Bin gar nicht mal so sicher ob selbst minder-ambitionierte Reformprozesse gegen die rechtsradikale Penetration u.a. in sächs. Justiz, Ordnungs- und Strafverfolgungsbehörden überhaupt noch angestoßen werden können, geschweige denn in der Lage wären gegen den krypto-faschistoiden Feind in den eigenen Institutionen zu bestehen, um dort positive Veränderungen zu bewirken.
Der medial und euphemistisch als "sächsische Verhältnisse" zusammengefasste autoritäre und antidemokratische Habitus vieler Behörden ist ja kein geologisch bedingtes Wetterphänomen, sondern ist unmittelbar von Menschen gemacht.
Und diese Menschen haben Pensionsansprüche, pflegen informelle Netzwerke, und üben staatliche Gewalt in dem Bestreben aus die Grenzen des Machbaren immer weiter zu verschieben.
Schätze, wenn sich nicht sehr bald ein signifikanter Teil der sächs. Bevölkerung auf seine Stärken besinnt, und sich in positiver Sturheit konsequent der Entwicklung entgegenstellt, ist der Zug mit den Wahlen in LSA und MV im Osten 2026 abgefahren.
Dass Bemühen sich einer kommenden faschistischen Alleinregierung als deren Günstlinge, Handlanger und Vollstrecker schon frühzeitig anzudienen, und dadurch ggfs. einen Karriereschub zu erfahren, ist allerorten evident.
Mit einem lupenreinen Rechtsstaat hat
#Sachsen jedenfalls immer weniger gemein.
#sogehtsächsisch #zeitsturz #bruef #pruefhttps://www.betweenthelines.info/pressemitteilungen/158-einstellung-im-laubegast-verfahren-droht/