powl

@herr_powl
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Jan-Paul Koopmann: taz, Theater, Dinge.
Habe mich eben kurz über das "Rasurstopp" im Kalender gewundert, bis mir wieder eingefallen ist: in zweieinhalb Wochen ist ja dieses Krimidinner ..
Ich ignoriere übrigens die guten Gründe nicht, in eine kleinere Instanz umzuziehen. Ich weiß nur einfach nicht wohin und bin mit der Lösung "irgendwo" noch nicht so richtig zufrieden ..
Überlege ernsthaft, die beiden DuckTales-Folgen nachzuholen, die die Kinder am Wochenende ohne mich geguckt haben.
Wenn ich durchs Theater schleiche und zwei Tage später nach dem vergessenen Programmheft frage, hätte ich manchmal gerne mehr Mut, als irgendwas von "Kontext" oder "Besetzung" zu faseln. Eigentlich sammel ich die nämlich nur.
Das neue FFT #Theater hat mich erst mit der grundsätzlichen Ideen von Neubauten versöhnt und dann sogar irgendwie auch mit #Düsseldorf Ein bemerkenswerter Nachmittag, den ich aber vorsichtshalber doch im tanzhaus ausklingen lasse. Sicher ist sicher.
Stimmungsbild vom Bahnhof
Ab Osnabrück ist Schnee. Nur dass ihr's wisst.
Ich hab ja doch leise Zweifel daran, dass sich die Veranstaltungskrise in der #musik wegen mangelnden VVK durch weitere Publikumsbeschimpfungen lösen lassen wird. Nachdem jetzt jede:r einmal gesagt hat, dass ohne verkaufte Tickets Konzerte ausfallen und alle gefälligst Karten kaufen sollen, bin ich jedenfalls nur noch müde. Könnte ja vielleicht auch sein, dass die Leute gerade einfach andere Sorgen haben als #konzerte .. oder es hängen noch zu viele Tickets verschoben am Kühlschrank?
Der größere Sohn rennt rein mit so einem vollgekritzelten Zettel in der Hand: "Ich muss dir den Anfang einer wahrscheinlich wirklich SEHR LANGEN Serie zeigen. Sie heißt: 'Gustav Klimt: der Lebensbaum - in besser'"! ❤️
Der Ikea-Konzern bezog jahrelang Material von Zulieferern, bei denen in der Produktion Zwangsarbeiter in Strafgefangenen-Lagern eingesetzt werden. http://www.taz.de/!5892344/
Material aus Strafgefangenen-Lagern: Ikea made in Belarus

Der Ikea-Konzern bezog jahrelang Material von Zulieferern, bei denen in der Produktion Zwangsarbeiter in Strafgefangenen-Lagern eingesetzt werden.

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