@vicgrinberg #Taz-(Digi)-Abo ist super, hab‘ ich seit 25+ Jahren und einmal im Jahr ärgere ich mich so richtig (aber so richtig!) über die @tazgetroete, dass ich es fast (aber echt haarscharf!) kündige.
Dass erzähle ich dann Freunden, wenn wir wieder mal in der, sehr empfehlenswerten, Taz-Kantine essen. Meine Freunde sind geduldig.
Schliesst #Tazabo s ab, denn #TazmussSein!

#DenTagPositivBeginnen

😑 📲 Och nöö @tazgetroete ! Warum bekommen wir immer noch solche Mails, in denen nur die #tazApp bei #Google und #Apple empfohlen wird !?

Es gibt doch die #FDroid -App schon seit einigen Jahren und seit fast zweieinhalb Jahren ist das auch auf taz.de angekommen:
https://metalhead.club/@caos/109026042148297312

Einerseits vorbildlich, aber...

Warum bekommen dann heute immer noch alle mit #tazAbo Mails, die nur für #Google und #Apple werben?

Die freie App wird so leider immer noch versteckt 😔 ...nur wer F-Droid bereits kennt, wird sie evtl. finden: https://f-droid.org/de/packages/de.taz.android.app.free/

caos (@[email protected])

Attached: 1 image :blobrainbow: \o/ hui, das ging ja dann doch mal schnell: die #taz 🐾 verlinkt seit heute auf #FDroid \o/ ...also auf die F-Droid-Version der #tazApp , siehe da: https://taz.de/Abo/App/!p4791/ Hatte letzte Woche erst daran "erinnert": https://anonsys.net/display/bf69967c-2063-24a2-4541-fab519136691 🤓👍 Danke & weiter so & gerne mehr davon! @[email protected] @[email protected] @[email protected] @[email protected] @[email protected]

Metalhead.club

@herr_powl ja, bin auch gespannt.

Wird die Print-Ausgabe denn tatsächlich schon so bald eingestellt 🙀 ...ist die Wochentaz dann wohl dick genug, dass sie für die ganze Woche Bahnpendelzeit reicht? 😬

Der bislang tiefste Einschnitt meiner #TazAbo -Zeit war damals die Einstellung der #taz-#Ruhr bzw. taz-#Köln #NRW . Denen trauere ich immer noch hinterher 😢 #Jugenderinnerungen

@tazgetroete

@wolf Kann ich auch nicht sagen, weil ich die taz nur als Print lese. Die App ist mW für diejenigen mit #tazAbo . In dem Zusammenhang hatte ich damals eine Infomail bekommen, dass die neue #tazApp da ist, und dass sie im Playstore und iOS erhältlich sei...Daraufhin habe ich dann hingeschrieben
@[email protected] @tazgetroete @fdroidorg

Ja, das stimmt 😁
Ich bspw. werde wohl auch mindestens 4x gezählt (#tazAbo, tw. taz.de + Follows von @tazgetroete auf #Mastodon und @[email protected] auf #Diaspora

@[email protected]

🐾 Hey @tazgetroete , Ihr werdet in der #taz erwähnt! 🤓👍
(Seite 38, "geschäftsführer*innen-analyse")
🤔 ...leider nicht in der Grafik und ohne Link, aber immerhin in dieser illustren (?) Runde: "Auch auf #Telegram haben wir Gruppen und sind auf ­#LinkedIn und #Mastodon ."
taz.de/!5870096/

#Twitter #Facebook #Instagram #tazZahlIch #tazAbo

...ein bisschen mehr könnte da allerdings noch kommen, um die Aktivitäten auf Mastodon / #Fediverse nach außen bekannter zu machen.
🤓 👉 Hier gab es schon mal Vorschläge dazu im Rahmen von #KommInsFediverseTaz :
anonsys.net/display/bf69967c-4…
@caos
@taz
geschäftsführer*innen-analyse: Schon immer ein soziales Medium

#KommInsFediverseTaz 🐾 Danke an alle Unterzeichner*innen des Offenen Briefs an die #taz

https://anonsys.net/display/bf69967c-2062-0a1c-358d-7f8597228647

#KommInsFediverseTaz 🐾 Danke an alle Unterzeichner*innen des Offenen Briefs an die #taz

👍 Vielen Dank an alle, die den 📝 Offenen Brief an die #taz unterzeichnet haben! Wir haben nun den Brief inklusive Kommentaren und Liste der Unterzeichn...

@[email protected]:

🐾 Liebe taz-Leser*innen auf *Diaspora!


Das „Diaspora-Profil der Tageszeitung taz, [wird] betrieben (...) in Eigeninitiative eines taz-Mitarbeiters, um ein Zeichen gegen die regressiven und proprietären Arbeitsweisen kommerzieller sozialer Netzwerke zu setzen.“ pod.geraspora.de/u/taz
Der taz-Account „ist semi-offiziell. Also mit offiziellem Segen des entsprechenden Online-Gremiums der taz, aber die Arbeit, die ich hier reinstecke erledige ich größtenteils in meiner Freizeit. (...) Sinn dieses Accounts war es, meine Arbeitgeberin, die taz dazu zu bewegen, Inhalte auch auf nicht-datenhandelnden Plattformen zu teilen. Wegen der mangelnden Reichweite und des finanziellen Aufwandes hat sie sich die Oberetage nie dazu durchgerungen. Der taz-Account ist also gleichzeitig offiziell und nicht offiziell. Ganz offiziell ist er erst wenn irgendwer dafür bezahlt wird, ihn zu pflegen.“ (pod.geraspora.de/posts/f0b8df8…)
@taz

Darauf zielt der Offene Brief an die taz. Deshalb wäre es gut, wenn noch mehr taz-Leser*innen und -Interessierte aus *Diaspora den Brief unterstützen könnten und unterzeichnen würden! Damit es dafür offizielle und personelle Unterstützung der taz gibt, denn es braucht Personalmittel von der #taz 💰 für die Fediverse-Accounts auf *Diaspora und Mastodon.
👉 Daher zum einen der Appell an die taz-Leser*innen: unterstützt mit #TazZahlIch #TazAbo #TazGeno

Zum anderen:
✍️ Unterzeichnet bitte den Offenen Brief 📝 an die taz: (+ teilt und kommentiert)
cryptpad.digitalcourage.de/for…

Von Mastodon/ Hubzilla gibt es schon relativ viele Unterzeichner*innen. Es wäre hilfreich, wenn sich noch mehr Menschen auch von *Diaspora, Friendica und aus weiteren Sphären des Fediversums beteiligen würden.
Ihr könnt dort auch noch einen persönlichen Kommentar oder eine Ergänzung zum Brief eintragen. Dabei gerne auch im Kommentarfeld noch mal explizit auf die *Diaspora-taz hinweisen. Danke! 👍

#Diaspora #KommInsFediverseTaz 🐾

Gerne auch weiter teilen an Interessierte, danke!

@felixalbroscheit @dirk_arft @mrd_ill_be_back @thanatosincarnate
@eeepee @jabgoe2089 @krassmus
@anonymiss @euroweld
@marc @kaos @borsti67 @euroweld @simona @chaospunk @wolf @caos @jakob @0mega [email protected] @bascht [email protected]
@borsti67 @deusfigendi
@jabgoe2089 @nsa @lester_bangs @heluecht
🐾 Liebe taz-Leser*innen auf *Diaspora!

Das „Diaspora-Profil der Tageszeitung taz, [wird] betrieben (...) in Eigeninitiative eines taz-Mitarbeiters, um ein Zeichen gegen die regressiven und propr...

@[email protected]:

🐾 Liebe taz-Leser*innen auf *Diaspora!

Das „Diaspora-Profil der Tageszeitung taz, [wird] betrieben (...) in Eigeninitiative eines taz-Mitarbeiters, um ein Zeichen gegen die regressiven und proprietären Arbeitsweisen kommerzieller sozialer Netzwerke zu setzen.“ pod.geraspora.de/u/taz
Der taz-Account „ist semi-offiziell. Also mit offiziellem Segen des entsprechenden Online-Gremiums der taz, aber die Arbeit, die ich hier reinstecke erledige ich größtenteils in meiner Freizeit. (...) Sinn dieses Accounts war es, meine Arbeitgeberin, die taz dazu zu bewegen, Inhalte auch auf nicht-datenhandelnden Plattformen zu teilen. Wegen der mangelnden Reichweite und des finanziellen Aufwandes hat sie sich die Oberetage nie dazu durchgerungen. Der taz-Account ist also gleichzeitig offiziell und nicht offiziell. Ganz offiziell ist er erst wenn irgendwer dafür bezahlt wird, ihn zu pflegen.“ (pod.geraspora.de/posts/f0b8df8…)
@taz

Darauf zielt der Offene Brief an die taz. Deshalb wäre es gut, wenn noch mehr taz-Leser*innen und -Interessierte aus *Diaspora den Brief unterstützen könnten und unterzeichnen würden! Damit es dafür offizielle und personelle Unterstützung der taz gibt, denn es braucht Personalmittel von der #taz 💰 für die Fediverse-Accounts auf *Diaspora und Mastodon.
👉 Daher zum einen der Appell an die taz-Leser*innen: unterstützt mit #TazZahlIch #TazAbo #TazGeno

Zum anderen:
✍️ Unterzeichnet bitte den Offenen Brief 📝 an die taz: (+ teilt und kommentiert)
cryptpad.digitalcourage.de/for…

Von Mastodon/ Hubzilla gibt es schon relativ viele Unterzeichner*innen. Es wäre hilfreich, wenn sich noch mehr Menschen auch von *Diaspora, Friendica und aus weiteren Sphären des Fediversums beteiligen würden.
Ihr könnt dort auch noch einen persönlichen Kommentar oder eine Ergänzung zum Brief eintragen. Dabei gerne auch im Kommentarfeld noch mal explizit auf die *Diaspora-taz hinweisen. Danke! 👍

#Diaspora #KommInsFediverseTaz 🐾

Gerne auch weiter teilen an Interessierte, danke!

@felixalbroscheit @dirk_arft @mrd_ill_be_back @thanatosincarnate
@eeepee @jabgoe2089 @krassmus
@anonymiss @euroweld
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@borsti67 @deusfigendi
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🐾 Liebe taz-Leser*innen auf *Diaspora!

Das „Diaspora-Profil der Tageszeitung taz, [wird] betrieben (...) in Eigeninitiative eines taz-Mitarbeiters, um ein Zeichen gegen die regressiven und propr...