etwa 1€ Mehrkosten je 1000km, also glaube nicht das es irgendeinen Einfluss hat.
Realkosten für CO2 liegen ja bei über 150€ je Tonne, wenn wir da hin kommen, dann wäre es lenkend.
Eigentlich wäre jetzt der Zeitpunkt gewesen, alles daran zu setzen, dass der CO2-Preis "entfesselt" wird (auch wenn es in zwei Jahren auf 200€/Tonne geht).
Dann aber natürlich mit Klimageld.
Und schon kann man massiv an den Subventionen streichen. Die braucht es doch nur, weil wir uns in Deutschland nicht trauen, das problematische zu verteuern.
@neuimneuland @mkreutzfeldt ja, das habe ich mir Mal erlaubt nicht zu erwähnen.
Ich befürchte, das vorzuziehen wird wahrscheinlich nicht schnell genug funktionieren, immerhin sind das gerade einmal 3 Jahre bis dahin.
Aber man könnte ja die CO2-Steuer als Maximum aus den gesetzten Preisen und dem Mittel des vorangehenden Jahres berechnen.
Nicht so voreilig. Im Februar/März tritt mit der Ukraine eine Notlage ein, die die Schuldenbremse in den Orbit schießt.
Was genau?
Nach langem Stellungskrieg im Winter und fortgesetzen Zerstörungen der zivilen Infrastruktur ist die Ukraine weitgehend geschwächt. Putin braucht Erfolge für die "Wahlen" Mitte März. Also gewaltige Offensive. Der Westen reagiert panisch. Ampel erklärt Notlage, und im allgemeinen Tohuwabohu werden 100 Milliarden neues "Sondervermögen" bestellt.
@CGdoppelpunkt glaube ich nicht dran. Russland hat nichts mehr aufzubieten.
Schon wär's.