Antwort:
Einer sagt zum anderen:
Du, ich glaub' wir sind in #Thüringen. 😂
Schöne #Ostern 🌞

Rund sechs Millionen Menschen besuchen jährlich das wohl berühmteste Wahrzeichen Kölns: den Dom. Doch künftig soll der Eintritt nicht mehr kostenfrei sein. Der Dechant spricht allerdings von möglichen Ermäßigungen.
#Souveränität im #Digitalen setzt einen Grundstock an #Selbstachtung voraus. Diese Bedingung erfüllen die #Deutschen nicht mal ansatzweise, solange sie nicht die #Courage aufbringen, ihre #Sprache selbst korrekt zu benutzen.
Das #Denglish diverser #Jugendslang|s mag tolerierbar sein, die Ausbreitung von "#Servicepoints" und verwandtem Unrat ist es mMn nicht. Wenn dies tatsächlich unser Land ist, dann sollten sich #Rentner mit #Hauptschulabschluss besser zurechtfinden als #Touristen aus den USA.

Der Tourismussektor in der Golfregion wird sich nach Einschätzung von Tui-Konzernchef Sebastian Ebel nach dem Ende des Iran-Kriegs erholen. "Sobald wieder Frieden herrscht, werden die Hotels und Fluggesellschaften versuchen, mit Sonderangeboten die Kunden zurückzugewinnen", sagte Ebel dem Tagesspiegel.
Touristen müssen für Kölner Dom bald Eintrittsgeld zahlen
https://www.zdfheute.de/panorama/koeln-dom-eintritt-touristen-100.html
Et bliev nix wie et wor.
Kölner Dom kostet für #Touristen künftig Eintritt.