#Ausgrenzung beim #Deutschlandticket hört bei der Schufa nicht auf:

Während die #Leipziger #Verkehrsbetriebe anderen Kunden auch eine Chipkarte ausstellen, hat sich das #Studentenwerk #Leipzig mit den #LVB auf eine Lösung mit #Appzwang geeinigt: https://www.studentenwerk-leipzig.de/sites/default/files/2023-04-01_semesterticket-upgrade_zum_deutschlandticket.pdf

Laut Information aus dem StuRa ist das Problem aus verschiedenen Beschwerden bereits bekannt, Studierende ohne oder mit altem Smartphone, oder die schlichtweg auf #Datenschutz und/oder #Nachhaltigkeit wert legen, können das Deutschlandticket so nicht nutzen, bzw. müssen 27,50 EUR mehr bezahlen. Eine strukturelle Lösung will man trotzdem nicht umsetzen.

Damit kehrt das #Studentenwerk auch dem #Solidarprinzip den Rücken, bei dem dem #Semesterbeitrag eine Nutzungsmöglichkeit gegenüberstehen würde.

Wir wollen hierzu vernetzen und Lösungen fordern, daher gerne #boost!

#Digitalzwang

@dchsg_le Ich finde: eine freie, datensparsame Ersatz-App muss her, die mit dem API-Endpunkt redet und die Tickets darstellt.

@claudi
Ich halte die Fokussierung auf App für bescheuert.
Ja laut bsag musst du
- sicherstellen dass du eine Datenverbindung hast
- dein Handy geladen ist

Um einen qr code anzuzeigen?
Und warum werden Studis schlechter gestellt? Die können im Normalfall nicht das d-ticket aus Arsch der Heide oder münchen kaufen wie die normalbürger weil sie mir dem Semesterticket meist eine grosse Vorauszahlung geleistet haben. Dennoch Kunden 2. Klasse, Semesterticket nicht zahlen? Exmatrikulation.
@dchsg_le

@mwfc @claudi @dchsg_le Ja, die vernuenftigsten digitalen Tickets kann man einheitlich mit #muPDF darstellen...

Es muesste sich eigentlich mal jemand die Muehe machen, eine Musterklage wegen des Semesterbeitrages zu fuehren. Die einzige schluessige Rechtfertigung dafuer, dass alle Studierenden den #Semesterbeitrag bezahlen muessen, ist, dass alle Studierenden die _Moeglichkeit_ erhalten, davon finanzierte Dienstleistungen zu nutzen. Was wir hier beobachten, ist, dass Beitragszahlende ausgeschlossen werden von der Nutzungsmoeglichkeit. So gesehen ein Dammbruch, was das Prinzip "#Solidarbeitrag" angeht.

@dreiwert
Der entscheidende Punkt ist, dass die Software vorgeschrieben ist. ergo wir uns darauf nicht verlassen könnne. Es kann auch ein dynamischer Teil implementiert sein.
Es wird dann ein Android und oder IOS Device zwingend nötig.
Die Vertragsbedingungen sind extrem asymetrisch für die App Nutzer, und ja ein "Handy nicht immer dabei haben wollen, oder leerer Akku, kaputes Display" wird nicht akzeptiert.
Ganz zu schweigen dass ein Datentarif vorgeschrieben ist.

@claudi @dchsg_le

@dreiwert

Ich verstehe nicht wie viele diese Situation bejubeln können. Insbesondere da wir auch das Semesterticket mitführen müssen. Für das Semesterticket auch noch den Perso.

Dh im Zweifel kann ich mich "Daheim" auch noch ausweisen mit gültigem Ticket, sprich im Semesterticketgebiet.
Es ist zu 100% ein "Problem anderer" weil nur die die App überprüfen müssten.

Und ich weiss nicht ob ich mich auf Kulanz von DBlern am anderen Ende der Republik verlassen möchte bei Fehlern
@claudi @dchsg_le

@dreiwert
Und als Niedersachse lache ich über die Bedingung dass ich eine Datenverbindung haben muss in der Bahn. Steckdosen in der Bahn? eher nein.

Und wie oben schon geschrieben gehe ich davon aus, dass man die App Funktion ändern wird, irgendwann wird es NFC sein, vielleicht im Hintergrund noch etwas überprüft. Die Nutzer haben sogar eingewilligt dass sie die Datenverbindung stellen.

Und die Apps sind natürlich verifzierbar trackerfrei, oder "nur" zugestimmt.
@claudi @dchsg_le

@dreiwert

Aber, das Thema ist weitestgehend durch.

Der Moment war April. Die Studierenden und die Vertreter haben sich nicht bewegt.
Der Drops ist gelutscht. Die Wahl hier war im Mai.

Einfach mal an die eigene Nase fassen dass unsere studentische Selbstverwaltung von uns nicht kontrolliert wurde, und wir jetzt im 2. Monat des D-Tickets sind.

@claudi @dchsg_le

@mwfc @claudi @dchsg_le Ist halt die Frage, ob die jeweiligen #Studierendenwerke sich damit einen Gefallen getan haben, derart studierendenunfreundliche Vertragsbedingungen mitzutragen. Die Verkehrsunternehmen haben Vertragsfreiheit und nutzen natuerlich sich bietende Chancen, kundenunfreundliche Bedingungen zu vereinbaren. Das Geld fuers #Semesterticket kommt aber von den Studierenden im Rahmen einer oeffentlich-rechtlichen Beitragspflicht. Und der Beitragspflicht fuer _alle_ Studierenden steht die Pflicht seitens des Studierendenwerks gegenueber, gegenueber _allen_ Studierenden zu leisten. Das waere ggf. zu klaeren, ob die #Beitragspflicht haltbar ist auch gegenueber den Studierenden, die das Studierendenwerk ueber einen Vertragspartner von Leistungen wie dem Ticket-Upgrade ausgrenzen laesst.

@dreiwert
Warum übrigens die Studierendenwerke? Bei uns ist afaik der asta dafür verantwortlich.Hat dafür entsprechende Leute usw usf.

Auch meine ich dass an der TU-Dresden damals eine beauftragter des StuRa Verhandlungsführer war

Die Verkehrsunternehmen sind, zumindest hier, staatlich, es ist ein Stadtstadt, wir kaufen nun ein vermutlich subventioniertes Ticket im Nachbaarbundesland und nutzen es primär hier. Ich gehe davon aus, dass etwaige Zuschüsse dann dorthin gehen.

@claudi @dchsg_le

@dreiwert
Ansonsten hatte ich in Erinnerung dass Leipzig kompliziertere Semestertickets damals (tm) hatte

In Niedersachsen/Bremen hat man ein Verbund gegründet, der eigentlich zusammen verhandelt

Aber nochmal, der asta hatte mir die Information gegeben, dass sie noch verhandeln, eine Woche vor Ostern. Seit März war die AGB der lokalen Verkehrsbetriebe angepasst wie es laufen wird.

Da hat der Asta gepennt, die lokalen stellen ihre AGB nicht online wenn noch verhandelt wird.
@claudi @dchsg_le

@dreiwert

Auch in der Folge hat der asta zugesichert "direkt nach Ostern" zu informieren.

Im Mai war es dann so weit.

Das sind unsere gewählten Vertreter. Ich sehe 0 Chance dass sich etwas verbessert, wen wir unsere Strukturen nicht in Griff kriegen. Da kann man noch so sehr gegen Verkehrsbetriebe pöbeln, wenn wir es nicht einmal schaffen bei einer Wahl am 14 Mai, 1. Mai neues Ticket überhaupt Leute zu mobilisieren darauf zu schaun oder die Studies zu informieren.

@claudi @dchsg_le

@dreiwert

Der Drops ist einfach gelutscht.

Keine Sau kann so einen Asta ernst nehmen, die Person wird vermutlich wieder gewählt, weil es keinen interessiert.

Und nein, mit so einer Organisation muss man auch kein zweites Mal in die Schlacht ziehen, entweder die studentische Vertretung kriegt ihren Kram zusammen, oder es ist nur verbrannte Energie.

Und ja, ich hab diesen Zirkus schon einmal erlebt, mit dem Semesterticketbeauftragten der TU-Dresden.

@claudi @dchsg_le

@mwfc @claudi @dchsg_le Ah, interessant. Das ist in Leipzig tatsaechlich anders organisiert. Der Semesterticketbeitrag laeuft uebers Studentenwerk, dessen Verwaltungsrat hierzu einen Ausschuss einsetzt. Darin sitzen aber auch Vertreter der Studierendenraete der beteiligten Hochschulen.

Duerfte allerdings nichts daran aendern, dass es sich um einen Beitrag im Sinne einer oeffentlich-rechtlichen Vorzugslast handelt.

@dreiwert
Ja.
Studentenwerke sind nur bei nicht verfassten Studierendenschaften und Leipzig dafür verantwortlich laut Wikipedia Semesterticket.
Das Ding bei studentischen Sachen ist aber: die Studis ziehen weiter. Wir müssen dort resiliente Strukturen aufbauen und uns kontinuierlich kümmern. Offensichtlich hat an vielen Orten die Feedbackschleife nicht funktioniert.

@claudi @dchsg_le

@dreiwert
Übrigens gibt es ja noch das normale Ticket und du kannst nur nicht das extra Angebot wahrnehmen. Das d-ticket ist ja nur ein weiteres Angebot, das unabhängig verhandelt wird.

Ggf werden einzelne dann befreit, aber ich sehe noch nicht das man mehr als eine Handvoll pro Uni motiviert kriegt.

@claudi @dchsg_le

@mwfc @claudi @dchsg_le Verhandlungsmasse ist meines Erachtens der von Studis entrichtete Beitrag. Da scheint es gewagt und willkuerlich, zu unterscheiden zwischen "normalem" und "weiterem" Angebot mit der Implikation, dass man sich nur bei ersterem an die Zweckbindung der Finanzen halten muss und bei letzterem nach Belieben aussuchen kann, welche Studis es nutzen duerfen und welche nicht.

Auch wenn nur einzelne den Beitrag zurueckerhalten muessen, wuerde es vielleicht die #Studierendenvertretung bzw. das #Studierendenwerk aufruetteln und verdeutlichen, dass es nicht kostenfrei moeglich ist, Beitraege von Studierenden zweckfremd zu nutzen.

@mwfc @claudi @dchsg_le Ich denke im Falle des #AStA in #Bremen ist dahingehend tatsaechlich kein Problem (mehr) da (ungeachtet des aergerlichen Umstands, dass es wohl gedauert hat und zunaechst Falschinformationen rausgingen). Der AStA hat ja eine Loesung fuer alle. Egal welches Verkehrsunternehmen dann jeweils leistet, koennen alle Studis gleichermassen das Angebot nutzen.

In #Leipzig waere es vielleicht "heilsam", wenn einige Leute mal den zweckentfremdeten Beitrag zurueckfordern. Bislang leidet hier das Vertreten von Studierendeninteressen naemlich daran, dass man sich von den #LVB vor sich her treiben laesst, statt nach links und rechts zu schauen, wie das bestmoeglich im Sinne der Studis einsetzt. Mag vielleicht noch fuer weitere Staedte gelten...

@dreiwert
Der ASTA in Bremen ist imho ein problem.
Der Semesterticketbeauftragte hat Fehler gemacht in seinem Job (das ist OK), und es merkt keiner.
Es gibt keine Konsequenzen.

Der ASTA ist einfach für die meisten irrelevant. Es scheitert ja auch schon auf FSR/StuGa (Fachbereichs) Ebene. Bei einigen "läuft" es, was auch immer das heissen mag. Denn die Erwartungen passen sich an, Transparenz ist nicht unbedingt gegeben. Und was wollen die entsprechenden Studies?

@claudi @dchsg_le

@dreiwert

Dh es müssen Verbindungen zwischen Studies und den Strukturen geschaffen werden. Es muss klar sein, dass es unsere Strukturen sind. Wofür und warum sie da sind, und auch immer mal wieder Feedback gegeben werden, und natürlich brauchen die auch Hilfe. Auf allen Ebenen.

Aber wenn sich ein Fachbereich einig ist, dass die Vertretung nur 2 Mal im Jahr zum Grillen einlädt, dann ist das auch OK.

Dass einige Fachbereich frei drehen und rechtlich seltsamen shit tun…

@claudi @dchsg_le

@dreiwert
… und sich dann einige StuGen für feelgood einzellösungen aushandeln. Und damit auch sich auf die Schulter klopfen, statt Dinge zu bewegen und den Missstand abschalten.
Ist halt leider immer mal wieder so.

Auch geht erfahrungsgemäss HoPo schnell gut/kaputt.
Und dort ist Dokumentation und Geschichte wichtig, damit man daraus lernen kann.
In 3 Jahren heisst es "es war alles toll damals, wir haben sogar eine KiF organisiert" ohne zu erwähnen dass kein Protokoll für 1a
@claudi @dchsg_le

@mwfc @claudi @dchsg_le Davon abgesehen glaube ich, es ist auch nach solchen unguenstigen Entscheidungen wichtig, auf Verbesserungen zu draengen. Wie es mit dem #Deutschlandticket weitergeht, ist noch nicht in Stein gemeisselt. In der weiteren Debatte will man vielleicht lieber keine Verkehrsunternehmen haben, die damit prahlen, dass sie eine app-only Loesung an Studierenden ausprobiert haben und von herausragender Akzeptanz berichten. Wenn man nicht aufpasst, wird es genau so dargestellt werden.

@dreiwert

Unsere Studies wurden pünktlich zum ersten mal vom Asta informiert als sie noch gerade so zum 1.6. ihr semesterticketupgrade buchen konnten. Denn dafür ist ja der 10. des Vormonats wichtig gewesen.
Sorry, da ist kein Wir, und kein man.
Da sind einzelpersonen.

In meiner Timeline ist einiges zum Semesterticketupgrade, es gab übrigens 0 fucking feedback, 0 Interesse bei den Studies hier.
Nur ein "ach? OK"
und als dann die Mail kam man kann in OL buchen war alles OK

@claudi @dchsg_le

@dreiwert

Um es ganz klar zu sagen
- Bisheriges Feedback war von verschiedenen Hochschule nur: Asta/StuRA/FSR hat sich nicht gekümmert was ich erfahren habe (n=10 hochschule)

https://asta.uni-bremen.de Viel spass dort etwas zu finden

Das ist die FSR/StuGa Ebene
https://inf.stugen.de

Wir sind eher im Bereich scheintote Organisationen, der gleiche StuGa hat übrigens dieses Semester die KiF organisiert.

Wie man ihrer Webseite sehen kann.

Da ist keine Basis für Arbeit.

@claudi @dchsg_le

@mwfc @claudi @dchsg_le Gibt es denn noch Unis, an denen Studis ernsthaft politisch interessiert sind? Meistens hoert man doch maximal sowas wie "Ja, stimmt... und jetzt geh mir aus der Sonne, ich muss lernen/feiern..."

Was in #Leipzig ein wenig Zugkraft bekommen hat, ist Engagement fuer #Klimaschutz und #Nachhaltigkeit. Und den Reflektierteren innerhalb dieses Engagements kann man auch vermitteln, dass es widersinnig ist, sich punktuell Nachhaltigkeit zu erkaufen dadurch, dass man Leute u.a. zwingt, Smartphones anzuschaffen, staendig am Laufen zu halten, trackerfreundliche und damit fuer zusaetzliche Stromverschwendung sorgende App-Stores fuer die Softwareversorgung einzusetzen und auf Betriebssysteme zu setzen, die ohne Not alles in die Cloud auslagern (im Ergebnis nichts anderes als #Greenwashing).

Aber ja, ich wuerde mir auch weniger Traegheit wuenschen. Keine Ahnung, wie sich manche Leute das vorstellen, wie bzw. wovon sich etwas aendern soll.

@dreiwert

Ich kann dir nicht sagen welche Unis noch ernsthaft politisch engagiert sind.

Aber die Sachsen haben damals(tm) vor 2010 1/3 des Studentischen Akkreditierungspools gestellt. In Dresden hatten wir grosse Demonstrationen. Uni Brennt war super viel.
Dagegen Uni Bremen damals: eher weniger, aber auch SUPER aktive Studis.
Ich habe nie mehr Aufrufe zur Demo in Dresden in Februar gesehen als in Bremen, da war bei uns der ganze Uni Boulevard tapeziert.

@claudi @dchsg_le

@dreiwert
Wir haben hier wahnsinnig an Engagement eingebüsst später, wir hatten kritische Orientierungswochen und sind generell eine politische Uni

Wir haben vieles, das hat aber über die letzten 10 Jahre abgebaut.

Die Strukturen mit FSR/Stura vs asta und StuPa führt imho auch dazu dass mehr bodenkontakt möglich ist, mehr feedback. Asta ist hier total abgehoben
Auch hatte man keine offene Parteipolitik in Dresden

Will ich aber politische Studies? Wenn ja in welchem Sinne?

@claudi @dchsg_le

@dreiwert

Mein Wunsch ist, dass man zumindest Hochschulpolitisch aktiver wird. Das Umfeld Universität gestalten will. Bei BKs anwesend sein (ffs) und vielleicht auch aktiv in einige Richtungen gestaltet.
Wir hatten hier so Ansätze, auch von früher. Stichwort GW3, das Studierende damals einfach so als Protest gebaut haben.

Dann ging es kaputt durch einen Bagger und man hat Geld gekriegt und ... etwas komisches draus gemacht.
Der Spirit ist inzwischen anders.

@claudi @dchsg_le

@dreiwert

Dh ja, mir ist tatsächlich das Semesterticket, oder irgendwelche komische Phantomdebatten im Asta und aktionen egal.
Ich hab meinen weg die Chipkarte zu kriegen, andere ziehen nicht mit, ist deren Sache.

So wie viele hingehen, ihre Einheit Lehre abholen, und nachher ein Zertifikat für Job wollen.
An der Uni noch ein Bier trinken? Undenkbar inzwischen.
An der Uni geilen Scheiss mit anderen Studies machen?
Immer weniger attraktiv. Räume werden abgeschlossen.

@claudi @dchsg_le

@dreiwert
Die Uni hat harte Raumnot, studentische Räume sind dann nicht möglich.
Es wird immer weiter eingeschränkt.

Oh, da hat jemand im Studentischen Cafe Chaos hinterlassen, dann muss der FSR wohl den Raum zumachen. Selber schuld.

Jeder verlorene Raum kommt aber nicht wieder.

Uni verkommt zur Dienstleistung am Studierenden. Sie will kein Ökosystem mehr sein. Sie wird anders.

Das kann man finden wie man will, aber man sollte mit Kräften haushalten.

@claudi @dchsg_le

@dreiwert

Entsprechend sehe ich mehr Chancen in alternativen Strukturen, Hackerspaces, et al.

Die Aktiven Strukturen wie ich sie in Form von Studierendenclubs, Cafes und co aus Dresden kenne gibt es hier einfach nicht. Es ist alles anders. Wenn du dich kümmerst findest du coolen Scheiss, sonst ist es unsichtbar.
Inklusive der Summerschool in deinem Bereich die cool gewesen wäre, aber sorry, hättest dich vor 2 Monaten anmelden müssen. Hing doch, ah doch nicht, aus.

@claudi @dchsg_le

@dreiwert

Mein Problem mit KiF ausrichten aber die eigene Homepage ein Jahr ungepflegt lassen.
Keine Transparenz zu haben.

Das hat geschmack von "wir feiern unsere party"

Dort wird dann keiner sagen, oh geil, da helfe ich mit.
KiF ist wichtig, aber wenn man lokal die Strukturen nicht hat, ist es nice to have sowas zu orgen.
1 Jahr keine Updates auf Seite sagt: Wir haben keine Ressourcen.

@claudi @dchsg_le

@dreiwert
Übrigens, Nachwuchsprobleme kommen auch genau von sowas.
Man muss einstiegspunkte bieten

Wenn ich aber sehe dass man sich ein Projekt KiF mit vielen Mannjahren an Arbeit anlacht, aber gleichzeitig nicht nach Hilfe für andere Dinge schreit. Eine TOP Liste von Januar hat
https://md.kif.rocks/uhb:stugainf_tops#

das man mal ein Planungstreffen machen sollte

Naja, vielleicht ist das Projekt StuGA einfach gerade tot.

Wenn genug Studierende sich finden, dass zu ändern, wird es anders

@claudi @dchsg_le

Topliste für die nächste StugA-Informatik Sitzung - HedgeDoc

@dreiwert

In kurz:
Wir brauchen lokale Studierendengruppen die etwas lokal tun wollen. Und von dort müssen wir wieder wachsen.

Die Superstruktur Asta hat beim Semesterticket kolosal nicht funktioniert. Weder Transparenz noch Ergebnis sind gut, von Kommunikation ganz zu schweigen.

Aber ohne "boots on the ground" bei den Studierenden, Fachbereichen etc wird das nichts. Deshalb lieber lokal neu bootstrappen, große Dinge anderen überlassen bis man Kapazitäten hat.

@claudi @dchsg_le