@goebelmasse @Helga @eskensaskia
Das ist kein Entweder-Oder. Instant Gratification von digitaler Kommunikation, wo immer Gegenüber zu finden sind, ist schon vor 20+ Jahren hier Thema gewesen, als es Chats, Foren, Mailinglisten etc waren.
Die Stärke von Twitter im politischen Sinn waren die kurzen Tweets, der schnelle News-Überblick, die Erreichbarkrit von Journo*s & Politiker*innen und dass auch ohne Verein, Hauptamt, Verlag marginalisierte Stimmen Reichweite/Impact bekamen für ihren Content.
@eskensaskia
In diesem Punkt kann ich Sie vollumfänglich unterstützen. Und seitdem #DeSantis plakativ von #Musk eine Plattform auf #Twitter bekommen hat, sollte selbst dem fadenscheinigsten, liberalsten Liberalen klar sein dass die Zeit dort vorbei ist. Wenn man bleibt, unterstützt man einen Rechtsradikalen mit einer rechtsradikalen Agenda.
Es ist so einfach.
Man muss es nur tun.
@eskensaskia Und es wäre an jedem von uns, diese alternativen Platformen, allen voran das #Fediverse , zu nutzen. Statt sich auf einfach "nur" auf den guten Willen von beispielsweise "Medienhäusern und Journalisten" zu verlassen.
Spätestens wenn nämlich die Reaktionen nachlassen, dann sind zumindest diejenigen, welche Wert auf Zugriffe bzw. Abrufzahlen oder Reaktionen wertlegen "müssen" (eben, weil es auch um damit zusammenhängendeEinnahmen geht) auch eher bereit, sich auf alternative Wege zu begeben.
Und dann werden sie hoffentlich feststellen, dass es auch deutlich gelassener und weniger "sensationsgeil" geht. Auch, wenn es im Fediverse das eine oder andere Gegenbeispiel geben mag. Im Großen und Ganzen lässt der tägliche Irrsinn sich von hier aus immer noch deutlich gelassener beschauen. 😉