Thomas A. Szlezák: Platon lesen (1993)
https://fed.brid.gy/r/https://liberalkonservativlesen.de/thomas-a-szlezak-platon-lesen-1993/
Thomas A. Szlezák: Platon lesen (1993)
https://fed.brid.gy/r/https://liberalkonservativlesen.de/thomas-a-szlezak-platon-lesen-1993/
Wenn Zuhören nicht zum Verstehen führt
Was die Erzählung der Emmausjünger für Konfliktbearbeitung und Mediation lehrt 1. Ein Gespräch, das zunächst nichts bewirkt Die Geschichte der Emmausjünger ist eine Erzählung von Begegnung, Zuhören und verzögertem Verstehen. Zwei Jünger gehen nach Emmaus, reden über die jüngsten Ereignisse, und ein Fremder schließt sich ihnen an. Sie hören ihm zu, nehmen seine Worte auf, und doch erkennen sie zunächst nicht, wer vor ihnen steht. Diese Spannung zwischen Zuhören und […]https://anwaltsblog.wordpress.com/2026/04/06/wenn-zuhoren-nicht-zum-verstehen-fuhrt/
Vielen Dank, @ElisabethK - die (kurze?) Phase sog. "Blutgruppendiät" ging an mir völlig vorbei! 🤔🩸
@Teh_Doc_Inan #Blutgruppen #Kultur #Deutung #Japan #Deutschland https://scilogs.spektrum.de/natur-des-glaubens/blume-ince-50-digitale-gewalt-die-kultur-japanischer-blutgruppen/
Der Mars - astologische Einordnung für das persönliche Horoskop
https://www.astro.com/astrologie/in_mars_g.htm
In der #Astrologie steht der Mars für Energie. Er verhilft uns, von klein auf an zu überleben, indem wir nach etwas greifen oder wenn wir Aufmerksamkeit brauchen. Später verhilft er uns zur Selbstdurchsetzung und zum Umsetzen von eigenen Plänen. Wie wir dabei vorgehen, das ist nicht allein von Mars abhängig, sondern immer im Zusammenspiel mit all den anderen Planeten im Radix.
#Mars #Horoskop #Deutung
Gastbeitrag Jürgen Uphoff: „Begründung der #Quantenmechanik“
In einem weiteren Gastbeitrag meines geschätzten Kollegen der Naturphilosophie Jürgen Uphoff versucht dieser eine statistische Begründung der Quantenmechanik zu geben, um aus einer revisionistischen Sicht die „#Kopenhagener #Deutung“ zu begraben. Jürgen legt aus meiner bescheidenen Sicht den „Finger in die richtige Wunde“.
Mehr auf: https://philosophies.de/index.php/2024/09/09/begruendung-der-quantenmechanik/
Gastbeitrag Jürgen Uphoff: „Begründung der #Quantenmechanik“
In einem weiteren Gastbeitrag meines geschätzten Kollegen der Naturphilosophie Jürgen Uphoff versucht dieser eine statistische Begründung der Quantenmechanik zu geben, um aus einer revisionistischen Sicht die „#Kopenhagener #Deutung“ zu begraben. Jürgen legt aus meiner bescheidenen Sicht den „Finger in die richtige Wunde“, weil es mir bis heute ebenfalls verschließt, warum man eine strukturenrealistische Beschreibung, wie die #Schrödinger #Wellenfunktion wieder mit Hilfe der Stochastik in korpuskulare Materiebeziehungen zwingen will. Meines Erachtens öffnet sich hier wiederum einfach nur der Graben des Welle-Teilchen-Dualismus. Daher bin ich für seinen Input sehr dankbar und freue mich über eine rege Diskussion. Aber zunächst einmal hat Jürgen hier das Wort.
Mehr auf: https://philosophies.de/index.php/2024/09/09/begruendung-der-quantenmechanik/
Gastbeitrag Jürgen Uphoff: „Begründung der #Quantenmechanik“
In einem weiteren Gastbeitrag meines geschätzten Kollegen der Naturphilosophie Jürgen Uphoff versucht dieser eine statistische Begründung der Quantenmechanik zu geben, um aus einer revisionistischen Sicht die „#Kopenhagener #Deutung“ zu begraben. Jürgen legt aus meiner bescheidenen Sicht den „Finger in die richtige Wunde“.
Mehr auf: https://philosophies.de/index.php/2024/09/09/begruendung-der-quantenmechanik/
#Referenz: #Übersicht von #Deutungsmusterkonzepten
#Spreen, Dominik, #Vukoman, Marina und #Ullrich, Carsten. #Deutungsmuster von #Arbeitslosigkeit #ZfS, 2024. https://doi.org/10.1515/zfsoz-2024-2005
https://www.degruyter.com/document/doi/10.1515/zfsoz-2024-2005/html
#Deutung #Wissenssoziologie #SocialMedia #Bedeutung #Interpretation #Reproduktion
Zusammenfassung Der Artikel befasst sich mit sozialen Deutungsmustern von Arbeitslosigkeit. Dazu werden die Ergebnisse eines Forschungsprojektes vorgestellt, das sich intensiv mit der Frage befasste, wie Arbeitslosigkeit und Arbeitslose (in Westdeutschland) wahrgenommen werden. Auf der Basis einer kontrastierenden Deutungsmusteranalyse konnten vier Typen sozial verbreiteter Deutungsmuster unterschieden und hinsichtlich ihrer Deutungs- und Bewertungslogiken rekonstruiert werden. Ein zentrales Ergebnis ist eine deutlich individualisierende und fatalisierende Sichtweise auf Arbeitslosigkeit und entsprechend der geringe Stellenwert, den strukturelle Deutungen einnehmen.
„Das“ biologische Geschlecht – was ist das eigentlich?
Dazu gibt es viele hilfreiche Gedanken und Anmerkungen in einem Beitrag von Jeff Mannes. Er schreibt unter anderem:
„Wissenschaft ist ein breites Feld. Je nachdem, welche wissenschaftliche Disziplin man betrachtet – z. B. Naturwissenschaften, Sozialwissenschaften, Psychologie – erhält man eine ganz andere Definition dessen, was Geschlecht ist. Das bedeutet nicht, dass eine richtig und alle anderen Definitionen falsch sind. Es zeigt jedoch, dass man je nach Blickwinkel und den zugrunde liegenden Annahmen zu Geschlecht zu unterschiedlichen Erkenntnissen gelangt. Ein Psychologe, der Geschlecht im Rahmen seiner Forschung betrachtet, kommt zu einer völlig anderen Antwort auf die Frage, was Geschlecht ist, als eine Biologin, die Geschlecht abhängig von Chromosomen betrachtet. Keine Antwort ist per se falsch, sondern möglicherweise nur ein Teil der Wahrheit. Auch sind die englischen Begriffe «sex» (biologisches Geschlecht) und «gender» (soziales Geschlecht) nicht so leicht voneinander zu trennen, weil das Biologische mit dem Sozialen verwoben ist. […] selbst innerhalb der Naturwissenschaften gibt es eine grosse Bandbreite von verschiedenen Disziplinen mit unterschiedlichen Theorien und Definitionen zum Thema Geschlecht. Ein*e Genetiker*in hat eine andere Definition als ein Hormonbiologe oder eine Entwicklungsbiologin. Und in vielen Fällen sind diese Definitionen nicht oder nicht streng binär. Bei den Chromosomen haben die meisten Menschen entweder XX- oder XY-Chromosomen. Aber es gibt auch viele Menschen mit anderen Karyotypen – wie zum Beispiel Seamus. Ja, das wird oft als «seltene Abweichung von der Norm», oder «Krankheit» oder «Syndrom» beschrieben, als etwas, das also «nicht normal» und daher «falsch» sei. Obwohl bei vielen dieser Menschen keine gesundheitlichen Probleme auftreten (ja, viele wissen nicht einmal über ihre chromosomale Intergeschlechtlichkeit Bescheid) oder noch nicht abschliessend geklärt ist, wie viele ihrer möglicherweise entstehenden Probleme tatsächlich kausal durch ihre Chromosomen entstehen und wie viele durch gesellschaftliche Normen oder Diskriminierung. […] Ein anderer Karyotyp als XX oder XY ist ein wissenschaftlicher Fakt. Die Bezeichnung eines solchen Karyotyps als «Syndrom»,«Abweichung» oder «Krankheit» ist jedoch kein wissenschaftlicher Fakt, sondern eine menschliche Interpretation dieses Fakts. Ähnlich war es zum Beispiel auch bei Homosexualität. Dass Menschen sich zu unterschiedlichen Körpern und Geschlechtern sexuell hingezogen fühlen können, ist ein wissenschaftlicher Fakt. Die Bezeichnung von Homosexualität als «Krankheit» ist jedoch kein Fakt, sondern eine menschliche Interpretation dieses Fakts, die auch lange in der Wissenschaft vorherrschte. Was ich damit sagen möchte: Das Stempeln von allem, was nicht in die Binärität passt, als Syndrom oder Anomalie, ist kein wissenschaftlicher Fakt. Und deshalb gibt es immer mehr Naturwissenschaftler*innen, die nicht mehr von einer Geschlechterbinarität sprechen – wenn sie es überhaupt jemals in ihrer Disziplin getan haben. Denn in vielen naturwissenschaftlichen Disziplinen wird das schon lange nicht mehr getan. So wie ich das sehe, gibt es nur eine naturwissenschaftliche Disziplin, die noch verstärkt von einer Binärstruktur ausgeht (und wo es vielleicht auch Sinn macht). Und das ist nicht bei den Chromosomen, nicht bei den Hormonen, nicht bei den primären und sekundären Geschlechtsmerkmalen, sondern bei der menschlichen Fortpflanzungsbiologie auf Basis der Keimzellen. Hier, und wirklich nur hier, macht es eventuell Sinn, von Binarität zu sprechen, weil man tatsächlich genau zwei unterschiedlich geschlechtliche Zellen braucht: ein Spermium und eine Eizelle. Aber das dann auf alle anderen Aspekte des Geschlechts zu übertragen bzw. Geschlecht auf Keimzellen zu reduzieren, wird nicht nur der höheren Komplexität des Geschlechts nicht gerecht, […]“ – den gesamten Artikel mit vielen weiteren Impulsen findet man bei Mannschaft hier verlinkt.
Mein einziger Kritikpunkt an diesem Artikel ist, dass bei all den verschiedenen biologischen Ebenen, die Geschlechtlichkeit aufweisen kann, auf die neuronale Verankerung von Geschlecht nicht eingegangen ist, ansonsten finde ich ihn sehr lesenswert.
https://www.wo4y.de/2024/01/09/ein-verstaendlicher-artikel-zur-frage-des-biologischen-geschlechts/
#Biologie #biologisch #biologischeVielfalt #biologischesGeschlecht #Chromosomen #Deutung #Fakt #Intergeschlechtlichkeit #Interpretation #JeffMannes #Karotyp #MagnusHirschfeld #Wissenschaft
Jahrelang litt Seamus Denison unter Lethargie und einer fehlenden #Libido. Mit 31 Jahren erhielt der Australier schliesslich die Diagnose #Klinefelter. Seither hat sich sein Leben um 180 Grad gedreht. (MANNSCHAFT+) <a class="g1-link g1-link-more" href="https://mannschaft.com/seamus-und-das-zweite-x-die-rueckkehr-der-libido/">Weiterlesen</a>
Danke, alles gut. Ich glaube, wir diskutieren hier (auch mit @Gutemiene ) den feinen, aber wichtigen Unterschied zwischen Wort-#Übersetzung & Wort-#Deutung. #Bildung wird ja immer wieder neu (und auch sehr emotional) gedeutet.