Waffenstillstand im Ukraine-Krieg - eine Utopie

Schon lange kommt mir immer wieder ein Gedanke, wie ich persönlich zu einem Waffenstillstand im Ukraine-Krieg beitragen kann: Ich mache mich auf den Weg nach Russland und führe ein persönliches Gespräch mit Putin und schaffe es, zu einem Waffenstillstand beizutragen. Das ist eine Utopie, aber ich hätte dann das Gefühl, aktiv zum Waffenstillstand als erstem Schritt zu Friedensverhandlungen beigetragen zu haben. Selenskyj müsste sich natürlich ebenfalls beteiligen. Für mich sieht es immer mehr so aus, als wolle auch Selenskyj keinen Frieden.

In der Anfangszeit dieses Krieges hörte man hin und wieder noch von diplomatischen Bemühungen, aber mittlerweile zählt Diplomatie nichts mehr, sondern nur noch Krieg. Das gilt leider auch vom Großteil der Bevölkerung.

Im Grund müsste ich mich friedenspolitisch engagieren, aber in dieser Hinsicht ist in Solingen tote Hose, und ich habe mich schon vor Jahren von meinem friedens- und politischen Engagement verabschiedet. Ich habe zwischenzeitlich keine Kraft und Motivation mehr für soziale und politische Kämpfe. Lieber bemühe ich mich in mir und meinem unmittelbaren Umfeld für ein friedliches Miteinander.

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Rückzug vom Politischen

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