Windkraftgegner lassen einen #Flatterstrom Professor über Kernenergie schwadronieren und unser lokales Käseblatt #BNN veröffentlicht das unkommentiert.
https://bnn.de/karlsruhe/ettlingen/debatte-um-windraeder-physik-professor-michael-thorwarth-fordert-rueckkehr-zur-kernkraft
Windräder in Ettlingen? Physik-Professor fordert Rückkehr zur Kernkraft

Potenzielle Windräder in Ettlingen führen zu Diskussionen. Jetzt haben Windkraftgegner Michael Thorwarth eingeladen – und der bestätigt deren Skepsis.

Badische Neueste Nachrichten
@giggls dieser Schwurbler mit AfD-nahen Thesen taucht hier bei wirklich jeder anti-#Windkraft-#Bürgerinitiative, als Referent/Wissenschaftler auf.
Diese ganzen "Bürgerinitativen" funktionieren alle nach der gleichen Blaupause, mit den gleichen Personen dahinter etc. und es würde mich kein Stück wundern, wenn da eine AfD-/Fossil-nahe Stiftung oder so dahinter steckt und das alles orchestriert und in Gang bringt, sobald irgendwo ein #Windpark geplant wird.
https://mastodon.social/@eliasp/111252292289787485
@eliasp Interessant. Der Begriff #Flatterstrom selbst stammt aber AFAIK von Hans-Werner (Un-)#Sinn.
@giggls @eliasp die Windkraftgegner sind nicht dumm. Sie schauen natürlich was woanders funktioniert. Tauschen sich aus, adaptieren griffige Begriffe.
@hikhvar @eliasp Da wird halt so getan als ob man zwingend Grundlastkraftwerke benötigen würde. Was man wirklich braucht ist lediglich ein gewisser Anteil kaltstartfähiger Anlagen. Hier bei uns zum Beispiel das Pumpspeicherwerk in Forbach, das gerade ausgebaut wird.
@giggls @eliasp Grundlastkraftwerke werden zwingend gebraucht, wenn wir unser Stromnetz weiter so benutzen wollen wie bisher. Da haben die Konservativen leider recht. Bisher gehen sowohl kleine private, als auch die meisten großen Verbraucher davon aus, dass es immer genügend Energie gibt. Ein Abwurf von Last wird nur vollzogen um ein Blackout zu vermeiden. Das ganze Netz ist so gebaut, dass im Regelfall immer genügend Strom da wäre. Zwar zu hohen Preisen im zweifel, aber immer genügend.
@hikhvar @eliasp Wenn man genügend flexibel zuschaltbare Kraftwerke hat braucht es kleine Grundlast.
@giggls @eliasp ja, das auch. Nur was nehmen, wenn nicht Gas? Wasserkraft? Haben wir da genügend Kapazität? Und die "Dunkelflaute" wird es relativ gesehen geben. Tage an denen weder Wind noch PV den gewünschten Bedarf decken. Aktuell ist die Unterversorgung ein Störfall. Mit Netzen die nur auf Erneuerbaren basieren, muss das ein Regelfall werden. Oder wir bauen so viel Überkapazitäten auf, dass wir an guten Tagen gar nicht wissen wohin damit.
@hikhvar @eliasp Mittelfristig wird es meines Erachtens nicht ohne zuschaltbare Gaskraftwerke gehen in denen man zu sehr schlechtem Wirkungsgrad H2 verstromt. Die Ausbaukapazität von Pumpspeicherwerken ist nämlich sehr begrenzt. Derzeit lohnen sich solche Spitzenlastkraftwerke wirtschaftlich noch nicht so sehr. Immerhin verdoppelt die EnBW hier im Schwarzwald gerade die Leistung und erhöht die Kapazität des bestehenden Werkes.

@giggls

#Grundlast kann künftig aus einer korrekt berechneten konstanten Energieversorgung aus #Windenergie, #Biomasse und #Geothermie kommen.

Überschuss daraus sowie #PV geht in #H2 oder wegen dem #Wirkungsgrad besser #Akkus.
Akkus können super #Spitzenlast abdecken, da die Energie sofort verfügbar ist.
Einen Teil der Spitzenlast kann man auch über den (Aus)Bau von Pumpspeicherkraftwerken abdecken - wenn die "Umweltschützer" mal endlich aufhören, sich gegen jede #Windkraftanlage und #Pumpspeicherkraftwerk zu engagieren.
Sonst haben sie eh bald keine Umwelt mehr, die sie schützen können

@eliasp @hikhvar