Rovelli sagt Teilchen sind nur bei der Kollision sichtbar. Dazwischen springt es.
Er sagt es glättet sich zu einer Welle und ballt sich erst mit der Kollision wieder zum Teilchen zusammen.
magisch
Rovelli sagt Teilchen sind nur bei der Kollision sichtbar. Dazwischen springt es.
Er sagt es glättet sich zu einer Welle und ballt sich erst mit der Kollision wieder zum Teilchen zusammen.
magisch
@zeitlos Ja, genau? Wieso können die beiden Spins einer #Quanten - Verschränkung nicht schon ab dem Punkt der #Verschränkung definiert sein? Natürlich entsprechend der Wahrscheinlichkeits-Verteilung der #Wellenfunktion.
https://de.wikipedia.org/wiki/Einstein-Podolsky-Rosen-Paradoxon
#Gastbeitrag #Jürgen #Uphoff: „#Begründung der #Quantenmechanik“
Der Essay versucht eine statistische Begründung der Quantenmechanik zu geben, um aus einer revisionistischen Sicht die „#KopenhagenerDeutung“ zu begraben. Jürgen beschäftigt sich mit dem Problem, warum man eine #strukturenrealistische Beschreibung, wie die #Schrödinger #Wellenfunktion wieder mit Hilfe der #Stochastik in korpuskulare #Materiebeziehungen als #Welle-Teilchen-Dualismus zwingen will.
Mehr auf: https://philosophies.de/index.php/2024/09/09/begruendung-der-quantenmechanik/
Im Grunde ist ja die #Wellenfunktion eine "Naturkonstante". Also in dem Sinne, dass wohl alles als Überlagerung von Wellenfunktionen beschrieben werden könnte. Oder zumindest ist es eine gute #Näherung, davon auszugehen, dass alles mehr oder weniger in #Wellen verläuft. Wobei ein #Zyklus auch eine Welle ist, wenn man ihn auf einem Zeitstrahl aufträgt.
Die Welle (und #Interferenz) ist wahrscheinlich das bessere Realitätsmodell als die #Gerade.
Gastbeitrag Jürgen Uphoff: „Begründung der #Quantenmechanik“
In einem weiteren Gastbeitrag meines geschätzten Kollegen der Naturphilosophie Jürgen Uphoff versucht dieser eine statistische Begründung der Quantenmechanik zu geben, um aus einer revisionistischen Sicht die „#Kopenhagener #Deutung“ zu begraben. Jürgen legt aus meiner bescheidenen Sicht den „Finger in die richtige Wunde“, weil es mir bis heute ebenfalls verschließt, warum man eine strukturenrealistische Beschreibung, wie die #Schrödinger #Wellenfunktion wieder mit Hilfe der Stochastik in korpuskulare Materiebeziehungen zwingen will. Meines Erachtens öffnet sich hier wiederum einfach nur der Graben des Welle-Teilchen-Dualismus. Daher bin ich für seinen Input sehr dankbar und freue mich über eine rege Diskussion. Aber zunächst einmal hat Jürgen hier das Wort.
Mehr auf: https://philosophies.de/index.php/2024/09/09/begruendung-der-quantenmechanik/