Mal aus dem Nähkästchen geplaudert zu #Wohnungsgipfel, #Klimakrise und #Flächenversiegelung aus konkreten Fällen in #Osnabrück und wieso es keine günstigen #Mieten mehr gibt...
Da soll immernoch auf der grünen #Wiese oder im zu rodenden #Wald am Stadtrand gebaut werden, oft flächenfressende 1-2 Familienhäuser für Reiche.
Dafür werden sogar immernoch rare städtische Flächen an private #Bauträger verkauft, statt die von Bürger*innen eingeforderte kommunale, gemeinnützige #Wohnungsbaugesellschaft zu gründen und finanziell gut auszustatten. Die wurde verwässert zu einer kleinen, ebenfalls gewinnorientierten Tochter der #Stadtwerke GmbH, die bei solchen hektargroßen Projekten auch ein kleines Reihenhaus bauen darf, statt finanziell gut ausgestattet ein ganzes Viertel (wie die gewinnorientierten Privaten).
Schon #versiegelte #Flächen und #Leerstand in der #Innenstadt gehören irgendwelchen #Fonds oder Privatleuten, die aktuell angeblich gesetzlich keine #Kommune zwingen kann, diesen wertvollen #Stadtraum für kostengünstigen und klimafreundlichen #Wohnraum zu nutzen.
Dieser teils jahrzehnte lange #Leerstand und #Kaufhausruinen stehen direkt neben #Universität|sgebäuden und sie könnten sofort und schnell zu kostengünstigen #Studierenden-#Wohnungen und #WGs umgebaut werden. Das passiert teils seit Jahrzehnten nicht...
Da scheitern dann jahrelang alte Ideen für Bau von Shopping-Malls oder Bürogebäuden (natürlich mit klimaschädlichem Total-Abriss geplant).
Im kleingedruckten von #Bebauungsplänen steht oft: Eigentlich dürften wir keine Flächen mehr versiegeln, wegen #Klima und #Starkregen und wir haben keine gesamtstädtische #Wohnraumplanung und #Wissenschaft rät ab, es so zu machen, aber: Dieses Bauprojekt ist trotzdem #alternativlos, weil Politiker*innen haben es so beschlossen.