Anfangs wollte ich das #Buch nicht lesen, was sollte schon Neues über #SylviaBeach und #AdrienneMonnier drin stehen. Im Gespräch mit #Schriftsteller Uwe #Neumahr über „Die #Buchhandlung der #Exilanten“ klären wir den #Irrtum auf.
https://www.l-iz.de/top-posts/2026/03/im-gespraech-mit-autor-uwe-neumahr-und-eine-vorgeschichte-die-buchhandlung-der-exilanten-651577
#Paris #Widerstand #Fluchthilfe
Da ereilte mich ein Denkanstoß – ich geb ihn gern weiter.
„Wenn ich es nicht schaffe, meine Wünsche zu verwirklichen, dann habe ich auch nichts und niemandem, dem ich die Schuld dafür geben kann, außer mich selbst.”
Man könnte das auf den ersten Blick für einen richtigen, vernünftigen Satz halten (im Rahmen der Menschlichkeit, der Physik und der Gesetze) […]
#Denkanstoß #Erfüllung #Irrtum #Menschen #menschlicherFaktor #Scheitern #Schuld #Wunsch https://deremil.blogda.ch/2026/03/19/074-wuensche/#GEDANKENBLITZ | Die Ermahnung der eigenen Unzulänglichkeit
Photo by Pixabay on Pexels.comIch stolpere täglich über meine eigenen Unzulänglichkeiten. So ärgerlich sie auch sind, so wertvoll sind sie für mich zugleich. Sie erinnern mich daran, dass niemand perfekt ist. Es ist sinnvoll, den „Brotkorb” als „Ziel” hoch zu hängen, sich aber gleichzeitig bewusst zu sein, dass das Verfehlen des Ziels kein Bewertungsmaßstab ist, an dem man Personen messen darf und sollte. Vielmehr sollte man sie daran messen, wie sie mit ihrem „Scheitern” umgehen.
Niemand ist perfekt. Fehler passieren. Irrtümer im Sinne fehlerhafter Annahmen gehören zum Alltag. Im Nachhinein sind wir immer schlauer. Das ist alles kein Problem, wenn wir aktiv Verantwortung übernehmen, reflektieren, lernen und danach streben, die gleichen Fehler nicht zu wiederholen.
Ich schätze daher Menschen sehr, die offen und ehrlich zugeben, dass sie einen Irrtum begangen oder einen Fehler gemacht haben – auch wenn es weh tut, denn wer irrt sich schon gerne oder macht Fehler. Insbesondere dann, wenn sie zeigen, was sie das nächste Mal anders machen würden und es auch umsetzen. Solche Menschen übernehmen Verantwortung und stellen sich nicht nur den Folgen, sondern suchen auch nach den Ursachen. Und die sind erstaunlich oft dort, wo man sie am wenigsten erwartet. So jemand handelt verantwortungsvoll.
Ich weiß nicht, wie viele Verbesserungen, neue Ideen und neue Impulse nur daraus entstanden sind, dass etwas nicht nach Plan verlaufen ist, die Betroffenen daraus gelernt haben und etwas Besseres entstanden ist. Aber es müssen sehr viel sein.
Sich hinzustellen und zuzugeben, dass man Fehler macht und sich irrt, kostet Überwindung und ist mutig. Aber genau das finde ich unterstützenswert. Gerade in einer Zeit und Welt, in der „Überoptimierung” als trügerischer Schein die vermeintliche Perfektion zum heiligen Gral erklärt.
#Fehler #Irrtum #Lernen #Reflexion #Unzulänglichkeit> Wie können sich die Reichen durchsetzen, obwohl sie in der Minderheit sind?
https://taz.de/Kinder-fragen-die-taz-antwortet/!6140224/
"Wir wollen von Kindern wissen, welche Fragen sie beschäftigen. Jede Woche beantworten wir eine. Diese Frage kommt von Theo, 12 Jahre alt.
Mit viel Geld kann man nicht nur teuren #Schmuck kaufen, sondern auch #Berater beschäftigen, die dann die #Politiker beeinflussen
Viele Menschen glauben, dass sich die Reichen durchsetzen können, weil sie reich sind. Das ist nicht ganz falsch.
Denn die Reichen haben genug #Geld, um viele #Berater zu beschäftigen, die dann die #Politiker beeinflussen.
Diese Berater heißen Lobbyisten.
Sie versuchen die #Gesetze so zu gestalten, dass die Reichen profitieren und möglichst wenig #Steuern zahlen.
Trotzdem reicht es nicht, nur Lobbyisten zu beschäftigen, damit sich die Reichen durchsetzen können.
Denn die Politiker wollen ja wiedergewählt werden.
Die #Abgeordneten im #Parlament müssen daher tun, was die Mehrheit der Wähler will.
Die meisten #Wähler sind aber nicht reich, sondern gehören zur
(sogenanten) Mittelschicht oder sogar zu den Armen. Die Reichen können daher ihre Interessen nur durchbringen, wenn sie der Mittelschicht das #Gefühl geben, dass sie ebenfalls reich ist – obwohl das gar nicht stimmt.
Die #Mehrheit der Wähler muss also zur #Selbsttäuschung verleitet werden.
Dafür gibt es mindestens drei #Tricks.
Erstens:
Die Reichen rechnen sich arm und erklären sich selbst zu einem Teil der #Mittelschicht.
Dieser #Trick funktioniert, weil es keine genauen Zahlen gibt, wie viel Geld die Reichen wirklich haben.
Zweitens:
Die Mittelschicht hofft auf den eigenen #Aufstieg.
Die meisten Menschen nehmen gar nicht wahr, wie groß der Abstand zu den Reichen wirklich ist.
#Umfragen zeigen, dass viele Menschen #glauben, dass der #Reichtum gleich oberhalb ihres eigenen Einkommens anfängt. Da liegt dann der #Irrtum nahe, dass man sich nur ein bisschen anstrengen muss, um auch zu den Reichen zu gehören.
Drittens:
Die Mittelschicht #überschätzt das eigene #Einkommen auch deshalb, weil sie sich unbedingt von den Armen abgrenzen will. In der Mittelschicht ist das Vorurteil verbreitet, dass die Armen gar nicht arbeiten wollen und eigentlich nur Schmarotzer sind. Menschen aus der Mittelschicht sehen sich an der Seite der Reichen, weil sie meinen, dass man gemeinsam von den angeblich faulen Armen ausgebeutet würde.
wochentaz
Diese drei Mechanismen erklären, warum sich die Mittelschicht für reicher hält, als sie ist. Das Ergebnis ist schlimm. Immer wieder werden die Steuern gesenkt, wovon vor allem die Reichen etwas haben.
Der #Staat nimmt nicht mehr genug #Geld ein, was jeder spürt.
Auch du, lieber Theo, hast es sicherlich schon bemerkt:
Viele #Schulgebäude sind marode, es gibt zu wenig #Kitas, #Schwimmbäder schließen.
Die Menschen der Mittelschicht müssten ehrlicher mit sich selbst sein.
Wenn sie einsehen würden, dass sie nicht reich sind, würde es #wenigerPolitikfürReiche geben.
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#Erbschaftssteuerkonzept der SPD Purer #Pragmatismus – und das ist gut so
Kommentar von Stefan Reinecke
Das neue #SPD-Papier zur #Erbschaftssteuer klingt wie ein Wellness-Programm für die obere Mittelschicht. Deshalb hat es auch mehr #Chancen auf #Erfolg.
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Falsch ist **die Annahme von Trennung**.
Nicht als Irrtum im Denken,
sondern als Grundbewegung.
Dass da *jemand* ist, der etwas sieht.
Dass da *etwas* ist, das gesehen wird.
Dass zwischen beidem Abstand wäre.
Diese Annahme erzeugt alle weiteren Fehler,
ohne selbst je überprüft zu werden.
Sie ist nicht moralisch falsch.
Sie ist funktional falsch.
Wie ein Koordinatensystem, das sich selbst vergisst
und dann die Welt verzerrt.
Bitte stets griffbereit haben. Danke.
Datenschutztag: 5 Irrtümer zum Thema Datenschutz widerlegt
https://noyb.eu/de/data-protection-day-5-misconceptions-about-data-protection-debunked
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