In den #Niederlanden wetteifern #Städte schon länger darum, wer am meisten #versiegelte Flächen entfernt und sie wieder durchlässig macht. Seit 2025 gibt es auch in #Deutschland einen offiziellen #Wettbewerb zum Abpflastern. Ende März startet die nächste Runde. Mitmachen können alle, die Lust darauf haben. 🔨🌱

https://squirrel-news.net/de/news/deutschland-pflastert-ab-staedte-contest-geht-in-die-zweite-runde/

Deutschland pflastert ab: Städte-Contest geht in zweite Runde 

Seit 2025 gibt es auch in Deutschland einen offiziellen Wettbewerb zum Abpflastern. Ende März startet die nächste Runde.

Squirrel News
@rahmstorf Am besten noch mehr Windparks bauen, damit die sich im Windschatten stehen (geht Kilometer weit) und bei Stromüberschuss noch mehr Strom zu negativ Preisen exportiert werden muss. Das ist alles nicht zu Ende gedacht. Speicher wären wichtig und das Verständnis, dass Co2 nicht die einzige Variable ist, gegen die gekämpft werden muss.
#biodiversität #versiegelte Böden #Wasserretention #Überkonsum #StromfresserKI
Parkplatz mit Aussicht auf #Hitzschlag
#Versiegelte #Parkplätze heizen die Städte auf. Bäume könnten dem entgegenwirken. Doch eine Datenrecherche von #FragDenStaat zeigt: Städte kümmern sich kaum darum – obwohl sie es könnten.
https://fragdenstaat.de/artikel/exklusiv/2025/08/parkplatz-mit-aussicht-auf-hitzschlag/
Klimakrise in Städten: Parkplatz mit Aussicht auf Hitzschlag

Versiegelte Parkplätze heizen die Städte auf. Bäume könnten dem entgegenwirken. Doch unsere Datenrecherche zeigt: Städte kümmern sich kaum darum – obwohl sie es könnten.

FragDenStaat

Mal aus dem Nähkästchen geplaudert zu #Wohnungsgipfel, #Klimakrise und #Flächenversiegelung aus konkreten Fällen in #Osnabrück und wieso es keine günstigen #Mieten mehr gibt...

Da soll immernoch auf der grünen #Wiese oder im zu rodenden #Wald am Stadtrand gebaut werden, oft flächenfressende 1-2 Familienhäuser für Reiche.

Dafür werden sogar immernoch rare städtische Flächen an private #Bauträger verkauft, statt die von Bürger*innen eingeforderte kommunale, gemeinnützige #Wohnungsbaugesellschaft zu gründen und finanziell gut auszustatten. Die wurde verwässert zu einer kleinen, ebenfalls gewinnorientierten Tochter der #Stadtwerke GmbH, die bei solchen hektargroßen Projekten auch ein kleines Reihenhaus bauen darf, statt finanziell gut ausgestattet ein ganzes Viertel (wie die gewinnorientierten Privaten).

Schon #versiegelte #Flächen und #Leerstand in der #Innenstadt gehören irgendwelchen #Fonds oder Privatleuten, die aktuell angeblich gesetzlich keine #Kommune zwingen kann, diesen wertvollen #Stadtraum für kostengünstigen und klimafreundlichen #Wohnraum zu nutzen.

Dieser teils jahrzehnte lange #Leerstand und #Kaufhausruinen stehen direkt neben #Universität|sgebäuden und sie könnten sofort und schnell zu kostengünstigen #Studierenden-#Wohnungen und #WGs umgebaut werden. Das passiert teils seit Jahrzehnten nicht...

Da scheitern dann jahrelang alte Ideen für Bau von Shopping-Malls oder Bürogebäuden (natürlich mit klimaschädlichem Total-Abriss geplant).

Im kleingedruckten von #Bebauungsplänen steht oft: Eigentlich dürften wir keine Flächen mehr versiegeln, wegen #Klima und #Starkregen und wir haben keine gesamtstädtische #Wohnraumplanung und #Wissenschaft rät ab, es so zu machen, aber: Dieses Bauprojekt ist trotzdem #alternativlos, weil Politiker*innen haben es so beschlossen.