@eskensaskia Und es wäre an jedem von uns, diese alternativen Platformen, allen voran das #Fediverse , zu nutzen. Statt sich auf einfach "nur" auf den guten Willen von beispielsweise "Medienhäusern und Journalisten" zu verlassen.
Spätestens wenn nämlich die Reaktionen nachlassen, dann sind zumindest diejenigen, welche Wert auf Zugriffe bzw. Abrufzahlen oder Reaktionen wertlegen "müssen" (eben, weil es auch um damit zusammenhängendeEinnahmen geht) auch eher bereit, sich auf alternative Wege zu begeben.
Und dann werden sie hoffentlich feststellen, dass es auch deutlich gelassener und weniger "sensationsgeil" geht. Auch, wenn es im Fediverse das eine oder andere Gegenbeispiel geben mag. Im Großen und Ganzen lässt der tägliche Irrsinn sich von hier aus immer noch deutlich gelassener beschauen. 😉